BERLIN, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- iScooter, ein innovatives Unternehmen, das sich auf Lösungen für den Individualverkehr spezialisiert hat, feiert sein 11-jähriges Jubiläum mit einer zeitlich begrenzten Werbeaktion in ganz Europa. Die exklusiven Angebote gelten vom 1. bis 17. Juni und bieten erhebliche Preisvorteile auf das gesamte Sortiment.

Star-Produkte
iScooter wurde mit dem Ziel gegründet, Elektromobilität für alle zugänglich zu machen, und hat seine Präsenz in den letzten zehn Jahren auf internationale Märkte ausgeweitet. Die Produktpalette des Unternehmens spiegelt den anhaltenden Fokus auf die Kombination von Leistung, Sicherheit und Komfort wider und erfüllt vielfältige Anforderungen an die Mobilität in der Stadt und in der Freizeit.
Informationen zu iScooter
Das 2015 gegründete Unternehmen iScooter entwickelt intelligente, nachhaltige Lösungen für den Individualverkehr, die zur Entlastung des Stadtverkehrs und zur Bewältigung ökologischer Herausforderungen beitragen. Die Marke, der in über 30 Ländern vertraut wird, bietet intuitive, emissionsfreie Mobilität durch innovatives Design und nutzerorientierte Funktionen und ermöglicht so sauberere, effizientere Wege zur Arbeit sowie flexible Mobilitätserlebnisse für den Alltag.
Weitere Informationen finden Sie auf:
Website: www.iscooterglobal.de
Instagram: https://www.instagram.com/iscooter.eu/
YouTube: https://www.youtube.com/@iScooter/videos
Facebook: https://www.facebook.com/iScooterEU
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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.