XCMG legt in Indonesien den Grundstein für seinen ersten Auslandsstandort zur Überholung und Wiederaufarbeitung von Bergbaumaschinenkomponenten

18.09.2026

BALIKPAPAN, Indonesien, 18. September 2026 /PRNewswire/ -- Am 16. September legte XCMG in Balikpapan, Indonesien, den Grundstein für das XCMG Indonesia Remanufacturing Center. Als erster Auslandsstandort von XCMG, der sich der Überholung und Wiederaufarbeitung von Komponenten für Bergbaumaschinen widmet, markiert das Projekt den Start eines vor Ort angesiedelten Aftermarket-Servicezentrums, das die Maschinen während ihres gesamten Betriebslebenszyklus unterstützt, und stellt einen wichtigen Schritt in der Auslands-Lokalisierungsstrategie des Unternehmens dar.

XCMG Breaks Ground on Its First Overseas Base for Mining Equipment Component Overhaul and Remanufacturing in Indonesia

Das Zentrum wird die Überholung und Aufarbeitung von Kernkomponenten, die regionale Lagerhaltung von Ersatzteilen, die Förderung lokaler technischer Fachkräfte sowie die Aufarbeitung gebrauchter Maschinen unter einem Dach vereinen. Es wird Schlüsselprozesse wie die Rückgewinnung und Prüfung gebrauchter Komponenten, Reparatur und Wiederaufarbeitung, Ersatzteilversorgung sowie Vor-Ort-Service miteinander verknüpfen und so ein lokales Aftermarket-Servicesystem schaffen, das den gesamten Betriebslebenszyklus von Bergbaumaschinen abdeckt.

Das Zentrum ist auf die Bedürfnisse der lokalen Kunden zugeschnitten und wird globale Standards für die Wiederaufarbeitung sowie ein schlankes Qualitätsmanagementsystem anwenden. Sobald es den Betrieb aufnimmt, können größere Überholungsarbeiten vor Ort durchgeführt werden, was die Ausfallzeiten der Maschinen und die Reaktionszeiten des Kundendienstes verkürzt und gleichzeitig dazu beiträgt, die wiederhergestellte Leistungsfähigkeit der Komponenten sicherzustellen. Diese Fähigkeiten sollen den Kunden helfen, ihre Betriebskosten besser zu verwalten, die Verfügbarkeit der Maschinen zu verbessern und die Betriebseffizienz zu steigern, während sie gleichzeitig den Übergang von XCMG von einem Maschinenlieferanten zu einem Anbieter von Lösungen für den gesamten Lebenszyklus beschleunigen.

„Mit dem hier ansässigen Remanufacturing-Zentrum werden Generalüberholungen und die Ersatzteilversorgung schneller erfolgen, und durch Ausfallzeiten bedingte Verluste lassen sich leichter kontrollieren", sagte ein Vertreter eines indonesischen Bergbaukunden. „Dies stärkt unser Vertrauen in eine Vertiefung unserer Zusammenarbeit mit XCMG."

Nach mehr als 30 Jahren in Indonesien hat XCMG seine lokalen Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Baumaschinen stetig ausgebaut. Der Spatenstich ist der jüngste in einer Reihe von Meilensteinen, die die lokalen Aktivitäten des Unternehmens in diesem Jahr vorantreiben.

Einige Tage zuvor hatte XCMG auf der „Mining Indonesia 2026", die vom 9. bis 12. September in Jakarta stattfand, offiziell die XCMG Indonesia Finance Company (ABC Multi Finance) vorgestellt. Mit diesem Schritt erweiterte XCMG seine lokalen Kompetenzen über Maschinen, Technologie und Dienstleistungen hinaus um integrierte Finanzierungslösungen.

Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen zudem seine Produktionsstätte für neue Energien in Indonesien fertiggestellt und in Betrieb genommen, wodurch Produktion und Lieferung näher an den lokalen Markt herangerückt wurden. Zudem weihte das Unternehmen ein indonesisches Forschungs- und Entwicklungszentrum ein, dessen Schwerpunkt auf der Anpassung von Maschinen an heiße, feuchte Umgebungen und komplexe Betriebsbedingungen liegt.

Durch die Ausweitung seiner bestehenden Kompetenzen in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Fertigung, Beschaffung, Vertrieb, Service und Finanzierung auf die lokalisierte Überholung und Wiederaufarbeitung von Komponenten will XCMG umfassendere Lösungen für den indonesischen Bergbau- und Infrastruktursektor anbieten und deren Übergang zu umweltfreundlicheren, effizienteren Betriebsabläufen unterstützen.

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EEII AG meldet Verlust von 547’568 Franken im Zuge der Jubin-Frères-Transaktion

08.10.2026

Die an der Schweizer Börse SIX kotierte EEII AG hat für das erste Halbjahr 2026 einen Verlust von 547’568 Franken ausgewiesen. Bereits im zweiten Halbjahr 2025 hatte die Gesellschaft einen Fehlbetrag von 332’306 Franken verbucht. Der Nettoinventarwert (NAV) der EEII-Aktien lag per 30. Juni 2026 bei minus 0.76 Franken je Titel, was einer Verschlechterung um 0.29 Franken pro Aktie seit Jahresbeginn entspricht.

Im Mittelpunkt des Berichtszeitraums standen die Vorbereitungen für eine Reverse-Takeover-Transaktion mit der Jubin Frères SA. EEII hat nach eigenen Angaben die reglementarische Genehmigung der Schweizer Börse erhalten, um eine Kapitalerhöhung durchzuführen und das Unternehmen Jubin Frères zu integrieren. Damit schafft die Gesellschaft die formalen Voraussetzungen, ihren Status als Börsenmantel in eine operative Struktur zu überführen.

Operativ verfügt EEII derzeit über keine aktive Investition. Dennoch fielen für den Erhalt der Struktur als kotierte Gesellschaft im ersten Halbjahr 2026 Kosten von rund 128’479 Franken an. Hinzu kamen Aufwendungen von 419’089 Franken für die Erstellung des Prospekts und dessen Einreichung bei der SIX. Zusammengenommen summierten sich die gesamten Betriebsaufwendungen auf 547’568 Franken und entsprechen damit vollständig dem ausgewiesenen Verlust.

Der Halbjahresbericht 2026 ist über die Website des Unternehmens abrufbar. EEII ist an der SIX kotiert (Bloomberg: EEII SW Equity). Das Unternehmen betont, dass die veröffentlichten Informationen ausschliesslich zu Informationszwecken dienen und weder ein Angebot noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der EEII AG darstellen.