Elliott Management Statement on Daikin Industries, Ltd.

15.04.2026

LONDON, April 15, 2026 /PRNewswire/ -- Elliott Investment Management L.P. and Elliott Advisors (UK) Limited ("Elliott"), which advise funds that together have a significant investment in Daikin Industries, Ltd. ("Daikin" or the "Company"), today issued the following statement:

Elliot logo

Elliott's significant investment in Daikin reflects our belief that the Company's market-leading businesses and impressive track record of long-term growth are materially undervalued by the market. We believe that Daikin's upcoming medium-term management plan ("MTMP") offers an opportunity for the Company to address the root causes of this undervaluation by announcing concrete measures to expand margins, improve shareholder returns and review its portfolio of non-core businesses. We are committed to working constructively with the Company to deliver an ambitious, credible MTMP that helps Daikin close the performance and valuation gaps to its peers.

About Elliott

Elliott Investment Management L.P. (together with its affiliates, "Elliott") manages approximately $79.8 billion of assets as of December 31, 2025. Founded in 1977, it is one of the oldest funds under continuous management. The Elliott funds' investors include pension plans, sovereign wealth funds, endowments, foundations, funds-of-funds, high net worth individuals and families, and employees of the firm. Elliott Advisors (UK) Limited is an affiliate of Elliott Investment Management L.P.

Media Contacts:

London

Stijn van de Grampel

Elliott Advisors (UK) Limited

T: +44 20 3009 1061

svdgrampel@elliottadvisors.co.uk

New York

Stephen Spruiell

Elliott Investment Management L.P.

T: +1 (212) 478-2017

sspruiell@elliottmgmt.com

Tokyo

Brett Wallbutton

Ashton Consulting

T: +81 (0) 3 5425-7220

b.wallbutton@ashton.jp

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Vertrauensverlust im Staatsrat: Resolution gegen Valérie Dittli verabschiedet

30.04.2026

Im Kanton Waadt spitzt sich die politische Krise um Staatsrätin Valérie Dittli zu. Der Grosse Rat hat am Dienstag eine Resolution verabschiedet, in der die Mitte-Politikerin formell zum Rücktritt aufgefordert wird. Der Vorstoss ist rechtlich nicht bindend, soll nach dem Willen der Initianten aber ein «starkes Signal» senden und Dittli dazu bewegen, aus eigenem Antrieb aus der Kantonsregierung auszuscheiden.

Ausgelöst wurde die Resolution durch einen neuen, als belastend eingestuften Bericht, der am vergangenen Freitag veröffentlicht wurde. Der frühere Kantonsrichter Jean-François Meylan hält darin fest, Dittli habe eine vertrauliche Vereinbarung abgeschlossen, wonach eine Strafanzeige gegen sie zurückgezogen wurde, ohne den Staatsrat zu informieren. Ihr wird vorgeworfen, gelogen und Informationen zurückgehalten zu haben. Laut dem Bericht geniesst sie im Regierungskollegium deshalb nicht mehr das volle Vertrauen, das sich nur schwer wiederherstellen lasse.

Die Resolution wurde vom Grünen-Fraktionschef Kilian Duggan eingebracht und von allen linken Parteien sowie den Grünliberalen unterstützt. Die FDP und die SVP enthielten sich mehrheitlich. Insgesamt nahm der Grosse Rat den Vorstoss mit 72 Ja-Stimmen bei 5 Nein und 58 Enthaltungen an. Der Staatsrat hat nun drei Monate Zeit, um Stellung zu nehmen. Eine Möglichkeit, eines seiner Mitglieder zu suspendieren oder abzusetzen, hat das Gremium jedoch nicht.

Dittli hatte bereits am Freitag einen Rücktritt ausgeschlossen und sich in einer persönlichen Stellungnahme gegen einzelne Vorwürfe verteidigt. Sie bekräftigte ihren Willen, weiterhin für den Kanton tätig zu sein. Auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA liess ihr Dienst ausrichten, sie habe nicht vor, auf die Resolution zu reagieren und halte an ihrer Erklärung vom Freitag fest. Damit prallen im Kanton Waadt ein deutlich artikulierter politischer Vertrauensverlust und der Anspruch der Regierungsrätin, ihr Mandat fortzuführen, direkt aufeinander.