Vorgestellt auf der AgriShow in Brasilien, hebt der neue Bericht eine gereifte Branche hervor, in der inzwischen über 600.000 DJI Agrardrohnen in mehr als 100 Ländern und Regionen im Einsatz sind.
SHENZHEN, China, 29. April 2026 /PRNewswire/ -- DJI Agriculture, der weltweit führende Anbieter innovativer Drohnentechnologie für die Landwirtschaft, hat heute auf der Agrishow 2026 in Ribeirão Preto, Brasilien, seinen fünften jährlichen Bericht „Agricultural Drone Industry Insight Report (2025/2026)" vorgestellt. Der Bericht zeigt auf, wie sich die globalen Richtlinien in Richtung Offenheit, Standardisierung und strategische Integration entwickeln. Gleichzeitig hat DJI Agriculture sein Netzwerk von weltweit 3.500 Service- und Reparaturzentren weiter ausgebaut und sich für standardisierte Drohnenoperationen eingesetzt. Bis Ende 2025 waren weltweit bereits über 600.000 landwirtschaftliche DJI Drohnen im Einsatz, betrieben von mehr als 600.000 geschulten Pilot:innen. Die Einführung dieser Technologie hat etwa 410 Millionen Tonnen Wasser eingespart – das entspricht dem jährlichen Trinkwasserverbrauch von 740 Millionen Menschen – und die CO₂-Emissionen um 51 Millionen Tonnen reduziert, was der jährlichen Kohlenstoffaufnahme von 240 Millionen Bäumen entspricht.

„Agrardrohnen sind längst keine Neuheit mehr – sie sind weltweit unverzichtbare landwirtschaftliche Arbeitsgeräte. In Brasilien werden DJI Drohnen inzwischen weitläufig auf den wichtigsten Nutzpflanzen des Landes eingesetzt, darunter Kaffee, Sojabohnen, Mais, Zuckerrohr und Futtergras", sagte Yuan Zhang, Head of Global Sales bei DJI Agriculture. „Mit dem weiteren weltweiten Ausbau der Einsatzmöglichkeiten wird DJI Agriculture sein Supportnetzwerk für Anwender weiter stärken und gleichzeitig Schulungen über unser globales Netzwerk von über 7.000 zertifizierten Ausbildern anbieten. Diese Investitionen unterstreichen das Engagement des Unternehmens, Landwirtinnen und Landwirte dabei zu unterstützen, ihre Effizienz zu steigern und ihre Erträge mithilfe innovativer Drohnentechnologie nachhaltig zu erhöhen."
Drohnenaussaat und -spritzung steigern Weideertrag und Nachhaltigkeit in Brasilien
Der Bericht präsentiert mehrere Fallstudien zu den Einsatzszenarien landwirtschaftlicher Drohnen für verschiedene Kulturen in unterschiedlichen Ländern. In Brasilien setzen Landwirte DJI Agras T25P, T70P und T100 Agrardrohnen ein, um die gesamte Kulturpflege bei der Futtererzeugung abzudecken und so die Effizienz sowie die Produktivität des Weidelands zu steigern. Soiel kann zum Beispiel der gezielte Einsatz von Drohnen zur punktgenauen Behandlung von Unkrautnestern den Herbizidverbrauch um bis zu 35 % reduzieren. Gleichzeitig bieten durchgehende Drohnenspritz- und –saatverfahren auch Vorteile für den Umweltschutz, indem sie Bodenverdichtung verhindern, chemische Abdrift in der Nähe empfindlicher Ökosysteme verringern und den CO₂-Fußabdruck der Viehwirtschaft senken.
Verbesserte Feldversuche und wissenschaftliche Studien fördern regelkonforme Feldoperationen
Der Bericht dokumentiert außerdem mehrere neue Feldversuche und wissenschaftliche Studien, die eine glaubwürdige, evidenzbasierte Bestätigung der Vorteile landwirtschaftlicher Sprühdrohnen in Bezug auf Präzisionsanwendung, Betriebseffizienz, wirtschaftliche Vorteile und Nachhaltigkeit liefern. Gleichzeitig haben Organisationen wie UAPASTF Richtlinien für die sichere und effektive Ausbringung von Pestiziden entwickelt, die auf aktualisierten Feld-Abdriftstudien mit Drohnen basieren. Verbesserte Abdriftergebnisse ermöglichen präzisere, sicherere und regelkonformere Feldoperationen und sind damit ein zentraler Faktor für Präzisionslandwirtschaft und umweltverträglichen Pflanzenschutz.
Diese Studien haben dazu beigetragen, weltweit stärker evidenzbasierte politische Maßnahmen und Marktentwicklungen voranzutreiben, was die schnelle globale Expansion der Agrardrohnenbranche weiter befeuert. So hat beispielsweise die brasilianische nationale Zivilluftfahrtbehörde ANAC ihre Drohnenvorschriften aktualisiert, um „Standardszenarien" für wiederkehrende landwirtschaftliche Einsätze festzulegen. In Kanada haben die von Transport Canada vorgenommenen Änderungen der Canadian Aviation Regulations die Betriebsregeln für landwirtschaftliche Drohnen vereinfacht und unterstützen damit direkt das Sprühen, die Kartierung, die Überwachung und die Präzisionslandwirtschaft.
Da die Branche weltweit weiterentwickeltt, möchte DJI Agriculture Landwirten und politischen Entscheidungsträgern einen klareren Überblick darüber verschaffen, wie Agrardrohnen einen messbaren Vorteil für die Umwelt liefern und neue Wege für die weltweite Modernisierung der Landwirtschaft eröffnen.
Lies hier den vollständigen Bericht „Agricultural Drone Industry Insight Report 2025/2026".
Über DJI Agriculture
DJI Agriculture wurde 2015 von DJI gegründet, mit dem Ziel, die Landwirtschaft durch innovative Drohnentechnologie nachhaltiger, effizienter und sicherer zu machen. DJI begann 2012 in Forschung und Entwicklung zur Weiterentwicklung von Sprühdrohnen zu investieren, noch bevor ein eigenes Geschäftsfeld für Agrardrohnen geschaffen wurde. Als weltweit führendes Unternehmen der Drohnenbranche baut DJI eine bessere Welt, indem es den Fortschritt der Menschheit kontinuierlich mit Produkten vorantreibt, die das Leben von Menschen auf der ganzen Welt auf eine nie dagewesene Weise bereichern. Heute sind schätzungsweise 600.000 Agrardrohnen weltweit im Einsatz, um mehr als 300 Arten von Nutzpflanzen in über 100 Ländern und Regionen zu behandeln.
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UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.
Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.
Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.
Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.
Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.