AUSTIN, Texas, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Online-Brillenmarke ZEELOOL und die in Los Angeles ansässige Kreative und Designerin Aimee Song haben eine neue Brillenkollektion auf den Markt gebracht, die ab sofort auf ZEELOOL.com erhältlich ist.

Unter dem Kampagnenmotto „Let's Frame Your Vibe" vereint die Zusammenarbeit Aimees intuitiven Ansatz für persönlichen Stil mit ZEELOOLs Engagement für ausdrucksstarke, erschwingliche Brillen. Die Kollektion wurde für unterschiedliche Looks, Stimmungen und Momente entworfen und zeigt, wie die richtige Brille mehr kann, als nur ein Outfit zu vervollständigen – sie kann den Ton angeben und den gesamten Look verändern.
Von der Vision zum Alltag
Bekannt für den lässigen Stil hinter Song of Style, bewegt sich Aimee ganz selbstverständlich zwischen ihren Rollen als Mutter, Gründerin, Kreative und Entdeckerin. Während der gesamten Zusammenarbeit spielte sie eine aktive Rolle bei der Auswahl der Materialien, der Entwicklung der einzelnen Silhouetten und dem Tragen der Brillen im Alltag.
„Das ist ein wichtiger Grund, warum ich die Partnerschaft mit ZEELOOL eingegangen bin. Sie haben es mir leicht gemacht, die Vision, die ich im Kopf hatte, in die Realität umzusetzen. Wir haben zeitlose Fassungen geschaffen, die mühelos wirken, bequem zu tragen sind und für den Alltag konzipiert wurden", so Aimee Song.
Brillen für jede Ihrer Seiten
Von klassisch und zurückhaltend bis hin zu gewagt und ausdrucksstark – die gesamte Kollektion bietet vier unterschiedliche Interpretationen moderner Brillen. Jede Fassung hat ihren eigenen Charakter und ist gleichzeitig vielseitig genug, um sich an verschiedene Alltagsrollen, Routinen und Anlässe anzupassen.

The Classic hat eine klare, rechteckige Form mit prägnanten Linien und ist aus italienischem Mazzucchelli-Acetat gefertigt – für einen eleganten, zeitlosen Look, während The 90s an klassische ovale Brillen mit einer schlanken, sanft abgerundeten Form und satten Farben anknüpft. The Aviatorgreift die bekannte Pilotenbrillenform auf und mildert sie durch großzügige Rundungen und hochwertiges Acetat ab, während The Shield durch eine skulpturale, einteilige Form besticht, die für einen kühnen, modernen Look sorgt.
Zusammen spiegeln die vier Fassungen die Kernidee der Kampagne wider: Persönlicher Stil braucht weder Probe noch feste Formeln. Wechsen Sie die Fassung, veränderen Sie den Look und machen Sie ihn ganz zu Ihrem eigenen.
Informationen zu ZEELOOL
ZEELOOL ist eine Online-Brillenmarke, die auf der Überzeugung basiert, dass Brillen der letzte Schliff sind, der einen Look vervollständigt und den persönlichen Stil zum Ausdruck bringt. Die Marke kreiert hochwertige, stilvolle Fassungen, die für jeden erschwinglich sind, und ermöglicht es den Trägern, ihren „Frame Your Vibe" selbstbewusst und mühelos zu gestalten. Mit der Vision, die unverzichtbare Accessoire-Marke in jeder Garderobe zu werden, bietet ZEELOOL Brillen für jeden Moment des Lebens.
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.