Gausium von IDC als weltweit führender Anbieter von Reinigungsrobotern für den gewerblichen Einsatz eingestuft - Wandel von prestigeträchtigen Großaufträgen hin zu skalierbarem Wachstum

15.07.2026

Der IDC-Tracker für 2025 bestätigt eine mehrjährige weltweite Spitzenposition, wobei Gausium auch in den wichtigsten Anwendungsbereichen und auf den bedeutendsten Märkten den ersten Platz belegt

BERLIN, SHANGHAI und NEW YORK, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Gausium, ein weltweit führender Anbieter von Reinigungsrobotern für den gewerblichen Einsatz, wurde im Worldwide Annual Commercial Cleaning Robotics Tracker 2025 von IDC sowohl nach ausgelieferten Einheiten als auch nach Umsatz als weltweite Nummer 1 unter den Anbietern gewerblicher Reinigungsroboter eingestuft. Das Unternehmen hat beide Positionen bereits mehrere Jahre in Folge inne und belegt außerdem den ersten Platz in allen von IDC erfassten Kernanwendungssegmenten und internationalen Märkten.

Die Rangliste erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem der Markt in seine Durchbruchphase eintritt. IDC beziffert den weltweiten Absatz von gewerblichen Reinigungsrobotern auf einen Marktwert von 760 Millionen US-Dollar, was einem Anstieg von 48,5 % entspricht. Gausium steht an der Spitze dieser Expansion und belegt in allen Regionen und Anwendungssegmenten den ersten Platz.

Hinter den Rankings steht eine Breite, die zunehmend skalierbar ist. Gausium hat mehr als 6.500 Vorzeigekunden in über 70 Ländern und Regionen betreut – darunter die Flughäfen Heathrow, Changi und Doha; die Einzelhandelsketten Carrefour, Auchan und Rossmann; sowie Lager- und Logistikbetriebe von Coca-Cola und DHL. Das Unternehmen gibt an, als erstes seiner Kategorie in die Phase der skalierbaren Replikation eingetreten zu sein: standardisierte Hardware, Software und Bereitstellung, die es Kettenkunden ermöglichen, Flotten branchen- und länderübergreifend einzuführen.

„Die Nummer-1-Platzierungen von IDC sind ein Vertrauensbeweis, den Kunden weltweit durch konkrete Kaufaufträge zum Ausdruck gebracht haben. Wir werden weiterhin Full-Stack-KI mit einem alle Szenarien abdeckenden Produktportfolio und weltweit lokalisierten Service kombinieren, um messbare Ergebnisse für gewerbliche, industrielle und öffentliche Räume zu liefern – und diese Branche in das Zeitalter der Vollprozess-Intelligenz zu führen."

— Edward Cheng, Gründer und CEO von Gausium

IDC geht davon aus, dass der Markt für gewerbliche Serviceroboter bis 2030 weiter wächst, wobei Reinigungsroboter zu den sichersten Anwendungsbereichen zählen. Gausium sieht den Wettbewerb in diesem Jahrzehnt von der Einzelmaschinen-Automatisierung hin zur Vollprozess-Intelligenz verlagern: Roboter, die mehrere Reinigungsfunktionen kombinieren, sofort einsatzbereit sind und sich zunehmend selbst warten.

Informationen zu Gausium

Gausium ist ein führender Anbieter von autonomen Reinigungslösungen auf KI-Basis und betreut mehr als 6.500 Kunden in über 70 Ländern und Regionen. Das Angebot umfasst gewerbliche Reinigungsroboter, Dockingstationen, Cloud-Plattformen und Software, wobei weitere Produkte in der Entwicklung sind. Gausium bietet die branchenweit umfassendste Palette an gewerblichen Reinigungsrobotern und ermöglicht es Menschen, intelligenter zu arbeiten und ein erfüllteres Leben zu führen.

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.