SHENZHEN, China, 26. April 2026 /PRNewswire/ -- Tuya Smart (NYSE: TUYA, HKEX: 2391), ein führender globaler Anbieter von KI-Cloud-Plattformen, hat heute auf dem TUYA Global Developer Summit 2026 sein neu überarbeitetes Hey Tuya vorgestellt. Tuya präsentierte bei dieser Gelegenheit auch seinen strategischen Fokus auf drei zentrale KI-Anwendungsökosysteme: AI Home, AI Robot und AI Energy.
Auf dem heute eröffneten Summit trafen sich Tausende von Entwicklern, Unternehmensvertretern und Technologieexperten aus aller Welt, um gemeinsam ein Ökosystem für KI-Anwendungen zu schaffen.

Die neueste Version von Hey Tuya stellt eine umfassende Weiterentwicklung von grundlegenden KI-Funktionen zu szenariobasierten intelligenten Erfahrungen dar.
Tuya erweitert umfassende KI-Fähigkeiten für Hardware-Innovationen
Neben der neuen Version von Hey Tuya stellte Tuya Smart eine Reihe selbst entwickelter, nativer KI-Technologien vor, die speziell für den Einsatz in der realen Welt entwickelt wurden.
Auf dem Summit stellte Tuya sein selbst trainiertes PVAD-Modell (Personal Voice Activity Detection) vor, das speziell für KI-Hardware-Szenarien entwickelt wurde. PVAD ermöglicht es Geräten, Sprecherinnen und Sprecher automatisch zu erkennen und zu fokussieren, ohne sich vorher anzumelden, wodurch falsche Aktivierungen in komplexen akustischen Umgebungen erheblich reduziert werden. Dadurch kann die KI-gesteuerte Hardware genauer feststellen, wer spricht, bevor sie Befehle ausführt, was sowohl die Zuverlässigkeit als auch das Benutzererlebnis verbessert.
Das Unternehmen kündigte außerdem wichtige Upgrades und neue Versionen seiner KI-Infrastruktur an, darunter Physical AI Foundation V2.8, Wukong AI 3.0, das Tuya Real-Time Communication (T-RTC) Netzwerk, Physical Action Model (PAM) und OmniMem V2.0, ein Langzeitspeicher-System. Zusammen bilden diese Technologien ein umfassendes „Toolkit" für Entwickler von KI-Anwendungen der nächsten Generation.
Die Teilnehmenden erlebten auch Tuyas wachsendes Entwickler-Ökosystem aus erster Hand. Zu den Highlights gehörten TuyaClaw und DuckyClaw sowie Vibe Coding, mit dem Entwickler produktionsreife Anwendungen mit natürlicher Sprache erstellen können, und die erweiterte Tuya AI-Entwicklungsplattform.
Durch diese integrierte Suite von Technologien und Tools senkt Tuya die Hürde für die KI-Entwicklung erheblich, beschleunigt Innovationen und ermöglicht es Entwicklerinnen und Entwicklern weltweit, KI-gestützte Anwendungen auf den Markt zu bringen.
Tuya konzentriert sich auf drei Kern-Ökosysteme für KI-Anwendungen und schafft „AI Living" gemeinsam mit Entwicklerinnen und Entwicklern weltweit
Auf dem Gipfel erklärte Leo Chen, Co-Chairman und President von Tuya Smart, dass das endgültige KI-gesteuerte Wachstum angekommen sei und dass es sich lohne, fast alle Hardware mit KI neu aufzubauen. Tuya wird sich voll und ganz auf drei zukunftsweisende Anwendungsbereiche konzentrieren - AI Home, AI Robot und AI Energy – und Entwicklerinnen und Entwickler dazu befähigen, den Wert von KI zu erschließen und die Chancen des nächsten Jahrzehnts mit einer „Day One"-Mentalität zu nutzen.
Von einer KI-Entwicklerplattform für Unternehmen bis hin zu KI-Anwendungen für Verbraucherinnen und Verbraucher – der TUYA Global Developer Summit 2026 zeigt einen klaren Weg auf, wie sich KI von der Technologie zur realen Anwendung entwickeln kann. Tuya Smart wird auch in Zukunft mit globalen Entwicklern und Ökosystempartnern zusammenarbeiten, um die Grenzen der Innovation zu erweitern, die Einführung von KI zu beschleunigen und KI in jeden Winkel der physischen Welt zu bringen.
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Sandoz hat im ersten Quartal 2026 trotz erheblicher Verwerfungen im Penicillin-Geschäft weiteres Wachstum erzielt. Der Umsatz des Schweizer Generika- und Biosimilar-Spezialisten belief sich zwischen Januar und März auf 2,76 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Konzern bestätigt nach eigenen Angaben seinen Ausblick für das Gesamtjahr.
Treiber der Entwicklung war vor allem das höhermargige Biosimilar-Geschäft, das die frühere Novartis-Tochter weiter ausgebaut hat. Dagegen stand die grössere Generika-Sparte erneut unter Druck, weil sich die Marktverwerfungen im Penicillin-Segment fortsetzten. Klammerte man die negativen Auswirkungen aus dem Antibiotika-Geschäft aus, hätte das Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen bei rund 5 Prozent gelegen und damit im Rahmen der Unternehmensprognose.
Die Belastungen resultieren aus einem anhaltenden Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredients), der bereits im Vorjahr eingesetzt hatte. Hintergrund sind US-Zölle, die chinesische Anbieter dazu veranlasst haben, ihre Penicillin-Mengen verstärkt nach Europa umzuleiten. Das zusätzliche Angebot hat dort die Preise deutlich gedrückt. Parallel dazu führten in Indien eingeführte Mindestpreisvorschriften dazu, dass weniger chinesische Ware in diesen Markt floss, was den Wettbewerbsdruck in Europa zusätzlich verschärfte und den Preisdruck weiter verstärkte.
Laut Sandoz konzentrieren sich die heftigsten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das erste Quartal, die verbleibenden Effekte sollen sich nun schrittweise abschwächen. Analysten verweisen darauf, dass das Unternehmen ohne den Antibiotika-Gegenwind im Rahmen seiner Guidance gewachsen wäre. Der Konzern bleibt damit auf Wachstumskurs, muss sich im Generika-Kerngeschäft jedoch weiterhin in einem von handelspolitischen Eingriffen und regulatorischen Änderungen verzerrten Marktumfeld behaupten.