BERLIN, 25. Mai 2026 /PRNewswire/ -- isinwheel, ein führender Innovator von Elektromobilitätslösungen, freut sich, den Start seiner mit Spannung erwarteten Kampagne zum 8. Die Veranstaltung, die am 28. Mai beginnt und bis zum 15. Juni läuft, feiert acht Jahre Innovation und Wachstum.

Seit seiner Gründung im Jahr 2018 hat isinwheel seine globale Präsenz schnell ausgebaut, wobei Europa zu einem Schlüsselmarkt für seine innovativen Elektroroller und -fahrräder geworden ist. Um sich bei den europäischen Verbrauchern zu bedanken, bietet isinwheel exklusive Rabatte auf seine beliebtesten Modelle an und unterstreicht damit sein Engagement, qualitativ hochwertige, erschwingliche und nachhaltige Transportlösungen anzubieten.
Höhepunkte zum Jahrestag: Premium-Roller zu Sonderpreisen
Die Kampagne zeigt eine Auswahl der meistverkauften Produkte von isinwheel, die die unterschiedlichsten Bedürfnisse abdecken - vom Familienspaß bis zum Hochleistungs-Offroader:
Die vielfältige Produktpalette von isinwheel stellt sicher, dass es für jeden das perfekte Fahrzeug gibt. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Ihr Mobilitätserlebnis zu verbessern. Besuchen Sie die Website isinwheel und entdecken Sie die gesamte Palette der Jubiläumsangebote.
Informationen zu isinwheel
isinwheel ist ein weltweit führender Hersteller von E-Scootern, der sich der Verbesserung des Fahrerlebnisses durch kontinuierliche Innovation verschrieben hat. Unter Berücksichtigung der Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung bietet isinwheel bequeme, umweltfreundliche, stylische und erschwingliche Transportlösungen an. isinwheel bringt die gewünschten Ziele näher und bereichert das Leben auf einfachere, erschwinglichere und angenehmere Weise.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von isinwheel und in den sozialen Medien:
Website: https://www.isinwheel.de
YouTube: https://www.youtube.com/isinwheel
Facebook: https://www.facebook.com/isinwheel.Europe
Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/isinwheel.eu
Instagram: https://www.instagram.com/isinwheel_eu/
X: https://twitter.com/isinwheelglobal
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.