GUANGZHOU, China, 26. April 2026 /PRNewswire/ -- Da die weltweite Nachfrage nach effizienten und anpassungsfähigen Lösungen steigt, stellen die Aussteller der Kategorie Hardware auf der 139. Canton Fair neue Technologien vor, die die Funktionsweise herkömmlicher Werkzeuge und Maschinen in realen Umgebungen neu definieren.
Einer der bemerkenswertesten Trends ist die rasante Entwicklung von intelligenten Geräten für die Außenpflege. Als Reaktion auf steigende Arbeitskosten und Sicherheitsrisiken verändern neue ferngesteuerte Mähroboter die Landschaftspflege. Ihre Raupenkonstruktionen können Steigungen von bis zu 30 Grad bewältigen, so dass die Bediener einen sicheren Abstand zu gefährlichem Terrain wie Böschungen und unebenem Boden einhalten können. Mit einer täglichen Arbeitseffizienz, die die manuelle Arbeit um mehr als 500 % übertrifft, bieten diese Maschinen eine sicherere und wesentlich schnellere Lösung für landwirtschaftliche und kommunale Anwendungen.
Im Bereich der Elektrowerkzeuge werden Vielseitigkeit und Systemintegration zu entscheidenden Merkmalen. Ein neu eingeführter bürstenloser 20V Max Nass- und Trockensauger spiegelt diese Richtung wider und bietet eine starke Saugleistung und ein Fassungsvermögen von 8 Litern, das für die Reinigung von Holzspänen, Staub und Flüssigkeiten auf Baustellen geeignet ist. Die Wasserdichtigkeit nach IPX4 und die kabellose Fernbedienung verbessern die Benutzerfreundlichkeit in komplexen Umgebungen, während die Kompatibilität mit modularen, stapelbaren Werkzeugaufbewahrungssystemen einen rationellen Transport und die Organisation für Fachleute in der Holzbearbeitung, Renovierung und Bodenverlegung unterstützt.
Auch die Herstellungsverfahren selbst stehen im Mittelpunkt des Interesses. Die ausgestellten vollautomatischen Coil-Nagel-Produktionssysteme verwenden KI-gestützte visuelle Inspektion und Rollentransportmechanismen, um Verklemmungen zu reduzieren und die Konsistenz zu verbessern. Mit einem Tagesausstoß von 100 Tonnen und einer Steigerung der Arbeitsproduktivität um 50 % zeigen diese Systeme, wie die intelligente Fertigung die Stabilität, Qualitätskontrolle und Ressourceneffizienz in der gesamten Lieferkette verbessern kann.
Praktische Hardware-Innovationen sorgen für eine weitere Verbesserung der Logistik und Sicherheit. Die neue faltbare Ratschenverriegelung verfügt über einen Griff, der sich von 0 auf 180 Grad einklappen lässt, was den Stauraum erheblich verringert und gleichzeitig die hochfeste Verriegelungsleistung aufrechterhält. Leichte Magnetbohrmaschinen unterstützen außerdem flexibles, präzises Bohren in einer Reihe von industriellen Anwendungen.
Insgesamt spiegeln die in der Kategorie Hardware vorgestellten Innovationen das kontinuierliche Bemühen wider, Herausforderungen der realen Welt durch praktische Technik und digitale Integration zu bewältigen. Mit ihrem Fokus auf Sicherheit, Effizienz und intelligentere Arbeitsabläufe tragen die Aussteller der 139. Canton Fair zur kontinuierlichen Weiterentwicklung globaler Hardware- und Werkzeuglösungen für moderne industrielle Anforderungen bei.
Für die Vorregistrierung klicken Sie bitte hier: https://buyer.cantonfair.org.cn/register/buyer/email?source_type=16

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Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.
Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.
Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.
Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.