Reolink und der Deutsche Tierschutzbund setzen Technologie für aktiven Tierschutz ein

22.04.2026

Düsseldorf, Deutschland, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- Anlässlich des Earth Day am 22. April unterstreicht Reolink sein Engagement für Umwelt- und Tierschutz mit einer neuen Partnerschaft. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbund stellt Reolink moderne Kameratechnologie bereit, um Tierschutzeinrichtungen in ganz Deutschland gezielt zu unterstützen und die Sicherheit und das Wohlergehen von Tieren nachhaltig zu verbessern.

Reolink and Deutsche Tierschutzbund Harness Technology for Proactive Animal Welfare

Im Fokus der Kooperation steht die Ausstattung von Tierheimen und Auffangstationen mit intelligenten Kamerasystemen. Diese ermöglichen eine effiziente Fernüberwachung von Gehegen sowie Kranken- und Quarantänestationen. Dadurch lassen sich aufwendige Kontrollgänge deutlich reduzieren – insbesondere in Nacht- und Wochenenddiensten. Mitarbeitende gewinnen wertvolle Zeit für die direkte Betreuung und Versorgung der Tiere. Gleichzeitig erhöht die Technologie die Sicherheit des Personals, etwa im Umgang mit großen oder verhaltensauffälligen Tieren.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten in der Praxis

Die Kameralösungen von Reolink kommen bereits in unterschiedlichsten Einrichtungen mit spezifischen Anforderungen zum Einsatz:

  • Im Tierschutzzentrum Weidefeld, der größten Tierschutzeinrichtung des Deutschen Tierschutzbundes im Norden Deutschlands für beschlagnahmte oder in Not geratene Tiere, ermöglichen die Kamerasysteme eine diskrete Überwachung des Bärenrefugiums für gerettete Braun- und Kragenbären, ohne die Tiere in ihrem natürlichen Verhalten zu stören.
  • Auf der MonRo Ranch, einem Lebenshof für notleidende Tiere, der dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen ist, wird die mobile Reolink Go Kamera eingesetzt, um Fangaktionen verletzter oder scheuer Streunerkatzen aus der Distanz zu steuern – ein entscheidender Vorteil für Tier und Mensch.
  • Auf dem Sonnenhof des Deutschen Tierschutzbundes, wo vor allem ältere Hunde und Welpen aus illegalem Handel bis zu ihrer Vermittlung unterkommen, unterstützen die Kameras die Beobachtung von Tieren mit besonderen Bedürfnissen, etwa bei Epilepsie oder Angststörungen. Gleichzeitig tragen sie zum Schutz der Einrichtung vor Diebstahl bei.

„Die Kameras von Reolink geben ein gutes, sicheres Gefühl, weil jederzeit klar ist, wie es den Tieren geht. Sie entlasten das Personal, sorgen für wertvolle Zeitersparnis und ermöglichen so, dass sich Tierschützerinnen und Tierschützer auf die direkte Betreuung und Pflege der Tiere konzentrieren können. Durch die Technologie können wir das Wohlergehen der Tiere sicherstellen und gleichzeitig die Effizienz in den Tierschutz-Einrichtungen erhöhen", so Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

„Die Partnerschaft mit dem Deutschen Tierschutzbund liegt uns besonders am Herzen. Unsere Technologie schützt nicht nur Eigentum, sondern kann auch einen echten Beitrag zum Tierschutz leisten und die wichtige Arbeit der Tierschützerinnen und Tierschützer unterstützen", so Michael Rief, Country Director bei Reolink Deutschland. „Gerade am Earth Day wird deutlich, wie wirkungsvoll innovative Technologien und Naturschutz zusammenwirken können."

Globales Engagement für den Tier- und Naturschutz

Die Zusammenarbeit in Deutschland ist Teil eines umfassenden internationalen Engagements von Reolink. Seit 2020 hat das Unternehmen weltweit 55 Organisationen in 13 Ländern mit Kameratechnologie und finanziellen Mitteln unterstützt, über 70 Prozent davon im Bereich des Tierschutzes. Im Jahr 2026 ging Reolink zudem eine Partnerschaft mit der National Wildlife Federation in den USA ein, um das Bewusstsein für den Schutz natürlicher Lebensräume weiter zu stärken.

Mit diesen Initiativen leistet Reolink einen aktiven Beitrag zum Schutz unseres globalen Ökosystems.   

Erfahren Sie mehr über die Reolink-Kampagne zum Earth Day sowie die Partnerschaften des Unternehmens im globalen Naturschutz. Informationen zu den Produkten und allen weiteren Aktionen unter Reolink.com.

Über Reolink

Reolink bietet intelligente Sicherheitslösungen für Privathaushalte und Unternehmen an und strebt mit seiner breiten Produktpalette ein nahtloses Sicherheitserlebnis an. Das Unternehmen bietet Millionen von Kunden weltweit Videoüberwachung und Schutz und zeichnet sich durch sein Engagement für innovative Sicherheitstechnologien aus. Erfahren Sie mehr über Reolink-Angebote unter Reolink.com.

Deutscher Tierschutzbund team member

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Digitale Vignette und höhere Tarife treiben Gewinn der Asfinag auf 840 Millionen Euro

30.04.2026

Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.

Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.

Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.

Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.