EZVIZ tritt dem Global Compact der Vereinten Nationen bei und schlägt damit ein neues Kapitel auf seinem unerschütterlichen Weg zu langfristiger Nachhaltigkeit auf, während das Unternehmen seinen Beitrag zu zentralen Umweltthemen weiter ausbaut

22.04.2026

HOOFDDORF, Niederlande, 22. April 2026 /PRNewswire/ -- EZVIZ, ein Verfechter umweltfreundlicherer Smart Homes, gibt an diesem Tag der Erde stolz seine Teilnahme am Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC) im Internationalen Jahr der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung bekannt. Als Pionier im Bereich Smart Home, der sich der weltweit größten Nachhaltigkeitsinitiative für Unternehmen anschließt, wird EZVIZ seine preisgekrönte „EZVIZ Green"-Initiative an den zehn Prinzipien des UNGC ausrichten und durch verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln im Umweltschutz einen transformativen Beitrag leisten.

EZVIZ is one of the first in the smart home industry to join the United Nations Global Compact, aligning its award-winning EZVIZ Green initiative with the Ten Principles.

Der UN Global Compact ist ein Aufruf an Unternehmen, zehn universelle Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung zu übernehmen und die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu unterstützen. Mit über 25.000 Teilnehmern in 167 Ländern trägt der UNGC mit seinem wachsenden Einfluss dazu bei, die Erde grün und sauber zu halten.

Obwohl EZVIZ noch neu in dieser Initiative ist, hat das Unternehmen die SDGs bereits in seine Entwicklung, seinen Betrieb und sein Management integriert, unter anderem durch die Einrichtung eines vom Vorstand geleiteten ESG-Ausschusses. Am 10. April veröffentlichte das Unternehmen seinen ESG-Bericht 2025 unter dem Motto „Our Planet. Our Actions", um Transparenz zu schaffen und das Bewusstsein zu schärfen. Im vergangenen Jahr erhielt EZVIZ internationale Auszeichnungen wie die European Green Awards, die SEAL Sustainability Business Awards und den Indigo Design Award mit der Ehrung „Design for Social Change".

Um einen grünen Planeten zu bewahren, hat sich EZVIZ Themen wie Bodendegradation, globale Erwärmung, Kunststoffrecycling und die Stärkung lokaler Gemeinschaften angenommen. In Zusammenarbeit mit Treedom hat EZVIZ gemeinsam mit lokalen Bauern 4.190 Bäume gepflanzt und damit etwa 738,2 Tonnen CO2 eingespart. Zusammen mit Plastic Bank hat EZVIZ verhindert, dass über 1.000.000 Plastikflaschen empfindliche Umweltgebiete verschmutzen. Diese Partnerschaften werden durch internes Kunststoffrecycling und die Minimierung von Abfall ergänzt. Im Jahr 2025 hat EZVIZ über 30 Tonnen recycelte Materialien in das Design seiner RE7 Edge-Roboterstaubsauger integriert und durch umweltfreundlichere Verpackungen die CO2-Emissionen um 73,1 Tonnen reduziert.

„Der Beitritt zum UNGC ist für uns ein bedeutender Meilenstein. Er bedeutet, dass unsere Bemühungen um eine bessere Welt weltweit anerkannt wurden", sagte Jingwen Cao, Vorstandssekretärin von EZVIZ und Leiterin des ESG-Ausschusses. „Diese Teilnahme gibt uns das Selbstvertrauen, unsere Umweltschutzmaßnahmen weiter auszubauen und strengere Grenzen zu setzen, um zu vermeiden, dass die Umwelt zugunsten kommerzieller Gewinne geopfert wird."

Mit dem Thema „Grün" in den Genen der Marke hat das Unternehmen auch umweltfreundliche Technologien mit geringem CO2-Fußabdruck entwickelt. Die energiesparende AOV-Technologie und der ColorFULL-Nachtsichtmodus bei schlechten Lichtverhältnissen tragen dazu bei, den Energieverbrauch und die Lichtverschmutzung zu reduzieren, die durch die rund um die Uhr aktive Haussicherheit entstehen. EZVIZ hat als erstes Unternehmen eine selbst patentierte Wildtiererkennung in Außenkameras integriert und setzt weiterhin auf verantwortungsbewusste KI, um ein Gleichgewicht zwischen menschlicher Sicherheit und dem Schutz der Tierwelt herzustellen, so Sophie Zhang, Global Brand Director bei EZVIZ.

