SHANGHAI, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 20. Mai 2026 feierte Aphranel® im Waldorf Astoria Shanghai am Bund sein einjähriges Jubiläum und markierte damit einen wichtigen Meilenstein für die internationale Präsenz der Marke im Bereich der regenerativen Ästhetik.

Ein Jahr zuvor, am 8. Mai 2025, wurde Aphranel® in Shanghai offiziell weltweit eingeführt, nachdem das Unternehmen die erste Zulassung in China für einen injizierbaren Gesichtsfüller auf Basis von Calciumhydroxylapatit (CaHA)-Mikrokügelchen erhalten hatte. Damals fragten sich viele, wie weit eine Marke für regenerative Ästhetik, die auf langfristiger wissenschaftlicher Forschung und Innovation im Bereich der Biomaterialien aufbaut, tatsächlich kommen könnte.
Ein Jahr später hat Aphranel® sowohl wissenschaftliche Glaubwürdigkeit als auch Marktakzeptanz unter Beweis gestellt.
Innerhalb des ersten Jahres auf dem Markt überstieg die kumulierte Produktlieferung in ganz China 150.000 Spritzen. Die Marke expandierte in 28 Provinzen und 94 Städten in China, ging Partnerschaften mit mehr als 620 medizinischen Kliniken ein und zertifizierte landesweit über 700 Ärzte.
In einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt für regenerative Ästhetik gelang Aphranel® innerhalb von nur 12 Monaten der Sprung von der Markteinführung zur breiten klinischen Anwendung.
Während des Jubiläumsgipfels gab Aphranel® bekannt, dass es die Zertifizierung gemäß der Medizinprodukteverordnung der Europäischen Union (EU-MDR) nach der Verordnung (EU) 2017/745 erhalten hat.
Mit dieser Errungenschaft wurde Aphranel® zum ersten in China entwickelten und hergestellten injizierbaren Gesichtsfüller, der die EU-MDR-Zertifizierung erhielt, sowie zum ersten injizierbaren CaHA-Mikrosphären-Gesichtsfüller aus dem asiatisch-pazifischen Raum, der im Rahmen der EU-MDR zertifiziert wurde.

Der MDR-Zertifizierungsprozess dauerte 2 Jahre und 7 Monate im Rahmen des Klasse-III-Verfahrens für resorbierbare implantierbare Medizinprodukte und umfasste mehr als 6.381 Seiten technischer Dokumentation sowie über 120 interne Zulassungssitzungen. Der Prozess wurde in Zusammenarbeit mit BSI, einer in Großbritannien ansässigen benannten Stelle und einer der weltweit ersten MDR-benannten Organisationen, abgeschlossen.
In den vergangenen 12 Jahren hat sich Shanghai Moyom, das hinter Aphranel stehende Biotechnologieunternehmen, weiterhin der langfristigen Biomaterialforschung und der regenerativen CaHA-Technologie verschrieben und Fortschritte bei der Mikrosphärenstruktur, der Validierung von Abbaupfaden und der Entwicklung regenerativer Biomaterialien vorangetrieben.
Ein weiteres großes Highlight der Jubiläumsveranstaltung war die Einführung von Aphranel® MagicCrystal Arc™, dem zweiten Flaggschiffprodukt der Marke. Arc™ schlägt ein neues Kapitel in „The Poetics of Time" auf und erweitert die Vision der Marke durch Gesichtskonturierung und regenerative Ästhetik.
Ein multidisziplinärer Rundtisch diskutierte Innovationen bei Biomaterialien, regenerative Medizin, klinische Anwendungen und die wachsende Rolle von Innovationen aus China in der globalen medizinischen Ästhetik.
Neue Perspektiven zur regenerativen Ästhetik und zum Gewebeumbau wurden zudem von Forschern und führenden Experten auf diesem Gebiet vorgestellt. Professor Yuan Tun vom Nationalen Forschungszentrum für Biomaterialien der Sichuan-Universität stellte vorläufige Ergebnisse zur In-vivo-Abbaukinetik und zu den Mechanismen des Gewebeumbaus von Aphranel® CaHA-Mikrokügelchen vor und lieferte damit zusätzliche wissenschaftliche Einblicke in den Ansatz der Marke hinsichtlich kontrollierter biologischer Abbaubarkeit und regenerativer Ästhetik.
Aphranel® startete zudem „The Norns' Plan", eine globale akademische Initiative zur Förderung der Zusammenarbeit und des Wissensaustauschs im Bereich der regenerativen Ästhetik.

