CHARLOTTE, North Carolina, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Bank of America hat heute ihre Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 bekannt gegeben. Die Pressemitteilung, die ergänzenden Unterlagen und die Investorenpräsentation können auf der Investor-Relations-Website der Bank of America unter https://investor.bankofamerica.com/quarterly-earnings abgerufen werden.

Ein Formular 8-K mit den Finanzergebnissen der Bank of America ist auch auf der Website der U.S. Securities and Exchange Commission unter https://www.sec.gov verfügbar.
Informationen zur Investoren-Telefonkonferenz
Der Vorsitzende und CEO Brian Moynihan sowie der stellvertretende Vorsitzende und CFO Alastair Borthwick werden die Finanzergebnisse heute um 8:30 Uhr ET in einer Telefonkonferenz für Investoren erläutern. Wenn Sie sich als Zuhörer in die Telefonkonferenz einwählen möchten, wählen Sie 1.877.200.4456 (USA) oder 1.785.424.1732 (international). Die Konferenz-ID lautet 79795. Bitte wählen Sie sich 10 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein.
Investoren können sich die Telefonkonferenz live anhören und die Präsentationsfolien auf der Investor-Relations-Website des Unternehmens im Bereich „Veranstaltungen und Präsentationen" ansehen.
Informationen zur Aufzeichnung der Investoren-Telefonkonferenz
Investoren können die Aufzeichnung der Investoren-Telefonkonferenz ab dem 15. April um 12:00 Uhr bis zum 24. April um 23:59 Uhr (ET) auf der Investor-Relations-Website abrufen oder unter der Nummer 1.800.934.4850 (USA) bzw. 1.402.220.1178 (international) anhören.
Bank of America
Die Bank of America ist eines der weltweit führenden Finanzinstitute und bietet Privatkunden, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Großkonzernen eine umfassende Palette an Bank-, Anlage-, Vermögensverwaltungs- und anderen Finanz- und Risikomanagementprodukten und -dienstleistungen. Das Unternehmen bietet in den Vereinigten Staaten ein unvergleichliches Maß an Komfort und betreut fast 70 Millionen Kunden mit rund 3.500 Filialen, etwa 15.000 Geldautomaten und einem preisgekrönten Online-Banking-Angebot, das rund 59 Millionen verifizierte Nutzer zählt. Die Bank of America ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Vermögensverwaltung, Firmenkundengeschäft, Investmentbanking und Wertpapierhandel mit einer breiten Palette von Anlageklassen. Sie versorgt Unternehmen, Regierungen, Institutionen und Privatpersonen in aller Welt. Die Bank of America bietet rund 4 Millionen Kleinunternehmern branchenführende Unterstützung durch eine Reihe innovativer, benutzerfreundlicher Online-Produkte und -Dienstleistungen. Das Unternehmen betreut Kundinnen und Kunden in den USA, ihren Territorien und in mehr als 35 weiteren Ländern. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist an der New Yorker Börse notiert.
Für weitere Nachrichten der Bank of America, einschließlich Dividendenankündigungen und anderer wichtiger Informationen, besuchen Sie den Bank of America Newsroom und registrieren Sie sich für E-Mail-Benachrichtigungen zu Neuigkeiten.
Investoren können sich wenden an
Lee McEntire, Bank of America
Telefon: 1.980.388.6780
lee.mcentire@bofa.com
Jonathan G. Blum, Bank of America (Festverzinsliche Produkte)
Telefon: 1.212.449.3112
jonathan.blum@bofa.com
Berichterstatter können sich wenden an
Jocelyn Seidenfeld, Bank of America
Telefon: 1.646.743.3356
jocelyn.seidenfeld@bofa.com
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Sandoz hat im ersten Quartal 2026 trotz erheblicher Verwerfungen im Penicillin-Geschäft weiteres Wachstum erzielt. Der Umsatz des Schweizer Generika- und Biosimilar-Spezialisten belief sich zwischen Januar und März auf 2,76 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Konzern bestätigt nach eigenen Angaben seinen Ausblick für das Gesamtjahr.
Treiber der Entwicklung war vor allem das höhermargige Biosimilar-Geschäft, das die frühere Novartis-Tochter weiter ausgebaut hat. Dagegen stand die grössere Generika-Sparte erneut unter Druck, weil sich die Marktverwerfungen im Penicillin-Segment fortsetzten. Klammerte man die negativen Auswirkungen aus dem Antibiotika-Geschäft aus, hätte das Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen bei rund 5 Prozent gelegen und damit im Rahmen der Unternehmensprognose.
Die Belastungen resultieren aus einem anhaltenden Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredients), der bereits im Vorjahr eingesetzt hatte. Hintergrund sind US-Zölle, die chinesische Anbieter dazu veranlasst haben, ihre Penicillin-Mengen verstärkt nach Europa umzuleiten. Das zusätzliche Angebot hat dort die Preise deutlich gedrückt. Parallel dazu führten in Indien eingeführte Mindestpreisvorschriften dazu, dass weniger chinesische Ware in diesen Markt floss, was den Wettbewerbsdruck in Europa zusätzlich verschärfte und den Preisdruck weiter verstärkte.
Laut Sandoz konzentrieren sich die heftigsten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das erste Quartal, die verbleibenden Effekte sollen sich nun schrittweise abschwächen. Analysten verweisen darauf, dass das Unternehmen ohne den Antibiotika-Gegenwind im Rahmen seiner Guidance gewachsen wäre. Der Konzern bleibt damit auf Wachstumskurs, muss sich im Generika-Kerngeschäft jedoch weiterhin in einem von handelspolitischen Eingriffen und regulatorischen Änderungen verzerrten Marktumfeld behaupten.