Tsingke Unveils 'Zero-Contact' Gene Synthesis to Safeguard Core Genetic Sequences

15.04.2026

BEIJING, April 15, 2026 /PRNewswire/ -- As the pace of biotechnology research accelerates, companies are increasingly challenged to balance rapid innovation with the protection of sensitive genetic information. Responding to this trend, Tsingke Biotech today introduced its "Zero-Contact Sequences" system—a fully automated, on-site platform designed to minimize the risk of sequence exposure while offering a practical model for secure and efficient R&D.

Tsingke Gene Factory: Intelligent Gene Synthesis Production Line

Industry Trends: Growing Focus on Sequence Security

Across antibody therapeutics, cell and gene therapies, oligonucleotide drugs, industrial enzymes, and AI-driven molecular design, securing core genetic sequences is now a key factor in both IP protection and staying competitive. Key industry trends include:

  • Complex workflows create multiple points of vulnerability: From design and synthesis to storage, sensitive sequences can be inadvertently exposed.
  • Intellectual property and market positioning are increasingly critical: Even low-probability leaks can have significant implications.
  • Rising pace of innovation challenges data security management: Maintaining strong security without slowing development is becoming a priority for many companies.

The Zero-Contact Approach: Practical Security and Efficiency

Tsingke's system enhances gene synthesis security in synthetic biology by:

  • On-site, end-to-end processing: All analysis is performed locally, eliminating cloud storage and reducing potential exposure.
  • Untraceable synthesis: Encrypted sequences are read directly by equipment, with operation logs automatically cleared to minimize human intervention.
  • Automated quality control and controlled sample lifecycle: Only pass/fail results are reported, and plasmids or strains can be destroyed under client supervision, with full monitoring.

Forward-Looking Perspective: Shaping the Future of Biotech R&D

Nan Zhang, Global Marketing Manager at Tsingke Biotech, said, "As synthetic biology and biotech R&D evolve, ensuring gene synthesis security and protecting intellectual property are more critical than ever. The Zero-Contact system represents more than a step forward in sequence security—it reflects our forward-looking approach to the future of gene research. Through innovations like this, we aim to offer industry-wide insights and contribute to more secure, efficient, and sustainable R&D practices."

About Tsingke Biotech

Tsingke Biotech is a leading innovator in synthetic biology, dedicated to building "the world's great gene factory." By combining proprietary reagents, consumables, and synthesis equipment with AI-driven molecular manufacturing technologies, Tsingke Biotech delivers efficient, high-quality gene synthesis services supporting industries from biopharma to agriculture, food, and environmental sciences.

Contact: market@tsingke.com.cn

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2956967/IMG_2036.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/tsingke-unveils-zero-contact-gene-synthesis-to-safeguard-core-genetic-sequences-302742992.html

Other news

Fester Rückenwind für UBS: Hoher Neugeldzufluss und starke Handelsresultate

30.04.2026

UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.

Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.

Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.

Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.

Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.