Positive Impulse online – gemeinsam mit Ausnahmetalenten aus Fashion, Musik und Kunst zeigt glo™, wie Alltagsmomente zur Inspiration für etwas Außergewöhnliches werden.
HAMBURG, Deutschland, 17. April 2026 /PRNewswire/ -- Was passiert, wenn Routinen und kleine Alltagserlebnisse als Quelle für etwas Neues und Einzigartiges dienen?
69 % der Deutschen genießen ihr Leben genau so, wie sie es möchten.[1] Und doch kennt jeder die Situationen, in denen es einem an Inspiration fehlt. Genau hier setzt glo™ mit „Feel your glo™" an.
Mit der diesjährigen Kampagne lädt glo™ seine Community auf Instagram (@glo.germany) ein, Teil einer kreativen Schaffensreise zu werden. Ob die morgendliche Playlist auf dem Weg zur Arbeit, der erste Kaffee im Büro oder ein kurzer Moment zwischen zwei Terminen – scheinbar kleine Routinen stehen im Mittelpunkt. Follower:innen teilen persönliche oder berufliche Alltagsmomente, die gemeinsam mit Künstler:innen aus Musik, Kunst und Mode in neue kreative Formate übersetzt werden. Ziel ist es, den Alltag bewusst wahrzunehmen und daraus Impulse zu schaffen, die inspirieren und positive Energie freisetzen.
Tagein tagaus, der gleiche Alltagstrott
Viele Routinen laufen auf Autopilot – vom täglichen Weg ins Büro über immer gleiche Meeting-Serien bis hin zu repetitiven Aufgaben im Job. „Feel your glo™" setzt genau hier an: Diese vermeintlich festgefahrenen Abläufe werden zum Ausgangspunkt einer kreativen Reise, die zeigt, wie ein „Glas halb voll"-Mindset den Blick auf den Alltag verändern kann. Aus scheinbar banalen Momenten entstehen musikalische Impulse, die in visuelle Kunst übersetzt und schließlich als Inspiration für Mode weitergedacht werden. So wird Alltägliches zu kreativer Energie, die verbindet, inspiriert und die Community aktiv einbindet.
Die Community als kreativer Ausgangspunkt von Transformation
Ab 17. April liefert die glo™ Community den Input, aus dem vier Künstler:innen ihre Inspiration ziehen:
Gemeinsam bilden sie das kreative Herzstück der Kampagne und interpretieren die Routinen der Community aus ihren jeweiligen Perspektiven. Aus Community-Input und künstlerischer Übersetzung entstehen neue kulturelle Ausdrucksformen, die Musik, Kunst und Mode verbinden. „glo™ steht für Positivität. Mit „Feel your glo™" verwandeln wir mondäne Momente in kreative Auslöser", sagt Merle Lorberg, Category Managerin von glo™. „Feel your glo™" ist bewusst als offener kreativer Prozess angelegt. Die Community liefert den Ausgangspunkt, und die Künstler:innen entwickeln daraus neue Formen, ohne Vorgaben."
Die Botschaft der Kampagne bleibt klar: Kreativität und positive Energie entstehen, wenn Menschen ihre Perspektiven teilen. „Feel your glo™" macht den Alltag zur Inspiration und zeigt, wie aus kleinen Momenten große kreative Erlebnisse werden können.
Die OMR als Kick-off der gemeinsamen Reise
Ein erster Höhepunkt der Kampagne findet Anfang Mai auf dem OMR Festival in Hamburg statt. Mit einer einzigartigen Kombination aus Content, Events und Technologien bringt das Festival die wichtigsten Akteur:innen aus Digitalwirtschaft, Medien und Marketing zusammen und gilt als die größte Zusammenkunft der Branche in Europa. Auf der glo™ Stage (Halle A1, D08) treffen die Künstler:innen für Talks, Interviews und interaktive Formate aufeinander. Sie geben Einblicke in ihre kreativen Prozesse und zeigen, wie aus alltäglichen Routinen neue Ideen entstehen. Über das Jahr hinweg entwickeln sie Werke und Kollaborationen, die im Herbst 2026 in einem finalen Reveal-Moment zusammengeführt werden.
Über glo™
glo™[2] steht für Tabak- und tabakfreien Flavour-Genuss – ganz ohne Rauchgeruch und Asche. Statt zu verbrennen, erhitzt der innovative glo™ Heater speziell entwickelte Sticks und ermöglicht so ein neues Genusserlebnis. glo™ verbindet modernste Technologie mit stilvollem Design. Mit „Feel your glo™" werden diese Elemente durch Musik, Fashion und Design erweitert – Bereiche, die seit jeher fest zur Identität von glo™ gehören. Mehr unter myglo.com.
[1] Quelle: Stiftung für Zukunftsfragen – eine Initiative von BAT, 2025.
CAWI (online) durch die GfK, 2.000 Personen ab 18 Jahren, repräsentativ ausgewählt.
[2] glo™ erhitzt speziell entwickelte Sticks, anstatt sie zu verbrennen. Dabei entstehen ein Aerosol, weniger Geruch. Dieses Produkt ist nicht risikofrei und enthält Nikotin eine abhängige machende Substanz.
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Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.
Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.
Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.
Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.