Deine private Nummer bleibt privat: Rinkel gibt Selbstständigen in Deutschland in unter fünf Minuten eine professionelle Nummer

30.07.2026

Viele Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland nutzen eine einzige Handynummer, für Beruf und Privatleben zugleich. Rinkel will das ändern, ganz ohne zweites Handy, neue SIM-Karte oder langen Vertrag.

Rotterdam, Niederlande,  30. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Viele Selbstständige und kleine Unternehmen in Deutschland nutzen eine einzige Handynummer, für Beruf und Privatleben zugleich. Rinkel will das ändern, ganz ohne zweites Handy, neue SIM-Karte oder langen Vertrag.

Rinkel Logo

Wenn du dein eigenes Unternehmen führst, landet deine Handynummer irgendwann überall: auf Rechnungen, auf der Website, auf Visitenkarten und Angeboten. Am Anfang ist das praktisch. Aber es bedeutet auch, dass Kund:innen dich zu jeder Uhrzeit erreichen, dass Berufliches und Privates ineinander übergehen und dass Abschalten nach Feierabend fast unmöglich wird.

„Von Unternehmer:innen in Deutschland hören wir immer wieder dasselbe: Sie wollen ihre private Nummer privat halten" , sagt Jeroen van Vierzen, CEO von Rinkel. „Sie wollen professionell wirken und erreichbar bleiben, ohne jeder Kundin und jedem Kunden gleich ihr privates Handy zu geben."

Rinkel  gibt Unternehmer:innen eine zweite, professionelle Nummer, die auf dem Handy läuft, das sie schon haben. Private Anrufe bleiben auf der privaten Nummer, geschäftliche Anrufe kommen auf der geschäftlichen an. Ein Handy, zwei Nummern, und eine klare Grenze zwischen Beruf und Privatleben.

In Minuten eingerichtet, nicht in Tagen

Der Einstieg dauert unter fünf Minuten. Kein Technikerbesuch, keine Hardware zum Installieren, kein technisches Wissen nötig. Unternehmer:innen wählen eine regionale oder nationale Nummer, laden die App herunter und telefonieren sofort los, mit dem Gerät, das sie ohnehin in der Tasche haben.

Von dort aus legen sie Geschäftszeiten fest, nehmen eine professionelle Voicemail auf und leiten Anrufe an Kolleg:innen weiter. So verpassen sie keinen wichtigen Anruf und können nach Feierabend wirklich abschalten.

In ganz Europa im Einsatz

Rinkel wird von mehr als 15.000 Kund:innen in sieben Ländern genutzt und ist auf Trustpilot mit „Hervorragend" bewertet. Der Dienst ist auf einfache Bedienung und Zuverlässigkeit ausgelegt: Die Gespräche laufen über das bestehende Mobilfunknetz, statt von einer WLAN-Verbindung abzuhängen.

Ohne jede Bindung: Die Abos sind jederzeit kündbar, es wird keine Hardware benötigt, und wer innerhalb von 30 Tagen nicht zufrieden ist, bekommt sein Geld zurück.

Die Abos starten ab 8,99 € pro Nutzer:in und Monat, die erste Nummer ist inklusive.

Über Rinkel

Rinkel ist ein Telefondienst für Unternehmen, der Selbstständigen, Freelancer:innen und kleinen Unternehmen eine professionelle Nummer auf dem Handy gibt, das sie ohnehin schon nutzen. Rinkel wurde gegründet, um geschäftliches Telefonieren einfach zu machen, und hilft Unternehmer:innen, Beruf und Privatleben getrennt zu halten, überall erreichbar zu bleiben und alles in wenigen Minuten selbst einzurichten. Ohne Hardware, ohne Aufwand, ohne lange Verträge. Rinkel wird von mehr als 15.000 Kund:innen in sieben Ländern genutzt.

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Finanzkrise in Wetzikon: Gericht gewährt GZO ein halbes Jahr Aufschub

15.06.2026

Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.

Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.

Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.

Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.