„Wir glauben an die Kraft der Technologie und sind stets bestrebt, nicht nur unseren Nutzern, sondern allen Menschen und jedem Lebewesen einen Nutzen zu bringen", sagte Zhang. „Gemeinsam mit anderen Branchenführern im UNGC ist EZVIZ motiviert, zu einer besseren Zukunft für kommende Generationen beizutragen."

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EuroStoxx 50 auf niedrigstem Stand seit fast drei Wochen – Risikoaversion nimmt zu

30.04.2026

An den europäischen Aktienmärkten haben die Kurse am Dienstag weiter nachgegeben. Der EuroStoxx 50 setzte seine Verlustserie fort und schloss den siebten Handelstag in Folge im Minus. Der Leitindex für die Schwergewichte der Eurozone fiel um 0,41 Prozent auf 5.836,10 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit fast drei Wochen. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltende Unsicherheit rund um den Konflikt im Nahen Osten, der sich in der Region Iran zuspitzt, sowie auf deutlich gestiegene Energiepreise und wachsende Inflationssorgen.

Die Belastungsfaktoren schlagen zunehmend auch in den Erwartungen der Verbraucher durch. Nach einer aktuellen Umfrage der Europäischen Zentralbank rechnen die Haushalte in der Eurozone auf Sicht von zwölf Monaten mit einer Teuerungsrate von 4,0 Prozent. Zuvor hatten die Befragten nur mit 2,5 Prozent Inflation gerechnet. Der Sprung nach oben nährt Spekulationen, dass der Preisauftrieb hartnäckiger bleiben könnte als erhofft – ein Szenario, das den Spielraum der Notenbank für schnelle und deutliche Zinssenkungen begrenzen würde und damit Bewertungsdruck auf Aktien ausübt.

Im Branchenvergleich zeigten sich erneut Öl- und Energiewerte robust. Der über die vergangenen Tage deutlich gestiegene Ölpreis stützte die Unternehmen des Sektors, zusätzlich profitierten die Titel des britischen Energiekonzerns BP von besser als erwarteten Quartalszahlen. Dem Unternehmen hatten die höheren Notierungen am Ölmarkt zum Jahresauftakt überraschend kräftige Gewinne beschert, was die Aktie um rund ein Prozent nach oben trieb. Anleger suchten damit ausgerechnet in jenen Titeln Zuflucht, die direkt von der angespannten Lage am Energiemarkt profitieren.

Unter Druck standen dagegen erneut die Pharmawerte. Papiere des Schweizer Konzerns Novartis fielen zeitweise um mehr als fünf Prozent, bevor sie im späten Handel wieder ins Plus drehten. Belastet wurde die Stimmung durch einen unerwartet schwachen Jahresstart im wichtigen US-Markt, wo zunehmender Wettbewerb durch Nachahmermedikamente auf die Erlöse drückt. Aktien von Bayer gerieten ebenfalls unter die Räder und verloren 4,6 Prozent, nachdem Investoren auf neue Entwicklungen rund um eine Anhörung reagiert hatten. Insgesamt überwogen in der Branche die Sorgen über Gewinnrisiken und Preisdruck.

Außerhalb der Eurozone zeigte sich ein gemischtes Bild. In London behauptete sich der FTSE 100 mit einem leichten Plus von 0,11 Prozent bei 10.332,79 Punkten, gestützt auch von den dort stark gewichteten Rohstoff- und Energiewerten. In der Schweiz schloss der SMI 0,13 Prozent tiefer bei 13.147,94 Zählern. Analysten sehen die europäischen Märkte vorerst in einer von geopolitischen Risiken und Inflationsdaten bestimmten Spanne gefangen, während Anleger auf klarere Signale zur weiteren Geldpolitik der EZB und zur Entwicklung der Energiepreise warten.