PALMA DE MALLORCA, Spanien, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Smartee Denti-Technology, ein weltweit tätiger Anbieter digitaler kieferorthopädischer Lösungen, nahm am 72. Jahreskongress der Spanischen Gesellschaft für Kieferorthopädie und dentofaziale Orthopädie (SEdO) teil, der vom 28. bis 30. Mai im Palau de Congressos in Palma de Mallorca stattfand.
An dem Kongress nahmen mehr als 1.400 Fachleute aus dem Bereich der Kieferorthopädie aus Spanien und anderen Ländern teil. Im Mittelpunkt des Programms standen künstliche Intelligenz, 3D-Diagnostik und Behandlungsplanung, die Revolution durch Zahnschienen und andere neue Technologien, wobei der Schwerpunkt auf deren Anwendung in der klinischen Praxis lag.
Smartee hat in den letzten Jahren am SEDO-Jahreskongress teilgenommen. Bei der diesjährigen Veranstaltung in Palma de Mallorca war es das Ziel des Unternehmens, den Kontakt zur spanischen Fachwelt für Kieferorthopädie weiter auszubauen und seine regionale Präsenz zu stärken.
„Spanien und der europäische Markt im Allgemeinen haben für Smartee höchste Priorität", sagte Garie Zhou, Director of International Business Development bei Smartee. „Unsere Teilnahme an SEdO spiegelt dieses Engagement wider. Wir werden 2026 an bedeutenden kieferorthopädischen Veranstaltungen in ganz Europa teilnehmen. Wir sind hier, um Ideen auszutauschen, Ärzte zu unterstützen und gemeinsam den Patienten vor Ort besser zu helfen."

Vorstellung kieferorthopädischer Lösungen aus verschiedenen Produktlinien
Während des Kongresses stellte Smartee sein Produktportfolio vor, darunter die Smartee GS-Serie mit der Mandibular Advancement Repositioning Technology, die GE-Serie, die Alpha-Serie sowie die kieferorthopädischen Lösungen „Kinder" und „Teen" für den pädiatrischen Bereich.
Die Kinder- und Teen-Reihe umfasst offiziell lizenzierte Disney-Charaktere, darunter Micky Maus und seine Freunde, „Die Eiskönigin", Spider-Man sowie seit kurzem auch Stitch und Iron Man. Die Serie wurde entwickelt, um junge Patienten anzusprechen, und zielt darauf ab, die Therapietreue der Patienten zu verbessern sowie das gesamte kieferorthopädische Behandlungserlebnis zu optimieren. Damit unterstützt sie Zahnärzte dabei, eine Behandlung anzubieten, die für Kinder sowohl wirksam als auch ansprechend ist.
Strategie für die lokale Fertigung in Europa
Die Beteiligung von Smartee an SEdO steht im Einklang mit seiner umfassenden europäischen Lokalisierungsstrategie. Im Jahr 2024 richtete das Unternehmen im Rahmen seiner regionalen Aktivitäten einen Produktionsstandort in Madrid ein. Die Anlage soll die lokale Produktion und Lieferung sowie die Anpassung an die europäischen klinischen Anforderungen unterstützen.
Mit Produktionsstätten in China und Spanien beliefert Smartee Kieferorthopäden und Patienten in mehr als 50 Ländern weltweit.
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Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.
Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.
Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».
Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.