UPMC Italy and United Imaging Healthcare bring Europe's first CE-marked uRT-linac 506c to Italy

29.05.2026

STOCKHOLM, May 29, 2026 /PRNewswire/ -- UPMC (University of Pittsburgh Medical Center) the US-based healthcare provider with operations in Ireland, Italy and Croatia, and United Imaging Healthcare Europe today announced a partnership to bring the CE-Marked uRT-linac 506c to Italy, marking the first installation of its kind in Europe and bringing next generation personalized radiotherapy to patients in Italy. This collaboration is possible thanks to the longstanding partnership with Fora, a leading provider of outsourced diagnostic and therapy services with over 50 years of presence on the global market.

The CE-Marked uRT-linac 506c system from United Imaging features a diagnostic-quality CT scanner integrated with the linear accelerator on a single platform, enabling a streamlined workflow from CT image guidance to treatment delivery. A key feature of the uRT-linac 506c is the acquisition of high-definition diagnostic CT images immediately prior to each treatment fraction. This allows clinicians to visualize anatomical and tumor changes and perform online adaptive treatment planning to support personalized radiotherapy, shortening the time of the whole workflow.

In addition, the system's capabilities, enabled by native AI, support the entire workflow, including automated contouring of organs-at-risk and target volumes, automated treatment planning and, delivery.

"This is a very important agreement to grow together, UPMC ITALY its a very important clinical centre and UIH can bring the right technology needed to change the life of our patients. For me, the uRT-linac 506c is an instrument to deliver my work, and I use only the best instruments. United Imaging brings products that ensure every patient can have the best solution for their care." - Dr. PierCarlo Gentile, Medical Director, Medical Director, UPMC ITALY

"We are proud to partner with UPMC, one of Italy's most respected healthcare providers globally, in a collaboration that reflects our shared commitment to making advanced healthcare accessible to all, through our most innovative solutions. Together, we are bringing the uRT-linac 506c to Europe, expanding access to next-generation precision radiotherapy and supporting better outcomes for cancer patient across the region."

- Prof. Chen, CEO, United Imaging Healthcare Europe

This partnership brings together United Imaging Healthcare unique radiotherapy technologies with the clinical excellence of one of Italy's leading hospitals. The synergy between United Imaging Healthcare industry expertise and their world-class patient care will accelerate breakthrough solutions, and ultimately bring better care to patients across Italy and beyond.

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/upmc-italy-and-united-imaging-healthcare-bring-europes-first-ce-marked-urt-linac-506c-to-italy-302785482.html

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.