AMSTERDAM, 8. April 2026 /PRNewswire/ -- APL Logistics, ein globaler Anbieter für Lieferkettenlogistik und Mitglied der Kintetsu World Express (KWE) Group hat ein dediziertes Distributions- und Fulfilment-Lager im Amsterdamer Hafen eröffnet. Die Anlage spiegelt das kontinuierliche Wachstum des langjährigen europäischen Geschäftsbetriebs von APL Logistics wider und unterstreicht deren Entschlossenheit zu Investitionen bei nachgefragter Infrastruktur.

„Dieses Center entspricht genau dem, was unsere Kunden in Europa von uns erwarten, nämlich mehr Kapazität, engere Integration und ein Partner, auf den langfristig Verlass ist. Die Niederlande sind seit jeher ein zentraler Bestandteil unserer europäischen Anstrengungen, und Amsterdam ist der logische nächste Schritt, um für unsere Kunden eine Infrastruktur aufzubauen, mit der sie in einer zunehmend komplexeren globalen Umgebung wettbewerbsfähig bleiben", erklärt Thad Bedard, Präsident von APL Logistics.
Gestützt auf ein starkes Fundament
APL Logistics unterstützt seine Kunden im Einzelhandel und im Konsumgüter-, Industrie- und Automobilbereich von Niederlassungen in den Niederlanden, in Deutschland, im Vereinigten Königreich, in der Türkei und in Frankreich aus. Über ein Netzwerk vertrauenswürdiger Partner bietet es Lagerlösungen in ganz EMEA. Die Anlage in Amsterdam vereint Auftragsmanagement, Fulfilment und Distribution in einem einzigen und zweckorientierten Hub. Als neutraler Lieferkettenpartner arbeitetet APL Logistics von seinen eigenen Anlagen aus, aber auch über vertrauenswürdige Drittpartei-Betreiber, um für jeden Kunden die richtige Lösung anzubieten.
Die Anlage
Das Lager befindet sich im Atlaspark, erstreckt sich über eine Fläche von 10.200 Quadratmetern und ist mit 13 Laderampen ausgestattet. Der Amsterdamer Hafen bietet eine multimodale Konnektivität über Wasser, Schiene, Straße und Luft, weshalb er zur Belieferung von Kunden in den Niederlanden und in Westeuropa ein idealer Ausgangspunkt ist. Die Anlage befindet sich auch in guter Reichweite zum Hafen von Rotterdam (Europas umsatzstärksten Hafen), wodurch ein guter Zugang zu den internationalen Schifffahrtsrouten und den kontinentalen Frachtwegen gewährleistet ist.
Technologie und Fähigkeiten
Das halb-automatisierte Center weist autonome mobile Roboter und ein automatisiertes Fördersystem auf. Es ist direkt mit der globalen Technologie-Infrastruktur von APL Logistics verbunden und bietet somit eine nahtlose Integration in Kundensysteme und eine vollständige Transparenz auf Auftragsebene, die vom Ausgangspunkt bis zum Zielort reicht. Die Dienstleistungen reichen von Qualitätsprüfungen und Preisetikettierung bis zum Pick & Pack im Laden und zum EMEA-weiten Vertrieb.
„Unsere europäischen Kunden stehen wirklich unter Druck – unterschiedliche Routen, veränderte Vorschriften und die ständige Notwendigkeit, die Geschwindigkeit zu erhöhen und die Kosten sowie die Emissionen zu senken. Amsterdam bietet uns eine Plattform, um darauf mit Präzision zu reagieren, wobei eine hervorragende multimodale Konnektivität mit unseren globalen digitalen Tools und dezidierten Account-Teams kombiniert wird, um eine Transparenz auf Auftragsebene und eine Kontrolle vom Ausgangspunkt bis zum Zielort zu erreichen", erklärt Kim Overman, Regional Vice President, EMEA bei APL Logistics.
Das Amsterdam-Center ergänzt das bestehende europäische Netzwerk von APL Logistics, wobei 2026 und darüber hinaus weitere Schritte geplant sind.
