Schluss mit der Sorge um hohe Kraftstoffkosten! AION UT gibt in Australien sein Debüt und setzt einen neuen Maßstab für urbane Elektrofahrzeuge

10.04.2026

MELBOURNE, Australien, 11. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 10. April wurde die mit Spannung erwartete Melbourne Motor Show 2026 feierlich eröffnet. GAC zeigte mit vier Fahrzeugmodellen aus seinen Produktlinien – GAC und AION – eine starke Präsenz und unterstrich damit seine führende Stärke bei alternativen Antrieben sowie intelligenten Technologien. Zugleich festigte das Unternehmen sein Image als „Tech-Driven GAC, Advancing Global Reach with a Full-Chain Ecosystem". Auf der Messe kündigte GAC offiziell die Einführung seines globalen strategischen Modells, des AION UT, in Australien an. Dies ist nicht nur ein Meilenstein in der globalen Strategie „One GAC 2.0" von GAC, sondern auch ein solider Schritt nach vorn beim weiteren Ausbau der Marktpräsenz des Unternehmens in Australien sowie ein weiteres klares Bekenntnis zur lokalen Strategie „GAC: Growing Australian Confidence".

Als führendes Unternehmen in Chinas Branche für Fahrzeuge mit alternativem Antrieb verfolgt GAC die Leitidee „Tech-Driven GAC, Advancing Global Reach with a Full-Chain Ecosystem". Getreu dem Grundsatz „In Australien, für Australien, in Australien integriert, Australien dienen und zu Australien beitragen" will GAC seine Präsenz im australischen Markt weiter konsequent ausbauen und treibt dazu Maßnahmen in mehreren Bereichen aktiv voran, darunter Produkte, Vertriebskanäle, Dienstleistungen, Energieökosysteme und Mobilitätssysteme.

Als strategisches Modell für junge urbane Zielgruppen weltweit hebt sich der AION UT mit seinem markanten, stilvollen charakteristischen „Scheinwerfern im Augenbrauen-Design" und mit seinem klassenführenden Raumangebot ab. Er verbindet einen trendigen Auftritt perfekt mit einem Komfort- und Raumangebot, das mit Fahrzeugen der mittleren bis gehobenen Klasse vergleichbar ist. Ausgestattet mit einem fortschrittlichen Cockpit mit intelligenten Funktionen bietet der AION UT führende intelligente Interaktionsfunktionen, eine außergewöhnliche Reichweite und starke Schnellladeleistung, gestützt auf strenge globale Fertigungsstandards. Damit erfüllt er genau die zentralen Erwartungen australischer Nutzer an Mobilität mit alternativem Antrieb in einer Zeit stark steigender Kraftstoffpreise und ist eine hochwertige, stilvolle Wahl für einen grünen und intelligenten Lebensstil.

Als einer der wenigen chinesischen Automobilhersteller mit ausgereifter Kompetenz in der Entwicklung von Rechtslenkerfahrzeugen (RHD) präsentierte GAC auf der Melbourne Motor Show vier herausragende Modelle, darunter den GAC EMZOOM, den GAC M8 PHEV, den AION V sowie den neu eingeführten AION UT. Die Präsentation umfasste verschiedene Antriebsarten, darunter reine Elektrofahrzeuge, Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Diese Modelle hoben die über Jahre aufgebaute technische Kompetenz und Innovationsstärke von GAC in den Bereichen Elektrifizierung und intelligente Technologien hervor und eröffneten australischen Kunden neue Erfahrungen grüner Mobilität.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2953692/AION_UT_Debuts_in_Australia.jpg

 

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ETH Zürich und RWTH Aachen erzeugen künstliche Erschütterungen im Furka-Baustollen

30.04.2026

Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.

Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.

Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.

Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.