-Von der Validierung durch Apotheker zum weltweiten Vertrauen der Verbraucher
SEOUL, Südkorea, 6. April 2026 /PRNewswire/ -- K-Pharmacy entwickelt sich rasch zu einem der vertrauenswürdigsten und am schnellsten wachsenden Einzelhandelskanäle in der koreanischen Schönheitsindustrie und zieht zunehmend die Aufmerksamkeit der globalen Verbraucher auf sich.
In dieser sich entwickelnden Landschaft gewinnt MEDIPEEL, eine professionelle Marke für Dermatologie und Ästhetik, stark an Dynamik und stärkt seine globale Glaubwürdigkeit bei internationalen Verbrauchern.
Die Präsenz von MEDIPEEL in den führenden Apotheken von K-Pharmacy ist nicht nur eine Ausweitung des Vertriebs, sondern spiegelt auch die Fähigkeit des Unternehmens wider, die strengen Auswahlkriterien professioneller Apotheker zu erfüllen, die als Schlüsselindikator für die Zuverlässigkeit der Produkte und die Kompetenz der Dermatologen gelten.
Die Marke hat kürzlich in prominente K-Pharmacy-Standorte in ganz Seoul expandiert, darunter Berry New Pharmacy in Myeongdong, Hongdae und Seongsu - Gebiete, die als wichtige Einkaufszentren für globale Schönheitskonsumenten bekannt sind. Darüber hinaus ist MEDIPEEL in die Namsi-Apotheke eingetreten, eine traditionsreiche Apotheke, die 1954 gegründet wurde und seit drei Generationen betrieben wird, und hat damit seine Präsenz innerhalb des vertrauenswürdigen koreanischen K-Pharmacy-Netzes weiter gestärkt. Die Apotheke ist besonders bei japanischen Touristen bekannt, die authentische und zuverlässige koreanische Apothekenprodukte suchen.



Diese Expansion spiegelt eine breitere Verschiebung in der K-Schönheitslandschaft wider, in der K-Pharmacy-Kanäle, die sich früher auf funktionelle und therapeutische Produkte konzentrierten, sich schnell zu autoritätsorientierten Einzelhandelsbereichen für Dermahautpflege entwickeln.
Die wichtigsten Produktlinien von MEDIPEEL - darunter die Melanon X-Linie, die Retinal NMN-Linie und gezielte Behandlungsprodukte wie die Naite Neck Cream und der Naite Neck Stick - haben sowohl bei den lokalen als auch bei den internationalen Verbrauchern starken Zuspruch gefunden und wurden durch Mund-zu-Mund-Propaganda schnell als „ausverkaufte Artikel" der K-Pharmacy anerkannt.
Ein Vertreter von MEDIPEEL kommentierte: „Beim Eintritt in den K-Pharmacy-Kanal geht es nicht nur um den Vertrieb, sondern auch um ein Maß an Vertrauen, das durch die Kompetenz in der Formulierung und die Leistung des Produkts erworben wurde. Wir werden unsere Präsenz in den professionellen Kanälen weiter verstärken, um unsere Position als glaubwürdige Hautpflegemarke weiter zu festigen."
MEDIPEEL ist die Vorzeigemarke von Skinidea, einem globalen Hautpflegeunternehmen der MDP Holdings. Das Unternehmen, das in über 75 Ländern vertrieben wird, konzentriert sich auf die Entwicklung hochleistungsfähiger Hautpflegeprodukte durch fortschrittliche Wirkstoffforschung, patentierte Technologien und klinisch orientierte Formulierungen.

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UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.
Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.
Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.
Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.
Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.