Zendure gewinnt zwei Auszeichnungen bei den Global Product Technology Innovation Awards 2026 - SolarFlow 4000 Mix Pro holt Gold

08.09.2026

Auf der IFA 2026 in Berlin wurde das Flaggschiff von Zendure, das SolarFlow 4000 Mix Pro, mit dem Gold-Award in der Kategorie „Sustainable Home Energy Storage System" ausgezeichnet, während Zendure den „Smart Energy Solutions Brand Award" erhielt.

BERLIN, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Zendure, ein weltweit führender Pionier im Bereich der Plug-in-Energiemanagementsysteme für Privathaushalte (HEMS), gab heute bekannt, dass das Unternehmen bei den Global Product Technology Innovation Awards 2026 zwei Auszeichnungen erhalten hat. Sein Flaggschiff unter den Energiespeichersystemen für Privathaushalte, das SolarFlow 4000 Mix Pro, gewann den Gold Award in der Kategorie Sustainable Home Energy Storage System, während Zendure zum Gewinner des Smart Energy Solutions Brand Award gekürt wurde. Die beiden Auszeichnungen, die während der Eröffnungstage der IFA 2026 in Berlin verliehen wurden, würdigen Zendures Fokus auf den Bereich der Speicherung sauberer Energie sowie seinen leichtgewichtigen, intelligenten und kohlenstoffarmen Ansatz zur Stromversorgung von Haushalten.

Sustainable Home Energy Storage System Gold Award — SolarFlow 4000 Mix Pro

Das SolarFlow 4000 Mix Pro ist ein 4-kW-bidirektionales Wechselstrom-All-in-One-Plug-in-Energiespeichersystem für Privathaushalte, das auf KI basiert und Kapazität sowie Leistung auf Hausspeicherniveau in einem Plug-in-Formfaktor vereint. Ein einzelnes Gerät ist von 8 kWh bis 50 kWh skalierbar und erreicht in Kombination mit dem PowerHub von Zendure bis zu 150 kWh. Es akzeptiert eine Solarstromzufuhr von insgesamt bis zu 13 kW und eignet sich somit hervorragend für größere Haushalte, Wärmepumpen und das Laden von Elektrofahrzeugen. In Kombination mit einer Dachsolaranlage kann es die Stromkosten des Haushalts um bis zu 91 % senken, was in einem typischen deutschen Szenario etwa 2.560 € pro Jahr entspricht.

Smart Energy Solutions Brand Award – Zendure

Der Smart Energy Solutions Brand Award würdigt Zendures umfassende Führungsrolle im Bereich intelligenter Energie für Privathaushalte. Das SolarFlow-Ökosystem von Zendure lässt sich nahtlos von Plug-and-Play-Speichersystemen bis hin zum Energiemanagement für das gesamte Haus skalieren. Sein Herzstück ist Agentic HEMS, das auf Verbrauchs-, Solar-, Wetter- und dynamische Preisdaten zurückgreift, um Energieentscheidungen zu automatisieren, den Verbrauch in kostengünstigere Zeiträume zu verlagern und die Stromkosten des Haushalts zu senken – ein klarer Schritt in Richtung der Unternehmensvision, der Energie-Hub für Privathaushalte im Zeitalter der KI zu werden.

Zendure präsentiert den SolarFlow 4000 Mix Pro und sein gesamtes ZEN+ Home-Ökosystem auf der IFA 2026 vom 4. bis 8. September in Berlin, Halle 2.2, Stand 124.

Informationen zu Zendure

Angetrieben von unserem Ziel, eine nachhaltige Zukunft voranzutreiben, ist Zendure ein globaler Pionier im Bereich der Plug-in-HEMS. Mit Forschungs- und Entwicklungszentren sowie Betriebsstätten in wichtigen Technologiezentren wie dem Silicon Valley und der Greater Bay Area sowie in Japan und Deutschland ist es unsere Vision, „The Home Energy Hub of the AI Era" zu werden. Die Mission von Zendure ist es, jedem Haushalt weltweit die ultimative Freiheit bei der Energiekontrolle zu ermöglichen. Wir setzen dies durch das SolarFlow-Ökosystem um – eine Kombination aus modularem Speicher, intelligentem Energiemanagement und flexiblem Solareingang. SolarFlow lässt sich nahtlos von Plug-and-Play- und Nachrüst-Speichersystemen bis hin zum Energiemanagement für das gesamte Haus skalieren und maximiert den Eigenverbrauch, reduziert die Netzabhängigkeit und gewährleistet eine zuverlässige Notstromversorgung.

 

 

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Roche beschleunigt Entwicklungszeiten und rückt wachstumsstarke Projekte in den Vordergrund

08.10.2026

Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.

Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.

Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.

Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.