SHENZHEN, China, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Speediance, ein führender Anbieter von Innovationen im Bereich Smart Fitness, geht eine strategische Partnerschaft im Einzelhandel mit Smartech ein. Dies stellt einen wichtigen Meilenstein beim Ausbau der weltweiten Offline-Präsenz der Marke dar.

Die wichtigsten Highlights:
Diese Ausstellungsstücke befinden sich in führenden Kaufhäusern und stark frequentierten Flagship-Standorten und laden Kunden, Partner und Medienvertreter, die Speediance bereits online kennengelernt haben, dazu ein, die Zukunft des intelligenten Fitnesstrainings nun persönlich zu erleben, zu fühlen und zu nutzen. Im Mittelpunkt des Erlebnisses steht das Gym Monster 2s, ein Krafttrainingssystem, das digitalen Widerstand, intelligentes Coaching und vernetzte Fitnessinhalte kombiniert und einen strukturierten und anpassungsfähigen Ansatz für das intelligente Heimtraining bietet.
„Smartech hat ein Handelsumfeld geschaffen, in dem Technologie erlebt werden soll und nicht bloß ausgestellt wird. Die Integration des Gym Monster 2s in diesen Kontext ermöglicht es uns, Nutzer anzusprechen, die Wert auf Innovation legen. Gleichzeitig stärken wir damit die Einbindung von Offline-Erlebnissen in unsere globale Vertriebsstrategie," sagte Tao Liu, Gründer und CEO von Speediance. „Durch diese Partnerschaft verbinden wir den digitalen Zugang mit der Interaktion vor Ort, um Nutzer in jeder Phase ihres Fitness- und ganzheitlichen Gesundheitsmanagements zu unterstützen."
Die Partnerschaft unterstützt die Einzelhandelsexpansion von Speediance in wichtigen internationalen Märkten und spiegelt das Engagement der Marke wider, Smart Fitness zugänglicher zu machen und enger mit dem Lebens- und Trainingsstil der Menschen zu verknüpfen.
Über Speediance
Speediance wurde 2020 gegründet und ist eine hochmoderne Fitnessmarke, die sich der Bereitstellung intelligenter Produkte verschrieben hat, die das Training im Fitnessstudio zu Hause revolutionieren. Durch die Kombination von modernster Hardware, personalisierter KI-Anleitung, dynamischen Inhalten und einer unterstützenden Community macht Speediance Fitness sicherer, effizienter und angenehmer. Die neuesten Produkte und Updates finden Sie unter eu.speediance.com. Oder visit@speediance.official Folgen Sie Speediance auf Instagram oder TikTok.
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Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.
Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.
Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.
Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.