HKC, ANTGAMER und KOORUI stellen bahnbrechende Display-Innovationen auf der COMPUTEX 2026 vor

05.06.2026

TAIPEI, 5. Juni 2026 /PRNewswire/ -- HKC, ANTGAMER und KOORUI traten auf der COMPUTEX 2026 gemeinsam unter dem Motto „Win Beyond the Frame" auf und präsentierten am Stand N0126, Halle 1, Taipei Nangang Exhibition Center, eine neue Reihe von Display-Innovationen. Die drei Marken stellten Weltneuheiten und Flaggschiffprodukte vor, die für professionelle Kreation, wettbewerbsorientiertes Gaming und hybride Produktivität entwickelt wurden, und zogen damit am Eröffnungstag die Aufmerksamkeit der internationalen Fachbesucher, Esports-Spieler und Vertriebspartner auf sich.

Mit der Vorstellung des Shield C83U60, dem weltweit ersten gebogenen 83,4-Zoll-12K-Ultrabreitbild-Monitor, unterstrich HKC seine führende Rolle im Bereich der visuellen Kommunikation der nächsten Generation. Mit einer Auflösung von 11520×2160, einer Bildwiederholfrequenz von 60 Hz und einer R1000-Krümmung beseitigt das Display die visuellen Lücken von Multi-Screen-Setups und bietet ein beeindruckendes Panorama-Erlebnis für Simulationsspiele, Rennen, FPS-Titel, Content-Erstellung und finanzielles Multitasking. HKC präsentierte außerdem die weltweit ersten 31,4-Zoll- und 27-Zoll-RGB-MiniLED-Monitore, Apex 32U165VD und Apex 27U165D, die eine unabhängige RGB-Licht- und Farbsteuerung für eine höhere Farbreinheit und erstklassige HDR-Leistung bieten. Weitere Highlights waren der Shield 27H180 5K AI Monitor und der Apex 27U240B 4K 240Hz QD-OLED Monitor.

ANTGAMER hat mit dem ANT25ASF den weltweit ersten nativen 1000Hz FAST-TN E-Sports-Gaming-Monitor vorgestellt. Mit FHD-Auflösung und einer GTG-Reaktionszeit von 0,8 ms liefert das Modell ultra-glatte, latenzarme Grafik für kompetitive Spieler. Die Marke präsentierte außerdem das ANT257PF, ein 750Hz-Modell, das jetzt weltweit verfügbar ist, sowie das ANT275PQ Ultra mit QHD 540Hz / HD 1080Hz Dual-Mode Switching und das ANT275ZQE, ausgestattet mit der Tandem WOLED-Technologie der vierten Generation.

KOORUI konzentrierte sich auf hybride Arbeits- und Unterhaltungsszenarien. Der S2741LM 4K Mini-LED-Dualmodus-Monitor bietet 1.152 lokale Dimmzonen, eine VESA DisplayHDR 1400-Zertifizierung und einen nahtlosen Wechsel zwischen dem 4K 160Hz-Erstellungsmodus und dem FHD 320Hz-Gaming-Modus. KOORUI stellte außerdem den 49-Zoll-Monitor S4941XO mit 32:9 QD-OLED-Ultrabreitbildschirm mit einer Auflösung von 5120×1440, 240 Hz Bildwiederholfrequenz, HDR True Black 400, 90 W USB-C und KVM-Unterstützung vor.

„Win Beyond the Frame" steht für die gemeinsame Vision von HKC, ANTGAMER und KOORUI: Grenzen überwinden und das visuelle Leben von Nutzern auf der ganzen Welt bereichern.

Website:

https://www.hkcglobal.net/

https://koorui.com/

http://www.antgamer.net/

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2994951/2026_06_04_161016_319.jpg

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.