BHUBANESHWAR, Indien, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Der 13. Internationale Art of Giving Day, inspiriert von der Vision von Dr. Achyuta Samanta, wurde in diesem Jahr in 190 Ländern auf sechs Kontinenten begangen. Darüber hinaus beteiligten sich Anhänger und Unterstützer der Bewegung „Art of Giving" an 50.000 Orten weltweit an der Kampagne, darunter in allen 222 FIVB-Mitgliedsländern, in allen 28 Bundesstaaten und 8 Unionsterritorien Indiens, in jeder Stadt und jedem Ort des Landes sowie in allen Bezirkshauptstädten, Stadtbezirken und Panchayats von Odisha.

Allein in Odisha wurde der Tag an 20.000 Orten begangen. Anlässlich des 13. Internationalen Art of Giving Day erreichte die Bewegung fast 25 Millionen Menschen, darunter Anhänger und Unterstützer.
In der vergangenen Woche wurden an verschiedenen Orten weltweit und in verschiedenen Städten Indiens Art-of-Giving-Programme organisiert, an denen Menschen aus allen Gesellschaftsschichten teilnahmen. Jedes Jahr wird der Internationale Art of Giving Day unter einem einzigartigen Motto gefeiert.
Das diesjährige Motto lautete „Share to Shine" (Teilen, um zu strahlen) und symbolisierte, dass das Teilen von Glück mit anderen auch zum eigenen Wachstum und Fortschritt führt. Im Rahmen der diesjährigen Feierlichkeiten wurden Vorkehrungen für die Verteilung von Volleyballbällen und -netzen an mehr als 3.000 Orten in ganz Odisha getroffen. Inspiriert von Dr. Achyuta Samantas Vision zur Förderung des Sports und zur Stärkung von Harmonie und Freundschaft unter jungen Menschen wurden in diesem Jahr 9.100 Volleyballbälle verteilt.
„Was ich heute bin, verdanke ich dem Konzept der ‚Art of Giving'. Durch diese Bewegung habe ich die Wärme, Liebe und Zuneigung der Menschen erfahren", sagte Dr. Samanta.
In Bhubaneswar wurde ein Großprogramm zum 13. Art of Giving Day organisiert, an dem Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen teilnahmen. Bei dieser Gelegenheit wurde der Titelsong von Art of Giving vorgestellt, gesungen vom renommierten Hindi-Playback-Sänger Shaan. Unter anderem nahmen Rabindra Narayan Behera, Abgeordneter des Lok Sabha; die indische Tennislegende und Padma-Bhushan-Preisträgerin Leander Paes; der tibetisch-buddhistische Meister und spirituelle Leiter des Ripa International Center in der Schweiz, Getrul Jigme Rinpoche; Baba Ram Narayan Das; sowie Femina Miss India Nikita Porwal an der Veranstaltung teil.
Wie in den Vorjahren wurden die renommierten AOG Hero Awards an den bekannten Mediziner Dr. Bidyut Das, den Rotarier Ajay Agrawal und den KIIT-Professor Kumar Debadatta für ihre bemerkenswerten Beiträge zum sozialen Engagement verliehen. Jeder Preisträger erhielt ein Preisgeld in Höhe von Rs. 1 Lakh.
An der Veranstaltung nahmen der Vizekanzler von KIIT und KISS, Prof. Saranjit Singh, sowie weitere hochrangige Vertreter teil.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.