Aufbauend auf Wissensaustausch, Zusammenarbeit und wissenschaftlichem Austausch zielt die Initiative darauf ab, die internationale medizinische Ausbildung, die gemeinsame Forschung, den globalen klinischen Dialog und die Entwicklung eines weltweiten Mentorensystems für die regenerative Ästhetik voranzutreiben.
Aphranel® unterzeichnete zudem Kooperationsvereinbarungen mit medizinischen Experten und Partnern aus Europa, dem Nahen Osten und dem asiatisch-pazifischen Raum und stärkte damit das internationale akademische Netzwerk der Marke weiter.
Über die regenerative Medizin hinaus gab Aphranel® eine strategische Partnerschaft mit Langjiu Manor bekannt, einem der führenden chinesischen Premium-Spirituosenhersteller, der für seine Philosophie des Wachstums und der Reifung im Laufe der Zeit bekannt ist.
Überall im Veranstaltungsort verwandelten immersive künstlerische Installationen, inspiriert von Schmetterlingen, Architektur und Zeit, das Waldorf Astoria Shanghai in einen sinnlichen Ausdruck von „The Poetics of Time".

Mit Blick auf die Zukunft wird Aphranel® seine Expansion in Europa, Lateinamerika, den Nahen Osten und Südostasien fortsetzen und gleichzeitig in die Wissenschaft und Forschung investieren, die die regenerative Ästhetik prägen.
„Die Bereitschaft zu warten ist das ultimative Kennzeichen einer Marke, die auf Langfristigkeit ausgelegt ist", sagte Aphranel®-Gründer Guangming Lin.
Für Aphranel® ist das einjährige Jubiläum nicht das Ende, sondern der Beginn seines nächsten Kapitels.
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Die Schweiz stimmt an diesem Sonntag über eine richtungsweisende Volksinitiative zur Begrenzung des Bevölkerungswachstums ab. Die von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) eingebrachte Vorlage «Keine 10-Millionen-Schweiz» will festschreiben, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 unter der Marke von zehn Millionen Menschen bleibt. Laut jüngsten Umfragen zeichnet sich ein knappes Rennen ab, mit einem leichten Trend zur Ablehnung. Regierung, Parlament und große Wirtschaftsverbände stellen sich geschlossen gegen die Initiative.
Der Vorstoß zielt vor allem auf die Zuwanderung: Erreicht die Bevölkerung 9,5 Millionen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylwesen und beim Familiennachzug eingreifen. Sollte die Zehn-Millionen-Grenze überschritten werden, wären Maßnahmen vorgesehen, um die Einwohnerzahl wieder zu senken – im Extremfall auch durch die Kündigung internationaler Verträge, etwa zur Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union. Offiziellen Prognosen zufolge könnte die Schweiz um das Jahr 2055 rund 10,5 Millionen Einwohner zählen.
Die SVP argumentiert, die Initiative sei notwendig, um eine aus ihrer Sicht «unkontrollierte» Einwanderung zu bremsen. Sie macht steigende Mieten, überfüllte Züge, zunehmende Zersiedelung und Belastungen für Infrastruktur und Naturschutz maßgeblich an Migration fest. Unterstützer verweisen auf das starke Wachstum seit Einführung der Personenfreizügigkeit mit der EU im Jahr 2002: Damals lebten rund 7,3 Millionen Menschen im Land, Ende 2025 waren es bereits 9,1 Millionen, Ausländer stellen inzwischen knapp 28 % der Bevölkerung.
Wirtschaft und Sozialpartner warnen hingegen vor erheblichen Risiken für die exportorientierte Volkswirtschaft. Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften sprechen von einer «Initiative des Chaos» und fürchten negative Folgen für Beschäftigung und Handel mit der EU, dem wichtigsten Absatzmarkt der Schweiz. Zahlreiche Branchen – von Forschung und Medizin über Bau und Gesundheitswesen bis zur Hotellerie – sind stark auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Im Beherbergungsgewerbe stammen laut Branchenvertretern mehr als die Hälfte der Beschäftigten aus dem Ausland; einzelne Betriebe berichten, ohne ausländisches Personal sei ein regulärer Betrieb kaum möglich.
Unternehmen sehen zudem die Standortattraktivität gefährdet. Vertreter der Biotech-Industrie warnen, ein strikter Deckel könnte die Rekrutierung internationaler Fachkräfte weiter erschweren und Innovation bremsen. Schon heute sei es anspruchsvoll, hochqualifizierte Spezialisten zu gewinnen, heißt es aus der Branche. Eine Begrenzung, die faktisch den inländischen Talentpool zur Obergrenze mache, wird von Kritikern als potenzieller «Showstopper» für forschungsintensive Geschäftsmodelle bezeichnet.
Das Referendum reiht sich in eine breitere europäische Debatte über Migration, Wohnraumknappheit und öffentliche Dienstleistungen ein, in der rechtskonservative Parteien zunehmend Zuspruch finden. In der Schweiz verlaufen die Bruchlinien nicht nur zwischen Parteien, sondern auch regional: In der französischsprachigen Westschweiz deutet vieles auf eine deutliche Ablehnung der Initiative hin, während die Deutschschweiz gespalten ist und sich zudem eine Kluft zwischen städtischen Zentren und ländlichen Regionen abzeichnet. Das Ergebnis dürfte damit nicht nur die künftige Migrationspolitik, sondern auch das Verhältnis zur EU und die wirtschaftliche Ausrichtung des Landes mitprägen.