BEIJING, 24. Juli 2026 /PRNewswire/ -- AnySearch hat offiziell das Programm für Studierende und Entwickler gestartet – eine globale Initiative, die kostenlosen Zugang zur KI-Suchinfrastruktur von AnySearch bietet. Das Programm soll Studierende und Entwickler dabei unterstützen, die akademische Forschung voranzutreiben, zu Open-Source-Projekten beizutragen und die nächste Generation KI-gestützter Anwendungen zu entwickeln.
Mit der Weiterentwicklung der KI verlagert sich der Schwerpunkt der Anwendungen von der einfachen Informationssuche hin zur Ausführung komplexer Aufgaben. KI-Agenten entwickeln sich zum führenden Paradigma, dessen Grundlage der zuverlässige Zugriff auf Informationen in Echtzeit ist. Dennoch haben viele Studierende und Entwickler in der Anfangsphase Schwierigkeiten, eine stabile und zuverlässige Infrastruktur für diese Funktionen zu erhalten.
Mit seinem neuen Programm für Studierende und Entwickler möchte AnySearch die Kosten für KI-Innovationen senken und mehr Entwicklern die Informationsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, die sie benötigen, um Ideen schnell zu testen, Anwendungsprototypen zu erstellen und zum entstehenden KI-gestützten Ökosystem beizutragen.
„Beim Fortschritt der KI geht es nicht nur um bessere Modelle – es geht darum, diese Modelle in die Hände von Entwicklern zu geben, die sie in praktische Lösungen umsetzen können", sagte Xue Guanqun, Gründer und CEO von AnySearch. „Mit diesem Programm wollen wir es Studierenden und Entwicklern weltweit so einfach wie möglich machen, die grundlegende KI-Unterstützung zu erhalten, die sie benötigen – ganz gleich, ob sie ein frühes Konzept erproben oder ein produktionsreifes Produkt auf den Markt bringen –, damit wir gemeinsam das Tempo der KI-Innovation beschleunigen können."
AnySearch baut eine Suchinfrastruktur für das KI-Zeitalter auf und bietet KI-Agenten einen einheitlichen Zugang zu aktuellen, überprüfbaren Informationen. Entwickler können AnySearch über API, MCP und skill-basierte Schnittstellen in ihre Agenten, Workflows und intelligenten Anwendungen integrieren, wodurch KI-Systeme zeitnahe, genaue und vollständig nachvollziehbare Informationen für eine zuverlässige Aufgabenausführung abrufen können. Bis heute haben weltweit mehr als 200.000 Entwickler AnySearch genutzt, wobei die Gesamtzahl der Suchanfragen 20 Millionen übersteigt.
Das Programm für Studierende und Entwickler markiert einen bedeutenden Schritt in der globalen Ökosystemstrategie von AnySearch. Das Programm steht Studierenden, KI-Entwicklern und Open-Source-Mitwirkenden weltweit offen und stellt jedem verifizierten Nutzer täglich 2.000 kostenlose Suchanfragen zur Verfügung. Die Teilnehmer können das Kontingent für akademische Forschung, Studienarbeiten, die Entwicklung von KI-Anwendungsprototypen und die Erforschung von Open-Source-Projekten nutzen.
AnySearch ist davon überzeugt, dass die nächste Phase des KI-Fortschritts nicht nur durch leistungsfähigere Modelle geprägt sein wird, sondern auch durch die parallele Entwicklung grundlegender Funktionen wie Suche, Datenzugriff und Tooling. Durch die Öffnung seiner KI-Suchinfrastruktur möchte das Unternehmen die Hürden für Entwickler senken und dazu beitragen, dass mehr KI-Experimente in praktische Anwendungen umgesetzt werden.
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Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.
Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.
Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.