HANGZHOU, China, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Hikvision hat seine Finanzergebnisse für das Gesamtjahr 2025 und das erste Quartal 2026 veröffentlicht, die ein stetiges Wachstum und eine verbesserte operative Qualität belegen.

Für das Geschäftsjahr 2025 meldete das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 92,51 Mrd. RMB (12,95 Mrd. USD[1]), was einem Anstieg von 0,01 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Nettogewinn belief sich auf 14,20 Mrd. RMB (1,99 Mrd. USD), was einem Anstieg von 18,52 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Als Zeichen seiner soliden Cashflow-Situation kündigte das Unternehmen für 2025 eine erwartete Bardividende in Höhe von insgesamt 10,54 Mrd. RMB (1,48 Mrd. USD) an, was einer Ausschüttungsquote von 74,25 % entspricht.
Das Unternehmen behielt seine starke Dynamik auch zu Beginn des Jahres 2026 bei. Im ersten Quartal erreichte der Gesamtumsatz 20,72 Mrd. RMB (2,90 Mrd. USD), ein Anstieg von 11,78 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, während der Nettogewinn um 36,42 % auf 2,78 Mrd. RMB (0,39 Mrd. USD) stieg. Bemerkenswert ist, dass sich die Bruttogewinnmarge im ersten Quartal um 4,16 Prozentpunkte auf 49,09 % verbesserte.
AIoT-Strategie treibt globales Wachstum voran
Aufbauend auf zwei Jahrzehnten Branchenführerschaft hat Hikvision seine AIoT-Präsenz gefestigt. Diese strategische Entwicklung zeigt greifbare Ergebnisse, was sich in dem stetigen Wachstum 2025 und dem starken Start ins Jahr 2026 zeigt.
Im Laufe des vergangenen Jahres stieg der Umsatz des Unternehmens aus dem Hauptgeschäft in den Überseemärkten auf 27,22 Mrd. RMB (3,81 Mrd. USD) und machte 29,42 % des Gesamtumsatzes aus. Insbesondere die Schwellenmärkte verzeichneten ein anhaltendes, robustes Wachstum.
Über das Videoangebot hinaus verzeichneten die Nicht-Video-Kategorien von Hikvision, darunter Zugangskontrolle, Alarmsysteme und kommerzielle Displays, ein rasantes Wachstum und fungierten als starker Umsatzmotor. Zudem blieb das innovative Geschäft äußerst wettbewerbsfähig, erzielte einen Umsatz von 25,45 Mrd. RMB (3,56 Mrd. USD) und trug 27,51 % zum Gesamtumsatz bei.
Weiterentwicklung groß angelegter KI-Modelle
Hikvision treibt AIoT-Technologien aktiv voran: Die groß angelegten KI-Modelle von Guanlan integrieren Bildverarbeitungs-, Sprach- und multimodale Fähigkeiten in Produkte und verbessern so die Genauigkeit und Effizienz in komplexen Umgebungen erheblich. So erhöht beispielsweise der Einsatz von Audio-Großmodellen bei der Qualitätsprüfung von Geräten die Erkennungsrate fehlerhafter Komponenten um 70 %.
Aufbauend auf seinen grundlegenden Fähigkeiten hat Hikvision erfolgreich branchenspezifische Modelle in verschiedenen Sektoren eingesetzt, darunter intelligente Fertigung, Logistik und Umweltschutz.
Anhaltendes Engagement für Forschung, Entwicklung und Innovation
Technologische Innovation bleibt die treibende Kraft hinter der Entwicklung von Hikvision. 2025 investierte das Unternehmen 11,75 Milliarden RMB (1,65 Milliarden USD) in Forschung und Entwicklung, was 12,70 % seines Gesamtumsatzes entspricht. In den letzten sechs Jahren beliefen sich die kumulierten F&E-Investitionen auf über 8 Mrd. USD, wobei stets mehr als 10 % des Jahresumsatzes für F&E aufgewendet wurden.
Diese nachhaltigen Investitionen haben das Portfolio an geistigem Eigentum des Unternehmens gestärkt. Bis Ende 2025 hatte Hikvision weltweit 12.981 erteilte Patente angesammelt, von denen 57 % Erfindungspatente waren.
Blick nach vorn
Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums in diesem Jahr lässt sich Hikvision weiterhin von seinem Gründungsversprechen leiten, das Richtige zu tun und auf dem richtigen Weg zu bleiben. In Zukunft wird sich Hikvision auf qualitativ hochwertiges Wachstum, kontinuierliche Innovation und betriebliche Effizienz konzentrieren, um seinen Kunden, Partnern und Stakeholdern weltweit nachhaltigen Wert zu bieten.
Den Jahresbericht 2025 von Hikvision finden Sie hier.
[1] USD-Beträge umgerechnet zum Durchschnittskurs 2025 von 1 USD = 7,1429 RMB (CFETS) |
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Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.
Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.
Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.
Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.