LONDON, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 3. bis 5. Juni 2026 kehrte der Jahreskongress der World Out of Home Organization (WOO) erstmals seit 1990 nach London zurück – und das in Rekordgröße: Er versammelte mehr als 800 Delegierte, Führungskräfte und Experten aus über 30 Ländern. Als langjähriger Unterstützer und einer von nur zwei chinesischen Jahres-Sponsoren der WOO – der einzigen internationalen Fachorganisation der globalen OOH-Branche – nahm Unilumin an der Veranstaltung teil und präsentierte seine führenden LED-Display-Lösungen im Gespräch mit Medieninhabern, Technologiepartnern und Betreibern aus aller Welt.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Kongresses standen die Kräfte, die die Außenwerbung neu gestalten – künstliche Intelligenz, Kreativität und Nachhaltigkeit – sowie der damit verbundene Wandel hin zu intelligenteren, immersiveren und CO₂-ärmeren Lösungen, der durch die Einführung des CO₂-Rechners „Ad Net Zero DOOH" unterstrichen wurde. Diese Ausrichtung ist von grundlegender Bedeutung für die Strategie von Unilumin, die fundiertes technisches Know-how mit einer umweltfreundlichen, CO₂-armen Philosophie über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg verbindet.
Dieses Engagement wird durch unabhängige Anerkennungen untermauert. Unilumin ist eine national anerkannte Green Factory und ein Vorzeigeunternehmen für CO₂-Neutralität. 2023 erhielt das Unternehmen als erster LED-Display-Hersteller das TÜV SÜD LED-Display-CO₂-Label, eine unabhängige Überprüfung des CO₂-Fußabdrucks des Produkts über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Zudem verfügt es über das Intertek Green Leaf Mark für den CO₂-Fußabdruck seiner Produkte.
Technische Präzision bildet die Grundlage des Sortiments. Die Outdoor-Displays von Unilumin bieten modularen Servicezugang von vorne und hinten, Schutzart IP69K sowie fortschrittliches Wärme- und Energiemanagement. Jedes Produkt wird nach den einschlägigen Brandschutznormen geprüft und verfügt über eine flammhemmende Konstruktion, die das Brandrisiko in dicht bebauten städtischen Gebieten verringert. Ausgewählte Modelle sind nach EMV-Klasse B zertifiziert, um elektromagnetische Störungen zu begrenzen.
Diese Fähigkeiten haben sich in der Praxis bewährt – von einem 2.800 m² großen Display für den AKH-Tower in Saudi-Arabien bis hin zu einer anamorphotischen 3D-Installation in Warschau –, bereitgestellt über ein globales Netzwerk, das mehr als 160 Länder und über 5.600 Vertriebs- und Servicestellen umfasst. Dies ist die Grundlage für Unilumins Wandel vom Export von Produkten hin zum Export von Marke, Service, Zuverlässigkeit und echter Partnerschaft.
Die Zukunft der Außenwerbung ist intelligenter, umweltfreundlicher und immersiver. Unilumin gestaltet sie – durch die Kombination von technischer Kompetenz, Produktionskapazität und einem globalen Netzwerk, um Partnern dabei zu helfen, städtischen Raum in Medien zu verwandeln, die leistungsstark, langlebig sind und solide Renditen liefern.
Weitere Informationen finden Sie unter www.unilumin.com
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Wenige Stunden vor dem offiziellen Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 geraten die Vereinigten Staaten als Gastgeberland wegen ihrer Migrations- und Einreisepolitik unter wachsenden internationalen Druck. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, rief Washington dazu auf, die Umsetzung seiner migrationspolitischen Vorgaben „in der Tiefe“ zu überprüfen. Anlass sind eine Reihe von Zwischenfällen rund um die Anreise von Spielern und Delegationen, die die Debatte über die Vereinbarkeit der US-Praxis mit internationalen Menschenrechtsstandards neu entfacht haben.
Besonders kritisiert werden administrative Hürden und Pannen bei der Einreise, von denen laut Türk auch offizielle Delegationen betroffen waren. In diesem Zusammenhang werden unter anderem Probleme beim Zugang zu Visa und Kontrollen bei der Ankunft genannt; ein Fokus liegt auf den Schwierigkeiten, mit denen Vertreter des Iran konfrontiert gewesen sein sollen. Für den Menschenrechtschef der Vereinten Nationen steht dabei weniger die grundsätzliche Souveränität der USA in Migrationsfragen im Zentrum, als vielmehr die Art und Weise, wie diese Politik angewendet wird und welche Folgen sie für die „Menschenrechte und die menschliche Würde“ hat.
Türk appellierte in einer Pressekonferenz in Genf an die US-Regierung, gerade mit Blick auf die Weltmeisterschaft die bestehenden Verfahren zu überdenken. Die aktuell vorherrschenden Politiken müssten so angepasst werden, dass sie den Anforderungen eines globalen Sportereignisses besser gerecht werden, sagte er sinngemäß. Die Erwartung der UN-Seite: Ein Regime, das einerseits die Sicherheitsinteressen des Gastgeberlandes wahrt, andererseits aber die Bewegungsfreiheit von Spielern, Funktionären und Fans nicht unnötig einschränkt oder zu demütigenden Situationen führt.
Der Weltverband FIFA versucht derweil, Distanz zur Auseinandersetzung zu halten und verweist auf die Zuständigkeit des Gastgeberstaates. Man greife nicht in Einwanderungsverfahren oder Visa-Entscheidungen des Austragungslandes ein, betont die Organisation. Dennoch wächst die Sorge, dass ungeklärte Fragen im Grenz- und Visaregime weitere Reibungsverluste produzieren und damit den Ablauf des Turniers stören könnten. Sollten die kritisierten Punkte nicht rasch adressiert werden, drohen die organisatorischen Probleme, die Erzählung der WM schon vor dem ersten Anpfiff zu überlagern.