Düsseldorf, Frankfurt und Osnabrück, 20. April 2026 /PRNewswire/ -- Mit der beschleunigten globalen Energiewende war die Nachfrage nach intelligenteren, sichereren und zuverlässigeren Energielösungen noch nie so dringlich wie heute.Swatten, eine von Sieyuan Electric (Aktiencode: 002028.SZ) gegründete Energiespeichermarke, bringt „Utility-Grade-Engineering" in die Hausenergiespeicher und gewerbliche Anwendungen – und definiert damit Branchenstandards für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Professionalität neu. Gestützt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich der elektrischen Systemtechnik liefert Swatten Lösungen, die für die Haltbarkeit und Stabilität von Netzinfrastrukturen ausgelegt sind.
Seit den 1990er Jahren hat Sieyuan Electric elektrische Hochspannungsausrüstung von 10 kV bis 1000 kV in mehr als 100 Länder geliefert. Zu den Kunden zählen bedeutende Netzbetreiber wie SGCC (China), National Grid UK, ENEL, REE und CFE. Auf dieser starken technischen Grundlage baut Swatten auf, um den sich wandelnden Energiebedarf moderner Haushalte und Unternehmen zu bedienen.
Auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung mit Energiesystemen betrachtet Swatten Energiespeicherung nicht als Haushaltsgerät, sondern als hochentwickelte elektrische Ausrüstung. Diese Grundlage prägt jeden Aspekt der Produktgestaltung – mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Engineering auf Netzebene und praktischen Anforderungen aus der realen Anwendung.
Jedes Swatten-Produkt folgt sieben zentralen Designprinzipien: universelle Kompatibilität, integrierte Netzparallel & Inselbetrieb, battery-ready Konfiguration, Lüfterlos, maximierter DC-Eingang, maximierte netzunabhängige Ausgangsleistung und Einfache Installation. Diese Merkmale spiegeln nicht nur die Systemtechnik von Swatten wider, sondern auch das Augenmerk auf die Benutzererfahrung und den Einsatz in der Praxis.
Der Designansatz der Marke konzentriert sich darauf, die Installationskomplexität zu reduzieren und den Wartungsaufwand langfristig zu minimieren. Leichte, modulare Hardware verringert die körperliche Belastung bei der Handhabung der Geräte erheblich und schützt die Installateure vor langfristigen Muskel-Skelett-Erkrankungen. So wiegt beispielsweise der einphasige Hybridwechselrichter (6 kW) nur 20 kg und kann von einer einzelnen Person installiert werden. Dieses installateurorientierte Denken steigert die Effizienz auf der Baustelle und berücksichtigt zugleich die Gesundheit und das Wohlbefinden der Techniker im Außendienst.
Das lüfterlose thermische Design erhöht die langfristige Systemzuverlässigkeit, verhindert Staubansammlungen und reduziert akustische Störungen – und schafft gleichzeitig ein gesünderes und leiseres Wohnumfeld für Endnutzer. Alle Swatten-Systeme verfügen über eine integrierte Notstromversorgungsfunktion, die eine Abdeckung der gesamten Haushalts- oder Betriebslast ermöglicht. Bei Netzausfällen trennen sich die Systeme automatisch vom Netz und gewährleisten einen sicheren netzunabhängigen Betrieb.
Swatten positioniert seine Lösungen nicht als Haushaltsgeräte, sondern als professionelle elektrische Geräte, die das gleiche Maß an technischer Exzellenz bieten, auf das sich die Fachleute der Versorgungswirtschaft verlassen. Wie das Unternehmen es ausdrückt:„Wussten Sie, dass das Umspannwerk in Ihrer Nachbarschaft von Hochspannungsanlagen versorgt wird, die wir gebaut haben? Jetzt ist es an der Zeit, die gleiche professionelle Entscheidung auch zu Hause zu treffen."
Swatten expandiert aktiv in Europa, Australien und Asien durch die Anpassung an regionale Vorschriften und den Aufbau lokaler Servicenetze. Von italienischen Villen über australische Farmen bis hin zu abgelegenen Industriestandorten ermöglicht das Unternehmen einen intelligenteren, leiseren und zuverlässigeren Energiezugang — und erhellt damit den Weg zur globalen Energiefreiheit.
Kontakt: Swatten: https://www.swatten.com/list-69.html
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Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.
Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.
Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.
Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.