XUZHOU, China, 18. August 2026 /PRNewswire/ -- Die Anmeldung für den 15. chinesischen Innovations- und Unternehmerwettbewerb – Kategorie „KI + Baumaschinen" – wurde am 13. August unter dem Motto „Grüne Intelligenz für eine bessere Welt" eröffnet. Der von XCMG mitveranstaltete Wettbewerb lädt Innovatoren, Ingenieure, Wissenschaftler und Technikbegeisterte dazu ein, Lösungen zu entwickeln, die intelligente und umweltfreundliche Technologien für Baumaschinen vorantreiben.

Der Wettbewerb ist mehr als nur ein Wettkampf: Er dient als Ausgangspunkt für innovative Problemlösungen, beschleunigt den Transfer von Technologien aus dem Labor auf die Baustelle und bietet eine Plattform für Austausch und Zusammenarbeit. Der Wettbewerb umfasst drei Tracks – „Professional Contest", „Customer Co-Creation" und „Open Challenge" – und richtet sich an Hochschulen in China und im Ausland, Forschungseinrichtungen, internationale Kunden, Lieferkettenpartner sowie Wissenschafts- und Technologieunternehmen.
Der Track Professional Contest umfasst eine „Enterprise Group" für nicht börsennotierte Unternehmen und eine Team Group. Gesucht werden KI-gestützte Lösungen in drei Bereichen: KI + Produkt, einschließlich innovativer Konfigurationen kompletter Maschinen, humanoider intelligenter Architekturen und digital-intelligenter Hardware-Ökosysteme für neue Energietechnologien; KI + Einsatzszenarien, darunter autonome Betriebsabläufe, die Koordination mehrerer Maschinen sowie Modelle zur Energieversorgung und -nachladung für Bergbau, Erdbau und Landwirtschaft; sowie KI + Betrieb: KI-Agenten für die Anforderungsanalyse, die Dokumentenerstellung und die Kundeninteraktion.
Der Track Customer Co-Creation sucht nach praxisnahen Lösungen für konkrete betriebliche Herausforderungen im Bergbau, Erdbau und in der Landwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Maschinenpakete, Betrieb und Wartung über den gesamten Lebenszyklus, intelligente Assistenzsysteme sowie unbemannte Betriebsabläufe.
Der Track Open Challenge konzentriert sich auf drei technische Herausforderungen mit konkreten Leistungszielen: Autonomes Ausheben unter komplexen Materialbedingungen mit einer Aufgabenerfolgsquote von mindestens 95 %, Multisensor-Fusionswahrnehmung in stark staubbelasteten Umgebungen mit einer Erkennungsgenauigkeit von mindestens 97 % sowie Bewertung des Gesundheitszustands der Batterie (State of Health, SOH) unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen mit einem SOH-Schätzfehler von höchstens 3 %.
Der Wettbewerb wird vom Torch-Zentrum für die Entwicklung der Hochtechnologieindustrie des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie, der Abteilung für Industrie und Informationstechnologie der Provinz Jiangsu, der Bildungsabteilung der Provinz Jiangsu, der Stadtverwaltung von Xuzhou, dem chinesischen Maschinenbauverband und dem chinesischen Baumaschinenverband veranstaltet. XCMG gehört zu den Veranstaltern.
Der Wettbewerb unterstützt die teilnehmenden Projekte bei der Kommerzialisierung, Finanzierung, Gewinnung von Fachkräften und langfristigen Weiterentwicklung und beschleunigt so ihren Weg vom Wettbewerb in den Markt.
Die Anmeldung ist bis zum 15. September möglich. Die Einreichungsfrist für Projekte endet am 25. September (Peking-Zeit). Teilnehmer können sich über die Website des „China Innovation & Entrepreneurship Competition" unter www.cxcyds.com oder über die Website von XCMG unter www.xcmg.com anmelden.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.