Bedrock passt sich an die wachsende Nachfrage in den Bereichen Verteidigung, Energie und Umweltüberwachung in den USA und Europa an
RICHMOND, Kalifornien, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Bedrock Ocean Exploration, ein führendes Unternehmen im Bereich autonomer Unterwasser-Daten und -Informationen, gab heute die Ernennung von Matthew Tirman zum Chief Executive Officer bekannt, während das Unternehmen auf bedeutenden Projekteinsätzen und einer steigenden Nachfrage auf den globalen Offshore-Märkten aufbaut.

Tirman verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Skalierung von Deep-Tech-Unternehmen in den Bereichen Geospatial Intelligence, Datenplattformen und wachstumsstarke globale Geschäftsaktivitäten. Zuvor trug er maßgeblich dazu bei, Satellogic von den ersten kommerziellen Erfolgen zu einem Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe und an die Börse zu führen. Unter seiner Führung lieferte Satellogic weltweit Kunden aus den Bereichen Verteidigung und Nachrichtendienste modernste Bild- und Datenprodukte und realisierte komplexe Verkäufe von Weltraumsystemen, darunter eine großflächige maritime Satellitenkonstellation. Als CEO wird er die Strategie, die Markteinführung und das operative Wachstum von Bedrock vorantreiben. Gründer Charles Chiau wird weiterhin als Chief Technology Officer tätig sein und sich auf Hardware- und Software-Weiterentwicklungen konzentrieren, während Bedrock in die nächste Innovationsphase eintritt, um KI-gesteuerte, autonome Unterwasser-Intelligence für Unternehmens- und Regierungskunden auf globaler Ebene bereitzustellen.
„Die vor uns liegenden Chancen sind enorm", sagte Tirman, der neue CEO von Bedrock. „Es ist vergleichbar mit den Anfängen der Weltraumwirtschaft, als der Zugang zu hochwertigen Daten völlig neue Märkte erschloss. Heute unterstützen wir den nachhaltigen Betrieb in komplexen Offshore-Umgebungen im Golf von Mexiko, im Vereinigten Königreich und in der Nordsee und verzeichnen eine außergewöhnlich starke Nachfrage sowohl im staatlichen als auch im kommerziellen Sektor."
Bedrock baut die größte private Flotte autonomer Unterwasserfahrzeuge auf und unterstützt damit die Offshore-Energie-, hydrografische Kartierungs- und maritime Sicherheitsbranche. Die vertikal integrierte Plattform mit Multisensor-Unterwasserdaten kann ohne spezielle Infrastruktur eingesetzt werden und in einer Vielzahl von Offshore-Umgebungen operieren, von kleinen Booten bis hin zu großen Schiffen. Die Mosaic-Plattform von Bedrock bietet nahtlosen Datenzugriff, Visualisierung und Zusammenarbeit, während Trident den Fernbetrieb der Flotte und die Missionskoordination unterstützt, wodurch schnellere Vermessungen, geringere Kosten und zuverlässigere Daten als bei herkömmlichen Methoden ermöglicht werden.
„Da ich in unserer frühen Wachstumsphase sowohl die Rolle des CEO als auch die des CTO inne hatte, freue ich mich darauf, weiterhin innovativ zu sein und die Art und Weise, wie maritime Informationen erfasst und bereitgestellt werden, neu zu definieren", sagte Chiau, Gründer und CTO von Bedrock. „Da Matt die Markteinführung leitet, werde ich mich darauf konzentrieren, unsere technische Roadmap für den Dual-Use-Bereich voranzutreiben, um die Geschwindigkeit, mit der unsere Kunden Erkenntnisse gewinnen, weiter zu steigern."
„Der Zugriff auf hochwertige Meeresbodendaten war in der Vergangenheit langsam, teuer und komplex", sagte Greg Sands, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter bei Costanoa. „Da die Nachfrage in den Bereichen Energie, Verteidigung und Umweltüberwachung zunimmt, definiert Bedrock neu, was möglich ist – mit einem schnelleren, sichereren und kostengünstigeren Ansatz für Unterwasser-Intelligence."
Informationen zu Bedrock Ocean Exploration
Bedrock Ocean Exploration ist dabei, eine neue Ära der planetarischen Intelligenz zu schaffen. Durch die Kombination einer Flotte autonomer Unterwasserfahrzeuge mit integrierter KI, Onboard-Verarbeitung und cloudbasierten Datenplattformen liefert Bedrock hochauflösende Unterwasserdaten schneller, kostengünstiger und weltweit. Dank seines vertikal integrierten Ansatzes können Regierungen und kommerzielle Betreiber kritische Meeresinfrastruktur besser verstehen, schützen und verwalten, die maritime Sicherheit verbessern sowie Erkenntnisse zu Klima und Umwelt gewinnen. Weitere Informationen finden Sie unter www.bedrockocean.com
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Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.
Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.
Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.
Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.