VARON stellt tragbare Lösungen zur Atemunterstützung vor - pünktlich zum Start der Sommerreisezeit

12.06.2026

BERLIN, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Mit Beginn der Sommerreisezeit in Deutschland gewinnt das Wohlbefinden der Atemwege zunehmend an Bedeutung für Menschen, die einen aktiven Lebensstil pflegen und gleichzeitig mit Atemproblemen zurechtkommen möchten. Als Reaktion auf das wachsende Interesse an tragbaren Gesundheitstechnologien hat VARON seine Juni-Kampagne zum Thema Atemwegsgesundheitgestartet, deren Schwerpunkt auf Mobilität, Komfort und Unabhängigkeit im Alltag für Anwender zu Hause und unterwegs liegt.

Die Initiative startet zu einer Zeit, in der das wärmere Wetter zu mehr Aktivitäten im Freien, Familienbesuchen, Tagesausflügen und Urlaubsreisen einlädt. Für viele Menschen, die auf Sauerstoffunterstützung angewiesen sind, werden Tragbarkeit, Akkulaufzeit und Benutzerfreundlichkeit zu immer wichtigeren Faktoren bei der Auswahl von Atemgeräten.

„Der Sommer regt Menschen oft dazu an, mehr Zeit im Freien zu verbringen und wieder in den Alltag einzusteigen", so der CEO von VARON. „Zuverlässige Lösungen zur Sauerstoffversorgung können den Nutzern helfen, mehr Flexibilität und Selbstvertrauen in ihrem Alltag zu bewahren."

Zu den im Rahmen der Juni-Kampagne vorgestellten Produkten gehören mehrere tragbare und stationäre Sauerstoffkonzentratoren, die auf unterschiedliche Lebensgewohnheiten zugeschnitten sind:

  • VP-2 Extra Battery Bundle - Ein leichter, tragbarer Sauerstoffkonzentrator mit verstellbaren Pulsfluss-Einstellungen, einer stabilen Sauerstoffkonzentration von 93 % ±3 % und einem zusätzlichen Akku für erweiterte Mobilität.
  • VP-8G Super Bundle - Einer der leichtesten tragbaren Sauerstoffkonzentratoren von VARON mit einem Gewicht von ca. 1,98 kg. Das Paket enthält einen zusätzlichen Akku, eine Ladestation und ein Autoladegerät für längere Ausflüge und Reisen.
  • VP-6 Extra Battery Bundle - Entwickelt für Nutzer, die eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung benötigen, mit einstellbaren Durchflusswerten, einer integrierten Verneblerfunktion und zusätzlicher Akkukapazität für den erweiterten täglichen Gebrauch.
  • Sauerstoffkonzentratoren VH-3 und VH-3 PRO Home - Sauerstofflösungen für zu Hause mit einstellbaren Durchflusswerten, Verneblerfunktion, intelligenter Steuerung und leisem Betrieb für die tägliche Atemunterstützung.

Die Juni-Aktion läuft vom 1. bis zum 30. Juni und umfasst Kundenanreize wie Preisnachlässe auf berechtigte Käufe und Gutscheinangebote für Käufer von Geräten.

  • 15 € Nachlass bei einem Einkauf über 300 €
  • 40 € Nachlass bei einem Einkauf über 700 €
  • Ein 20-€-Gutschein beim Kauf eines Geräts

Obwohl der Schwerpunkt der Kampagne auf saisonalen Angeboten liegt, erklärt VARON, dass das übergeordnete Ziel darin besteht, das Bewusstsein für praktische Möglichkeiten der Atemunterstützung zu schärfen, die den Nutzern helfen können, während der Sommermonate und darüber hinaus aktiv zu bleiben.

Weitere Informationen über die Sauerstoffkonzentratoren von VARON Deutschland und die Juni-Initiativen sind über die offizielle VARON-Website erhältlich.

Medienkontakt

VARON Deutschland

Website: VARON Deutschland

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.