Die Modelle Segway Navimow X420 und i206 AWD bieten die perfekte Balance zwischen Geländetauglichkeit und Rasenschutz mit der TÜV-Rheinland-Zertifizierung „Minimal Lawn Impact Performance".
BERLIN, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Segway Navimow, der Pionier in der Rasenpflegetechnologie, hat seine Roboter-Rasenmähermodelle X420 und i206 AWD erfolgreich einer strengen Prüfung durch den TÜV Rheinland unterzogen. Beide Geräte sind die ersten und einzigen, die das begehrte „Lawn Care"-Zertifikat erhalten haben. Diese Zertifizierung bestätigt offiziell, dass Navimow-Rasenmähroboter „Minimal Lawn Impact Performance" liefern und damit einen neuen Industriestandard für ultimativen Rasenschutz setzen.
Das technologische Rückgrat dieser Leistung ist das fortschrittliche Xero-turn™ AWD-System. Dank dieser technischen Innovation kann der Mäher nahtlos durch komplexe Gartenumgebungen navigieren und mühelos steile Hänge, Steinwege, freiliegende Baumwurzeln und unebenes Gelände überwinden, ohne das Gras oder die Grasnarbe zu beschädigen. Die Xero-turn™-Technologie sorgt für eine stabile, rutschfreie Traktion und ermöglicht es dem Gerät, mit minimaler Reibung über den Rasen zu gleiten, wodurch die Grasnarbe effektiv vor Schäden geschützt wird.

Die Zertifizierung basiert auf einem umfangreichen Prüfkatalog, der sowohl internationale Standards als auch eigene Maßstäbe des TÜV Rheinland einbezieht und die Leistungsmerkmale für einen gesunden und gepflegten Rasen bescheinigt. Im Rahmen des intensiven Accelerated Ageing Model wurde ein ganzes Kalenderjahr mit häufigem Mähen unter europäischen Bedingungen simuliert. Die Ergebnisse zeigen:
Diese Zertifizierung, die durch strenge Tests des TÜV Rheinland gestützt wird, unterstreicht die Fähigkeit von Navimow, ein perfektes Gleichgewicht zwischen überlegener Geländegängigkeit und sorgfältiger Rasenpflege zu finden, selbst in den anspruchsvollsten Umgebungen. Für den Nutzer bedeutet dies eine wirklich problemlose Erfahrung. Ein zertifizierter „Lawn Care"-Mäher garantiert zuverlässige Leistung in schwierigem Gelände und verhindert, dass sich das Gerät festfährt und von Hand befreit werden muss. Darüber hinaus wird der Rasen nicht durch übermäßige Reibung der Räder beeinträchtigt, so dass Hausbesitzer einen makellosen, perfekt gepflegten Garten genießen können, ohne manuell eingreifen zu müssen.
Haftungsausschluss
Die Daten stammen aus den Zertifizierungsberichten des TÜV Rheinland (X420: Zertifikat Q 50714188 0001 / Bericht CN26DPDC 001; i2 AWD: Zertifikat Q 50714192 0001 / Bericht CN263HAU 001). Bei den Tests wurde ein beschleunigtes Alterungsmodell verwendet, um hochfrequente Nutzungsszenarien für europäische Nutzer über ein Kalenderjahr zu simulieren (berechnet auf der Grundlage von zweimal wöchentlichem Mähen über einen Zeitraum von 10 Monaten), wobei die Umgebung übliche Hindernisse wie Tische, Stühle, Wasserrohre, elektrische Leitungen und Spielzeug enthielt. Der X420 arbeitete normal bei einer Neigung von 57,7 % (30°) und der i206 AWD bei einer Neigung von 47,6 % (25°) und erreichte damit das „Minimum Lawn Impact Level". Diese Stufe bezieht sich auf den TÜV-Rheinland-Standard der Stufe 2, was bedeutet, dass es sich nur um äußerst geringfügige, örtlich begrenzte Spuren handelt (Anzahl der sichtbaren Schäden ≤1), die die Gesamtästhetik und die Gesundheit des Rasens nicht beeinträchtigen und nur bei genauer Betrachtung sichtbar sind. Die tatsächlichen Ergebnisse können je nach Zustand des Rasens und der Umgebung variieren.
Informationen zu Segway Navimow
Segway Navimow ist eine Tochtergesellschaft von Ninebot Limited (Aktiencode: 689009). Als Hightech-Unternehmen, das sich der Forschung, Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von intelligenten Servicerobotern widmet, ist das Unternehmen bestrebt, Innovationen der nächsten Generation in das tägliche Leben zu integrieren. Das Produktportfolio der Marke umfasst eine ganze Reihe von Modellen, darunter die i-Serie, die H-Serie, die X-Serie und die kommerziell nutzbare Terranox-Serie. Dieses umfassende Sortiment wurde entwickelt, um die Bedürfnisse von Kunden mit unterschiedlichen Rasengrößen und Nutzungsszenarien zu erfüllen.
Segway Navimow ist eine führende Marke auf dem globalen Markt für Roboter-Rasenmäher. Bis heute sind unsere Produkte in mehr als 40 Ländern und Regionen weltweit erhältlich, darunter Europa, Nordamerika und Australien, und werden von mehr als 400.000 Familien genutzt.
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Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.
Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.
Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.
Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.