Haier Biomedical erreicht in Euromonitors „Global Life Science Lab Equipment Report" einen doppelten ersten Platz und krönt damit seine dreistufige globale Expansion

29.05.2026

QINGDAO, China, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Haier Biomedical (SHA: 688139) wurde laut den von Euromonitor International veröffentlichten Daten für 2025 zur Nummer 1 unter den chinesischen Marken im weltweiten Vertrieb von Laborgeräten für die Biowissenschaften und zur Nummer 1 im Auslandsgeschäft in derselben Kategorie gekürt. Mit dieser doppelten Platzierung steht Haier Biomedical an der Spitze eines umkämpften globalen Marktes und krönt damit eine dreistufige internationale Expansion, die eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von über 20 Prozent erzielt hat.

Haier Biomedical Achieves Double No. 1 Ranking in Euromonitor’s Global Life Science Lab Equipment Report, Caps Three-Phase Global Expansion

Euromonitor International ist eines der weltweit führenden unabhängigen Marktforschungsunternehmen, und seine Rankings werden weltweit als Maßstab für Beschaffungsentscheidungen und Branchenanalysen herangezogen. Die beiden Spitzenplätze beziehen sich auf den weltweiten Gesamtumsatz sowie den Auslandsumsatz unter den Marken in chinesischem Besitz in der Kategorie Laborausrüstung für die Biowissenschaften. Die Rankings umfassen alle globalen Märkte und bestätigen, dass Haier Biomedical auf höchstem Niveau mit etablierten internationalen Herstellern konkurriert.

Die Rankings haben auch praktische Bedeutung für internationale Partner. In einem Bereich, in dem die Zuverlässigkeit der Geräte, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und langfristiger Service-Support entscheidend für Beschaffungsentscheidungen sind, bietet die unabhängige Bestätigung der Marktführerschaft ein zusätzliches Maß an Vertrauen für Institutionen, die Lieferanten bewerten.

Das internationale Wachstum von Haier Biomedical begann mit gezielten Projekten, bei denen das Unternehmen direkt mit Organisationen wie UNICEF und der WHO zusammenarbeitete, um spezifische ungedeckte Bedürfnisse zu lösen und eine führende Position bei der solarbetriebenen Impfstofflagerung aufzubauen. Von dort aus baute das Unternehmen sein Vertriebsnetz aus und deckt nun 160 Länder über mehr als 800 aktive Händlerbeziehungen ab. Die aktuelle Phase konzentriert sich auf den Aufbau vollständiger operativer Kapazitäten in Schlüsselregionen: lokale Lagerhaltung, Vertrieb, Marketing, Produktplanung und F&E.

Das Unternehmen betreibt mittlerweile Forschungs- und Entwicklungszentren in Großbritannien, Italien und Japan, die sich jeweils auf bestimmte Produktlinien konzentrieren, darunter Zentrifugen, Kühlketten- und automatisierte Lagerlösungen, Inkubatoren und Biosicherheitsschränke. In Großbritannien und Kontinentaleuropa bieten spezialisierte Produktspezialisten für Automatisierungs- und Zentrifugentechnologie Vor-Ort-Unterstützung bei der GMP-Konformität, Luftsicherheit und Probenreinigung und positionieren Haier Biomedical als Partner für Labor-Workflows. In den USA und Großbritannien entwickelte Servicestandards werden derzeit in der EU, Südostasien und Südasien übernommen.

Im ersten Quartal 2026 stieg der Umsatz in Deutschland, Australien und Kanada um mehr als 50 Prozent, während Osteuropa, Südasien und Brasilien jeweils ein Wachstum von über 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichneten, wobei sich das Volumen bei Zentrifugen und Inkubatoren jeweils verdoppelte. Im Pharmasektor ist Haier Biomedical Teil der Lieferketten mehrerer führender Pharmaunternehmen in wichtigen Ländern wie der Schweiz, Deutschland, Dänemark, Italien, Singapur, den USA, Israel und Indien. Die Ultra Energy-Serie des Unternehmens belegt alle acht Spitzenplätze im US-amerikanischen Energy-Star-Ranking ihrer Kategorie und ist damit die meistverkaufte Produktlinie in diesem Segment.

Mit Blick auf die Zukunft wird Haier Biomedical seine Investitionen in die Lokalisierung vertiefen und seine Produktpalette erweitern, mit dem Ziel, globale biopharmazeutische und Life-Science-Labore bei der Verbesserung ihrer Effizienz und Nachhaltigkeit zu unterstützen – als Teil der Unternehmensvision, weltweit führend bei der Bereitstellung integrierter Life-Science-Tools und intelligenter Produktivitätsplattformen zu sein.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.haiermedical.com/.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2989756/image.jpg 

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/2989755/5992025/logo_Logo.jpg

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/haier-biomedical-erreicht-in-euromonitors-global-life-science-lab-equipment-report-einen-doppelten-ersten-platz-und-kront-damit-seine-dreistufige-globale-expansion-302785894.html

Other news

Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.