DapuStor Strengthens AI Infrastructure Ecosystem Collaboration at Computex 2026

10.06.2026

TAIPEI, June 10, 2026 /PRNewswire/ -- DapuStor, a leading provider of enterprise NVMe SSD solutions, concluded its participation at Computex 2026, highlighting its high-capacity, AI-optimized storage through joint demonstrations with ecosystem partners Advantech, Inventec and WD.

Enterprise SSD Portfolio for AI Infrastructure

As AI workloads evolve, infrastructure requires storage balancing capacity, performance, latency and reliability. DapuStor showcased enterprise SSDs designed for AI-related workloads:

  • R6060 for scaling agentic AI: The R6060 Gen5 QLC SSD delivers up to 245 TB capacity, 14 GB/s sequential read bandwidth, and 2,100K random read IOPS, supporting agentic AI and large-scale inference. With QLC capacity and near-TLC read performance, it helps enterprises scale AI storage while maintaining fast data access.
  • X5900 for low-latency AI inference: With random read/write latency as low as 20/5 μs, the X5900 reduces storage-side latency to improve Time to First Token (TTFT), a key measure of user-perceived responsiveness in latency-sensitive inference.
  • R6101C with transparent compression: The R6101C supports transparent compression with up to 3.5x effective capacity expansion, helping improve usable storage capacity for compressible workloads without application-side changes.
  • E1.S SSDs for liquid-cooled infrastructure: DapuStor's E1.S SSDs are ready for liquid-cooled server environments, supporting high-density AI infrastructure where thermal design and space efficiency are increasingly important.

Joint Demonstrations with Inventec, Advantech and WD

DapuStor demonstrated its SSDs with ecosystem partners, showing compatibility, platform readiness and AI workload support:

  • Inventec & DapuStor: DapuStor's H5100 U.2 SSD was featured in Inventec's enterprise server platform, demonstrating a balanced approach to performance and power efficiency.
  • Advantech & DapuStor: DapuStor's H5100 E1.S SSD was demonstrated in Advantech's "A+A" architecture, supporting compact server designs and edge computing, where space efficiency and reliability are critical.
  • WD & DapuStor: At WD's booth, DapuStor showcased its Gen5 R6 QLC and H5 TLC SSDs, supporting rack-space reduction, read-intensive AI data lakes, and power-efficient workloads.

Through partner collaboration, DapuStor continues to strengthen its role in next-generation AI infrastructure, enabling more efficient data movement from edge to data center.

About DapuStor

DapuStor Corporation (DapuStor), founded in April 2016, is a leading expert in high-end enterprise solid-state drives (SSDs), SOC, and edge computing-related products. With world-class R&D strength and over 400 team members, it has comprehensive capabilities from chip design and product development to mass production across Malaysia and other global facilities. DapuStor products have been widely applied in servers, telecom networks, and data centers.

Contact:

DapuStor Brand Marketing

mkt@dapustor.com 

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.