Petal Ads stellt auf der ITB China 2026 eine szenarienübergreifende Lösung für intelligentes Kultur- und Tourismusmarketing vor

01.06.2026

SHANGHAI, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 26. bis 28. Mai fand in Shanghai die ITB China 2026 statt, an der über 900 Kultur- und Tourismuseinrichtungen und -unternehmen aus 85 Ländern und Regionen teilnahmen. Petal Ads, die szenarienübergreifende Marketingplattform von Huawei innerhalb des HarmonyOS-Ökosystems, hatte einen starken Auftritt neben Celia, HUAWEI Browser, HUAWEI SkyTone, Petal Maps und HUAWEI Music. Das Herzstück war eine intelligente Kultur- und Tourismus-Erlebniszone, in der Petal Ads seine Kultur- und Tourismus-Marketinglösung für 2026 vorstellte. „Marketing als Inhalt, Marketing als Service" – dieser Grundsatz leitet die Gestaltung aller Produkte und Dienstleistungen innerhalb des HarmonyOS Kultur- und Tourismus-Ökosystems und bleibt die Kernphilosophie von Petal Ads.

Petal Ads präsentierte seine Kultur- und Tourismus-Marketinglösung auf der ITB China 2026 in Shanghai.

Erlebniszone für intelligente Kultur und Tourismus mit vollem Szenario: Eine intelligente Reise aus einer Hand

Laut dem von der China Tourism Academy veröffentlichten Jahresbericht zur Entwicklung des chinesischen Auslandsreiseverkehrs 2025–2026 hat sich der chinesische Markt für Ausreisetourismus von einem „erholungsbedingten Wachstum" zu einer „strukturellen Umgestaltung" entwickelt. Im Jahr 2025 wird die Zahl der Auslandsreisen 168 Millionen erreichen, wobei mehr als 60 % der Reisenden KI zur Planung ihrer Reiserouten nutzen. Gleichzeitig steht die Kultur- und Tourismusbranche vor drei gemeinsamen Herausforderungen: Der Top-of-Funnel-Verkehr wird von verschiedenen Plattformen „eingefangen", sodass es für Marken schwierig ist, direkte, tiefe Verbindungen zu den Nutzern aufzubauen. Den Reisezielen mangelt es an kontinuierlicher Anleitung und Interaktion an den wichtigsten Berührungspunkten entlang der Reise, sodass die Wirkung des gesamten Trichters verhindert wird. Intelligente Dienste und personalisierte Erlebnisse sind noch unterentwickelt, so dass es schwierig ist, die zunehmend unterschiedlichen Reisebedürfnisse zu erfüllen.

Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wurde in der Kultur- und Tourismus-Erlebniszone gezeigt, wie HarmonyOS-Technologien das Reiseerlebnis verbessern können. Die gesamte Reise des Nutzers – von der Inspiration bis zum Austausch nach der Reise – wurde abgebildet, sodass jede Reise reibungsloser und ansprechender verläuft.

Innerhalb des HarmonyOS Kultur- und Tourismus-Ökosystems reagieren szenariofüllende Medien und geräteübergreifende Zusammenarbeit in Echtzeit auf die Bedürfnisse der Reisenden.

Erste Veröffentlichung des Petal Ads 2026 – Umfassender Leitfaden für intelligentes Kultur- und Tourismusmarketing: Fünf typische Benutzer-Personas entschlüsselt

Auf der Messe veröffentlichte Petal Ads auch das Petal Ads 2026 – Umfassender Leitfaden für intelligentes Kultur- und Tourismusmarketing. Dieses Playbook stellt die intelligente Kultur- und Tourismuslösung von Petal Ads in strukturierter Form vor. Basierend auf den Erkenntnissen von über 440 Millionen HarmonyOS-Kontonutzern werden erstmals fünf typische Reisende beschrieben: die Generation Z als Kulturentdecker, die effiziente Business-Elite, die qualitätsorientierten Familienreisenden, die Premium-Luxus-Urlauber und die älteren Wellness-Reisenden. Für jede Persona bietet die Lösung differenzierte Touchpoint-Kombinationen und Inhaltsstrategien.

Ökosystem Schwungrad-Effekt: Der wachsende Wert des HarmonyOS Kultur- und Tourismus-Ökosystems

Je besser das Erlebnis, desto länger bleiben die Nutzer; je mehr Nutzer, desto mehr Marken wollen sich anschließen; je reichhaltiger die Dienste, desto besser das Erlebnis – das ist der Schwungradeffekt des HarmonyOS Kultur- und Tourismus-Ökosystems.

Bis Mai 2026 hat Petal Ads Partnerschaften mit über 100 globalen Kultur- und Tourismusinstitutionen, Fremdenverkehrsämtern, Fluggesellschaften und Hotelgruppen geschlossen, um die Nutzer des Huawei-Ökosystems umfassend zu bedienen. Was die Funktionen des Ökosystems betrifft, so wurden bereits über 80.000 HarmonyOS-Anwendungen und -Dienste eingeführt, die den gesamten Reiseverlauf abdecken – von der Navigation über die Übersetzung bis hin zum Transport. Im Bereich Content-Management nutzt Petal Ads den HUAWEI-Bildwettbewerb, die gemeinsame Entwicklung von geistigem Eigentum sowie Kooperationen im Bereich Film- und Tourismus, um kontinuierlich neue Impulse für Kultur und Tourismus zu setzen. Im Rahmen der Co-Creation von Ökosystemen werden Atomic Services, KI-Funktionen und Medienverkehr erschlossen, um Partnern eine umfassende Unterstützung von der Entwicklung bis zum Betrieb zu bieten.

Das Petal Ads 2026 – Umfassender Leitfaden für intelligentes Kultur- und Tourismusmarketing steht ab sofort unter https://bit.ly/petal-ads-playbook zum Download bereit. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an petalads@huawei.com.

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2990650/Petal_Ads_ITB_China_2026.jpg

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.