BERLIN, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Die weltweit führende Vape-Marke ELFBAR gab heute bekannt, dass ihre ELFX Mini, ELFX 2 und ELFA Master Stein für ihre wiederverwendbare und nachfüllbare Struktur sowie ihr raffiniertes Design mit dem German Design Award und den International CMF Design Awards* ausgezeichnet wurden.

Minimalistisches Design, für Erwachsene
Die preisgekrönten ELFX- und ELFA-Serien spiegeln ELFBARs Streben nach bahnbrechendem Industriedesign für erwachsene Nutzer wider, die eine effektive Nikotinabgabe ohne Verbrennung wünschen. Mit raffinierten Farbpaletten und ausgesuchten Gehäusematerialien verfolgen die Produkte eine zurückhaltende Designsprache, die visuelle Übertreibungen vermeidet.
„Gutes Design sollte sich selbstbewusst und nicht laut anfühlen", sagt Becky Liu, Leiterin der Abteilung Industrial Design bei ELFBAR. „Bei ELFX und ELFA konzentrieren wir uns auf eine klare Form, Präzision und ein ruhiges Materialgefühl, um ein elegantes und intuitives Benutzererlebnis zu schaffen."
Neben der visuellen Verfeinerung unterstreichen die Designdetails den nutzerzentrierten Ansatz der Marke. Konturierte Gehäuse und taktile Oberflächen verbessern die ergonomische Griffigkeit, während Funktionen wie sichtbares E-Liquid, magnetisch gesicherte Kartuschen, modulare Strukturen und schlanke Displays für eine einfache Bedienung sorgen und ein erstklassiges Erlebnis bieten.
Wiederverwendbare Geräte helfen, den Pain Points der Nutzer zu begegnen
Die als wiederverwendbare Systeme konzipierten ELFX und ELFA sind für eine langfristige Nutzung ausgelegt und berücksichtigen gleichzeitig praktische Aspekte wie Funktionalität, Abfall und Kosten. Der einstellbare Luftstrom, die Leistungseinstellungen und die klaren Statusanzeigen geben den Nutzern mehr Kontrolle über ihre Erfahrung, während die austauschbaren Pods die Lebensdauer des Produkts verlängern und die unnötige Entsorgung des Geräts reduzieren - was eine längerfristige Produktauswahl ermöglicht.
Bei ELFBAR sind die Produkteigenschaften in das Design eingewoben. Klare Anzeigen von E-Liquid verbessern die Wahrnehmung des Benutzers, magnetische Kartuschen erhöhen die Benutzerfreundlichkeit und ihr modularer Aufbau ermöglicht den Austausch von Komponenten. Diese Merkmale spiegeln die Produktphilosophie von ELFBAR wider: ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung, Sicherheit und Langlebigkeit in einem raffinierten, wiederverwendbaren Gerät.
Vom Marktführer zum Designstar
In Deutschland, wo der Großteil der Vape-Verkäufe auf wiederverwendbare Produkte entfällt, ist ELFBAR nach internen Angaben mit einem Marktanteil von rund 60 % führend in dieser Kategorie.
Das ELFBAR-Mehrweg-Sortiment bildet inzwischen den Kern des Produktportfolios der Marke in Deutschland, wobei rund 80 % der Lieferungen in diesen Markt Mehrwegprodukte sind, darunter ELFX- und ELFA-Pod-Systeme sowie ELFLIQ-E-Liquids.
Die beliebten ELFX Mini und ELFX 2 werden in diesem Jahr in Deutschland zusammen mit der neuen ELFX POD 2.0 Version eingeführt, die über eine Kindersicherung, eine verbesserte Luftführung für besseren Geschmack und das branchenweit auslaufsicherste System verfügt.
Die Anerkennung durch globale Designjurys unterstreicht das Engagement von ELFBAR für Produktinnovationen in seinem langjährigen Streben nach Leistung und einer ausgereiften Designsprache. Darauf aufbauend plant ELFBAR, diese preisgekrönten Designs zu gegebener Zeit auch auf anderen europäischen Märkten einzuführen.
