HONGKONG, 10. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 10. April wird das offizielle ausführliche Interviewprogramm von XTrend Speed – „Winner's Hour" – auf den offiziellen Kanälen verfügbar sein.
Das Interview ist ein Einzelgespräch per Video-Chat. XTrend Speed hat erfahrene Trader eingeladen, ihre einzigartigen Handelsideen und die Logik hinter ihren Handelsentscheidungen zu teilen. Seien Sie dabei und entschlüsseln Sie ihre Erfolgsgeheimnisse!
Was werden Sie erfahren? Es erwartet Sie jede Minute ein Highlight!
In jedem Video werden die Strategien von Tradern unterschiedlicher Stilrichtungen analysiert, sodass Sie praktische Trading-Methoden erlernen und Ihr eigenes Trading-System aufbauen können.
Ermitteln Sie Ihren Benchmark-Trading-Stil: Ganz gleich, ob Sie ein Trendfolger, ein Daytrader oder ein strategischer Anleger sind – hier können Sie die für Sie passenden Handelsrhythmen ausloten.
Trading-Indikatoren dekonstruieren: Erörtern Sie, wie Sie die Marktentwicklung von XAUUSD, USOIL und S&P500 durch die Analyse technischer Indikatoren und Fundamentaldaten nutzen können.
Sorgen Sie für ein ausgeglichenes Trading-Mindset: erfahren Sie, wie erfahrene Trader bei der Durchführung einer High-Value-Transaktion einen „Stop-Loss" setzen und wie sie Risiken absichern und das Kapital schützen, wenn sie anhaltend Verluste verzeichnen.
Machen Sie sich mit der Kernlogik der Überprüfung früherer Trades vertraut:
Wir gewähren Ihnen einen Blick hinter die Kulissen, damit Sie genau sehen können, welche entscheidenden Faktoren erfahrene Trader unter die Lupe nehmen – betrachten sie lediglich Gewinnquoten und Verlust-Gewinn-Verhältnisse oder decken sie schwer erkennbare Handelsmuster auf?
Was werden Sie bekommen? Beginnen Sie mit dem ersten Schritt, um Gewinne zu erzielen!
Die „Winner's Hour" ist sowohl ein Forum zum Erfahrungsaustausch als auch ein Impulsgeber für Ihre Trading-Karriere. Wenn Sie ein Trading-Neuling sind, können Sie Ihre Trading-Fähigkeiten verbessern, indem Sie lernen, wie erfahrene Trader Fallstricke beim Trading vermeiden, anstatt selbst Verluste zu erleiden. Wenn Sie ein erfahrener Trader sind, ist jetzt der ideale Zeitpunkt, Ihren Trading-Rhythmus zu optimieren, indem Sie sich darüber informieren, wie Ihre Referenz-Investoren handeln.
Jetzt zuschauen, Gewinnsituation anvisieren!
Am 10. April wird die „Winner's Hour" in der XTrend Speed-Community und auf den offiziellen Social-Media-Kanälen verfügbar sein.
Im goldenen Zeitalter der Trader werden Sie der nächste Gewinner sein. Öffnen Sie XTrend Speed, beginnen Sie Ihre eigene Winner's Hour!
Der Link zur offiziellen Website: https://www.xtrendspeed.com/
App herunterladen: http://oss.xtsdtredy.com/apk/XTrendSpeed_googleplay251.apk
Haftungsausschluss: Die „Winner's Hour" dient lediglich dem Erfahrungsaustausch und stellt keine Anlageempfehlung dar.
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UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.
Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.
Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.
Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.
Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.