Anfragen der Medien
Anya Chupryna, APL Logistics
anya_chupryna@aplogistics.com
Info zu APL Logistics
APL Logistics ist ein globaler Anbieter von Lieferkettenlogistik mit einer Spezialisierung auf Auftragsmanagement-Lösungen, der an 180 Standorten in 93 Ländern operiert. Wir bieten maßgeschneiderte Services für den Einzelhandel und für die Automobil-, die Konsumgüter- und die Industriesparten, darunter internationale Hub-Distribution, grenzüberschreitende Frachtschifffahrt, Handels-Compliance, Auftragsmanagement, Zollabfertigung und Produkttransport. Als neutraler Partner orchestriert APL Logistics Aufträge vom Ausgangspunkt bis zum Zielort durch dedizierte Account-Teams, digitale Tools und ein weltweites Netzwerk. APL Logistics gehört zur Kintetsu World Express (KWE) Group.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.apllogistics.com.
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An den europäischen Aktienmärkten haben die Kurse am Dienstag weiter nachgegeben. Der EuroStoxx 50 setzte seine Verlustserie fort und schloss den siebten Handelstag in Folge im Minus. Der Leitindex für die Schwergewichte der Eurozone fiel um 0,41 Prozent auf 5.836,10 Punkte und damit auf den niedrigsten Stand seit fast drei Wochen. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltende Unsicherheit rund um den Konflikt im Nahen Osten, der sich in der Region Iran zuspitzt, sowie auf deutlich gestiegene Energiepreise und wachsende Inflationssorgen.
Die Belastungsfaktoren schlagen zunehmend auch in den Erwartungen der Verbraucher durch. Nach einer aktuellen Umfrage der Europäischen Zentralbank rechnen die Haushalte in der Eurozone auf Sicht von zwölf Monaten mit einer Teuerungsrate von 4,0 Prozent. Zuvor hatten die Befragten nur mit 2,5 Prozent Inflation gerechnet. Der Sprung nach oben nährt Spekulationen, dass der Preisauftrieb hartnäckiger bleiben könnte als erhofft – ein Szenario, das den Spielraum der Notenbank für schnelle und deutliche Zinssenkungen begrenzen würde und damit Bewertungsdruck auf Aktien ausübt.
Im Branchenvergleich zeigten sich erneut Öl- und Energiewerte robust. Der über die vergangenen Tage deutlich gestiegene Ölpreis stützte die Unternehmen des Sektors, zusätzlich profitierten die Titel des britischen Energiekonzerns BP von besser als erwarteten Quartalszahlen. Dem Unternehmen hatten die höheren Notierungen am Ölmarkt zum Jahresauftakt überraschend kräftige Gewinne beschert, was die Aktie um rund ein Prozent nach oben trieb. Anleger suchten damit ausgerechnet in jenen Titeln Zuflucht, die direkt von der angespannten Lage am Energiemarkt profitieren.
Unter Druck standen dagegen erneut die Pharmawerte. Papiere des Schweizer Konzerns Novartis fielen zeitweise um mehr als fünf Prozent, bevor sie im späten Handel wieder ins Plus drehten. Belastet wurde die Stimmung durch einen unerwartet schwachen Jahresstart im wichtigen US-Markt, wo zunehmender Wettbewerb durch Nachahmermedikamente auf die Erlöse drückt. Aktien von Bayer gerieten ebenfalls unter die Räder und verloren 4,6 Prozent, nachdem Investoren auf neue Entwicklungen rund um eine Anhörung reagiert hatten. Insgesamt überwogen in der Branche die Sorgen über Gewinnrisiken und Preisdruck.
Außerhalb der Eurozone zeigte sich ein gemischtes Bild. In London behauptete sich der FTSE 100 mit einem leichten Plus von 0,11 Prozent bei 10.332,79 Punkten, gestützt auch von den dort stark gewichteten Rohstoff- und Energiewerten. In der Schweiz schloss der SMI 0,13 Prozent tiefer bei 13.147,94 Zählern. Analysten sehen die europäischen Märkte vorerst in einer von geopolitischen Risiken und Inflationsdaten bestimmten Spanne gefangen, während Anleger auf klarere Signale zur weiteren Geldpolitik der EZB und zur Entwicklung der Energiepreise warten.