*ELFX Mini und ELFA Master Stein wurden mit dem German Design Award ausgezeichnet, während ELFA Master Stein und ELFX 2 den International CMF Design Award erhielten. ELFA Master Stein ist nur noch in Deutschland erhältlich.
Informationen zu ELFBAR
ELFBAR ist ein Pionier in der globalen Vaping-Industrie. Seit seiner Gründung im Jahr 2018 bietet es ein einzigartiges und vielfältiges Vaping-Erlebnis, bei dem Innovation im Mittelpunkt steht.
ELFBAR setzt sich weiterhin für die Prävention des Zugangs von Jugendlichen und für ein nachhaltiges Wachstum als führende Marke ein, die von Dutzenden Millionen erwachsener Raucherinnen und Raucher sowie Ex-Raucherinnen und -Raucher weltweit als Alternative zum Rauchen bevorzugt und genutzt wird.
Weitere Informationen finden Sie unter elfbar.com

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Wie stark der Verkehr in einer Stadt stockt, hängt weit weniger allein von der Leistungsfähigkeit des Strassennetzes ab als bislang angenommen. Eine Studie der ETH Zürich und der University of Wisconsin, veröffentlicht in der Fachzeitschrift «Nature Communications», zeigt: Entscheidend ist, wie Wohn-, Arbeits- und Freizeitquartiere räumlich angeordnet sind. Die Forschenden um den Geoinformatiker Yatao Zhang haben 30 Grossstädte weltweit – von Singapur bis Zürich – miteinander verglichen und dabei nicht nur Knotenpunkte und Verkehrsströme auf Strassen, sondern auch Bebauungsdichte, Quartiersstrukturen, Grünflächen und die Nutzung von Flächen für Wohnen, Einkauf, Sport, Verwaltung oder Bildung ausgewertet.
Für ihre Analyse griffen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Staudaten des niederländischen Unternehmens Here Technologies zurück, das Bewegungsdaten von Fahrzeugen im Fünf-Minuten-Takt erfasst. Mit einer eigens entwickelten Methode konnten sie die wechselseitige Beeinflussung von Stadtmerkmalen und Verkehr über die Zeit hinweg beschreiben und erstmals robuste Ursache-Wirkung-Beziehungen identifizieren. Demnach führt etwa eine zersiedelte Stadtstruktur tendenziell zu mehr Verkehr, weil Distanzen länger werden und Alltagswege häufiger mit dem Auto zurückgelegt werden. Umgekehrt kann eine Mischnutzung von Wohnen und Arbeiten die Pendlerstrecken verkürzen und das Verkehrsaufkommen senken.
Die Befunde lassen sich konkret illustrieren: Ballungen von Freizeit- und Einkaufsangeboten in einzelnen Quartieren erhöhen den Wochenendverkehr, etwa durch Sportanlagen oder grosse Einkaufszentren. In Singapur etwa verstärkt die räumliche Trennung von grossen Wohngebieten und einem Dienstleistungszentrum die Kopplung zwischen Städtebau und Pendlerströmen deutlich. In Zürich ist dieser Zusammenhang laut Studie weniger ausgeprägt. «Verkehr entsteht durch das, was Menschen tun, nicht allein durch die Existenz von Strassen», fasst Erstautor Zhang die Ergebnisse zusammen.
Aus Sicht der Forschenden könnte die neue Methode mittelfristig die Stadt- und Verkehrsplanung beeinflussen. Werden die Erkenntnisse mit Detailstudien einzelner Städte kombiniert, lassen sich Szenarien simulieren: So kann etwa abgeschätzt werden, wie sich der Ausbau eines S-Bahn-Netzes auf Wohnungsbau in der Agglomeration auswirkt – und umgekehrt, wie ein rascher Anstieg von Neubauten in Vororten den Bedarf an zusätzlicher Verkehrsinfrastruktur nach sich zieht. Angesichts immer komplexerer Städte und wachsender Belastung der Verkehrssysteme sehen die Autorinnen und Autoren ein zentrales Ziel darin, Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsam zu denken, um urbane Zentren nachhaltiger gestalten zu können.