AMSTERDAM, 14. April 2026 /PRNewswire/ -- i4E B.V. hat sich heute als neue globale Plattform für Innovation und Technologietransfer vorgestellt, deren Schwerpunkt auf dem Schutz und der kommerziellen Nutzung von marktreifen Technologien mit internationaler Reichweite liegt.
Auf der Grundlage umfassender Erfahrung in der weltweiten Lizenzierung und Begleitung patentierter Technologien unterstützt i4E die Weiterentwicklung von Erfindungen zu rechtlich belastbaren, vermarktungsreifen Konzepten, die sich für einen skalierbaren Einsatz und die internationale Lizenzierung eignen.

Entscheidend dafür ist hochprofessionelle Arbeit in allen Phasen der rechtlichen Absicherung geistigen Eigentums – von der Patentanmeldung bis hin zu einer möglichen rechtlichen Durchsetzung –, verbunden mit einer klaren strategischen Ausrichtung auf langfristige Wertschöpfung durch gezielte, effiziente Positionierung und Vermarktung von Innovationen.
Das Geschäftsmodell von i4E geht weit über die reine Rechteverwertung hinaus: Es verbindet fundiertes Fachwissen im Bereich geistigen Eigentums mit gemeinsamer Entwicklung und operativer Beteiligung, um aufbauend auf einem tiefen Marktverständnis gezielt Interesse für Innovationen zu wecken und Nachfrage in relevanten Märkten zu erzeugen.
Zum Unternehmensportfolio von i4E gehört insbesondere i4F, ein weltweit führender Anbieter von Technologielizenzen für den globalen Home-Improvement-Sektor. Ergänzende Akquisitionen sind in Vorbereitung und werden das Portfolio und die Positionierung von i4E weiter stärken.
Informationen zu i4E
i4E B.V. ist eine globale Innovations- und Technologieplattform, deren Schwerpunkt darauf liegt, geistiges Eigentum in marktreife Technologien von internationaler Relevanz zu überführen. Mit seiner Expertise in den Bereichen Patentstrategie, Technologieentwicklung und Kommerzialisierung baut i4E tragfähige, innovationsorientierte Unternehmen mit langfristigem Wachstumspotenzial auf und skaliert diese international mit dem Ziel, nachhaltigen Unternehmenswert zu schaffen.
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Im Kanton Waadt spitzt sich die politische Krise um Staatsrätin Valérie Dittli zu. Der Grosse Rat hat am Dienstag eine Resolution verabschiedet, in der die Mitte-Politikerin formell zum Rücktritt aufgefordert wird. Der Vorstoss ist rechtlich nicht bindend, soll nach dem Willen der Initianten aber ein «starkes Signal» senden und Dittli dazu bewegen, aus eigenem Antrieb aus der Kantonsregierung auszuscheiden.
Ausgelöst wurde die Resolution durch einen neuen, als belastend eingestuften Bericht, der am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde. Der frühere Kantonsrichter Jean-François Meylan hält darin fest, Dittli habe eine vertrauliche Vereinbarung abgeschlossen, wonach eine Strafanzeige gegen sie zurückgezogen wurde, ohne den Staatsrat zu informieren. Ihr wird vorgeworfen, gelogen und Informationen zurückgehalten zu haben. Laut dem Bericht geniesst sie im Regierungskollegium deshalb nicht mehr das volle Vertrauen, das sich nur schwer wiederherstellen lasse.
Die Resolution wurde vom Grünen-Fraktionschef Kilian Duggan eingebracht und von allen linken Parteien sowie den Grünliberalen unterstützt. Die FDP und die SVP enthielten sich mehrheitlich. Insgesamt nahm der Grosse Rat den Vorstoss mit 72 Ja-Stimmen bei 5 Nein und 58 Enthaltungen an. Der Staatsrat hat nun drei Monate Zeit, um Stellung zu nehmen. Eine Möglichkeit, eines seiner Mitglieder zu suspendieren oder abzusetzen, hat das Gremium jedoch nicht.
Dittli hatte bereits am Freitag einen Rücktritt ausgeschlossen und sich in einer persönlichen Stellungnahme gegen einzelne Vorwürfe verteidigt. Sie bekräftigte ihren Willen, weiterhin für den Kanton tätig zu sein. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA liess ihr Dienst ausrichten, sie habe nicht vor, auf die Resolution zu reagieren und halte an ihrer Erklärung vom Freitag fest. Damit prallen im Kanton Waadt ein deutlich artikulierter politischer Vertrauensverlust und der Anspruch der Regierungsrätin, ihr Mandat fortzuführen, direkt aufeinander.