Agentisches CRM mit tiefgreifenden branchenspezifischen Funktionen bietet eine kommerzielle Grundlage für die Zukunft
BARCELONA, Spanien, 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute bekannt, dass Merck KGaA, Darmstadt, Deutschland, weltweit Veeva Vault CRM einsetzen wird.

„Wir arbeiten im Rahmen unserer laufenden digitalen Initiativen weiterhin mit Veeva zusammen", sagt Michael Motz, IT-Leiter für Gesundheitswesen bei der Merck KGaA. „Veeva Vault fügt sich in unser breiteres datengesteuertes Ökosystem ein, unterstützt konsistente Prozesse und Datenkonnektivität über alle Funktionen hinweg und bietet gleichzeitig Flexibilität, wenn sich unser Betriebsmodell weiterentwickelt."
„Merck KGaA, Darmstadt, ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, das sich mit der Erforschung und Entwicklung von Therapien für komplexe medizinische Erkrankungen beschäftigt, mit dem Ziel, Millionen von Patienten zu helfen", sagte Chris Moore, Präsident von Veeva Europe. „Wir fühlen uns geehrt, unsere enge Zusammenarbeit mit der Geschäftseinheit Gesundheitswesen der Merck KGaA, Darmstadt, fortzusetzen, indem wir mit Vault CRM die Kundenzentrierung und agentische KI direkt in die Arbeitsabläufe einbetten."
Vault CRM ist Teil der Veeva Vault CRM Suite mit Anwendungen, die die Grundlage für die Geschäftsabwicklung bilden. Vault AI for CRM bietet mehrere KI-Agenten, um die kommerzielle Effizienz und Effektivität zu steigern.
Informationen zu Veeva Systems
Veeva liefert die Industry Cloud für die Lebenswissenschaften mit Software, KI, Daten und Beratung. Veeva steht für Innovation, Produktexzellenz sowie Kundenerfolg und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten biopharmazeutischen Unternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Firmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Stakeholder in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, denen das Unternehmen dient. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com/eu.
Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es gibt zahlreiche Risiken, die sich negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können. Dazu gehören die Risiken und Unsicherheiten, die in unserem Formblatt 10-K für das am 31. Januar 2026 endende Geschäftsjahr offengelegt sind, welches Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 13 und 14). Weitere Risiken sind in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen aufgeführt, die auf sec.gov abrufbar sind.
Kontakt:
Meera Lakhani-Patel
Veeva Systems
meera.lakhani-patel@veeva.com

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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.