CHANGSHA, China, 24. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die Serviceteams von Zoomlion Heavy Industry Science & Technology Co., Ltd. („Zoomlion" oder „das Unternehmen") für verschiedene Produktlinien – darunter Baukrane und Bauaufzüge – haben Kunden in zahlreichen internationalen Märkten auch in diesem Sommer weiterhin unterstützt. Die Lieferung von Maschinen, Notfallreparaturen, Maßnahmen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die Unterstützung bei Messen bei hohen Temperaturen in Europa sowie Sicherheitsschulungen für Turmdrehkrane in Saudi-Arabien zeigen, wie Zoomlion sein Serviceversprechen „MORE THAN YOU CARE" durch tägliche Kundenbetreuung und Dienstleistungen rund um den gesamten Lebenszyklus der Maschinen in die Praxis umsetzt.
Zoomlion baut sein lokales Servicenetzwerk und seine Ersatzteilversorgung in ganz Europa weiter aus. Während der Sommerhitze versorgte das Unternehmen seine Teams vor Ort zudem mit Hitzeschutzausrüstung und logistischer Unterstützung. In den Niederlanden unterstützte das Serviceteam die Auslieferung eines ZCT100-Krans unter schwierigen Bedingungen bei hohen Temperaturen und führte detaillierte Inspektionen und Einstellungen durch, um sicherzustellen, dass die Maschine in optimalem Betriebszustand in Betrieb genommen werden konnte. Ebenfalls in den Niederlanden führte das Team RDW-bezogene Anpassungen zur Einhaltung der Vorschriften sowie Wartungsarbeiten an einem ZAT1600-Geländekran durch und half dem Kunden so, die lokalen Betriebsanforderungen zu erfüllen und gleichzeitig die Zuverlässigkeit der Ausrüstung sowie den Wert der Anlage zu sichern.
In Bosnien und Herzegowina kam es bei einem großen ZAT1200-Kran, der in einem Chemiewerk im Einsatz war, zu einem Auslegerfehler, der den Betrieb unterbrach. Ein Servicetechniker von Zoomlion begab sich vor Ort, identifizierte den Fehler und führte Reparatur- sowie Inbetriebnahmearbeiten durch, sodass die Maschine schnell wieder in Betrieb genommen werden konnte und die Ausfallzeit für den Kunden reduziert wurde. In der Türkei behob das Team einen Fehler beim Aus- und Einfahren der Stützausleger an einem ZRT1100 eines Kunden und führte vor Ort Reparaturen und Anpassungen durch, um die Betriebsleistung der Maschine wiederherzustellen.
Der Service-Support von Zoomlion erstreckte sich auch auf Messeauftritte. In Spanien unterstützten Servicetechniker die Einrichtung, Inbetriebnahme und Einsatzbereitschaft der Geräte auf einer Fachmesse in Saragossa und trugen so dazu bei, dass die Kranprodukte des Unternehmens in einem stabilen Betriebszustand präsentiert wurden.
Außerhalb Europas führte das Serviceteam für Bauaufzugstechnik von Zoomlion kürzlich eine „MORE-THAN-YOU-CARE"-Servicekampagne beim „Seven"-Projekt in Dammam, Saudi-Arabien, durch. Das Team führte spezielle Sicherheitsschulungen für Turmdrehkrane für 23 Mitarbeiter vor Ort durch, darunter Bediener, Signalgeber, Sicherheitsbeauftragte und Montagepersonal. Durch eine Kombination aus theoretischem Unterricht und praktischer Anleitung vor Ort trug die Schulung dazu bei, das Sicherheitsbewusstsein zu stärken, die Betriebsabläufe zu standardisieren und eine sicherere Projektdurchführung zu gewährleisten.
Zoomlion wird sein globales Servicenetzwerk, seine Ersatzteilversorgung und seine lokalen Teams weiter ausbauen, um Kunden weltweit zuverlässige Unterstützung über den gesamten Lebenszyklus hinweg und einen höheren Mehrwert zu bieten.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/zoomlion-starkt-den-weltweiten-kundensupport-angesichts-herausfordernder-sommerlicher-bedingungen-302834102.html
Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.