BRÜSSEL, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Dstny Group, Europas führender Anbieter von Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Ernennung von Igor Pais zum Chief Customer Officer (CCO) und Mitglied des Führungsteams mit sofortiger Wirkung bekannt. Igor bringt 20 Jahre Erfahrung im Bereich Kommunikationssoftware in eine Position ein, in der die Kunden im Mittelpunkt des nächsten Wachstumsabschnitts von Dstny stehen.

Als CCO wird Igor die Bereiche Marketing, Vertrieb, Service und Kundenerfolg auf gemeinsame Kundenziele ausrichten, um die Amortisationszeit zu verkürzen, die Kundenbindung zu stärken und die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum zu schaffen. Er berichtet direkt an CEO Daan De Wever.
„Ich freue mich sehr, in einem so entscheidenden Moment zu Dstny zu kommen", sagte Igor Pais, CCO der Dstny Group. „Die Chance besteht darin, die Kundenreise so stark zu gestalten wie die Technologie, die dahintersteht – und ein durchgängiges Erlebnis zu schaffen, das Kunden zu langfristigen Partnern macht."
Vor seinem Eintritt bei Dstny war Igor in verschiedenen Bereichen der Kommunikationssoftwarebranche tätig, darunter Netzwerk-, Dienstleistungs- und Kundenbetreuungsbereiche. Er hat umfangreiche Transformationsprogramme geleitet, deren Schwerpunkt auf neuen Einnahmequellen, der Kapitalrendite von Produkten und messbaren Geschäftsergebnissen lag – Erfahrungen, die sich direkt auf die Mission von Dstny übertragen lassen, sicherzustellen, dass jedes Unternehmen stets erreichbar, stets reaktionsfähig und stets auf Wachstumskurs ist.
„Wenn wir wachsen, muss die Qualität des Kundenerlebnisses mitwachsen", sagte Daan De Wever, CEO der Dstny Group. „Igors Ernennung spiegelt unser klares Bekenntnis wider, den Kunden in den Mittelpunkt all unserer Aktivitäten zu stellen – vom ersten Kontakt bis zur vollständigen Einführung. Seine Erfolgsbilanz bei der Umsetzung kundenorientierter, durchgängiger Lösungen in großem Maßstab ist genau das, was diese nächste Phase erfordert."
Informationen zu Dstny
Dstny ist ein europäischer Anbieter von KI-gestützter, mobiler, orchestrierter Kommunikation. Wir sorgen dafür, dass jeder Anruf bearbeitet, jedes System angebunden und der Wert jeder Interaktion in einem stets verfügbaren Ökosystem aus intelligenter Sprachverarbeitung, Integrationen und KI-Agenten gewahrt bleibt, das durch die Dstny Services Fabric miteinander verbunden ist. Dstny wurde von Dienstleistern für Dienstleister entwickelt und integriert Kommunikationsfunktionen in die Tools und Arbeitsabläufe, die Unternehmen nutzen. Dstny hat seinen Hauptsitz in Brüssel und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter in acht Ländern. Das Unternehmen betreut weltweit mehr als 5 Millionen Nutzer und über 200 Partnerunternehmen aus dem Dienstleistungsbereich. Weitere Informationen finden Sie unter www.dstny.com
Christian Hed, Dstny
E-Mail: christian.hed@dstny.com
Tel: +46707187603
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.