Eine neue europäische Studie hat ergeben, dass 81 % der Befragten die Bedeutung eines Hautschutzes über den UV-Schutz hinaus anerkennen, jedoch nur 22 % Produkte verwenden, die die Hautbarriere stärken sollen.
WIEN, 3. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- CeraVe, die gemeinsam mit Dermatologen entwickelte Hautpflegemarke, die weltweit von mehr als 80.000 Dermatologen empfohlen wird, veröffentlicht heute neue Forschungsergebnisse aus einer Umfrage unter 6.000 Erwachsenen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, in der untersucht wurde, wie Menschen die Hautbarriere verstehen und auf alltägliche Umweltbelastungen reagieren.

Die Ergebnisse zeigen, dass eine Kluft zwischen Bewusstsein und Handeln besteht. Zwar sind 90 % der befragten Erwachsenen besorgt über mindestens einen Umweltfaktor, der ihre Haut beeinträchtigt, und 81 % erkennen die Bedeutung eines Schutzes über die UV-Strahlung hinaus an, doch verwenden nur 22 % Produkte, die speziell zur Stärkung der Hautbarriere entwickelt wurden.
Fast die Hälfte (47 %) gibt an, dass ihre Haut empfindlicher ist als noch vor fünf Jahren, während 50 % über Trockenheit berichten, die mit ihrer Umgebung oder wechselnden Wetterbedingungen zusammenhängt. Dennoch wenden nur 10 % bei hoher Luftverschmutzung zusätzliche Hautpflegemaßnahmen an, und 55 % geben an, dass die Hautpflege einfach sein muss, sonst würden sie die Routine nicht einhalten.
Die Forschungsergebnisse wurden auf dem Kongress der Europäischen Akademie für Dermatologie und Venerologie in Wien vorgestellt, wo CeraVe dermatologische, wissenschaftliche und markenbezogene Perspektiven zusammenführte, um den Bedarf an einer verständlicheren Aufklärung über die Hautbarriere sowie die wissenschaftlichen Grundlagen einer sicheren und wirksamen Hautpflege zu untersuchen.
„Manche Menschen leiden unter Trockenheit, Spannungsgefühlen oder Empfindlichkeit, ohne zu ahnen, dass dies mit der Hautbarriere zusammenhängen kann. Bewusstsein ist zwar wichtig, doch klare und vertrauenswürdige Leitlinien sind der wichtigste Faktor", sagte Dr. Andrew Park, Facharzt für Dermatologie. „Deshalb empfehle ich meinen Patienten CeraVe: In Zusammenarbeit mit Dermatologen entwickelt, mit drei hautidentischen Ceramiden formuliert, um die Hautbarriere wiederherzustellen und zu erhalten, und streng auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüft."
Bei CeraVe werden Sicherheit und Wirksamkeit während der gesamten Produktentwicklung berücksichtigt – von der Ermittlung eines echten Bedarfs im Bereich der Hautgesundheit über die Rezepturentwicklung bis hin zur Bewertung. Die vollständigen Formulierungen werden hinsichtlich Sicherheit, Wirksamkeit, Verträglichkeit und Eignung bewertet, wobei wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse einfließen und die Angaben von den Teams für Sicherheit, Angaben und Zulassungsfragen validiert werden.
„Die Untersuchung zeigt, dass die Menschen ihrer Haut mehr Aufmerksamkeit schenken, doch mit diesem gestiegenen Bewusstsein wächst auch das Bedürfnis nach Klarheit und Vertrauen", sagte Gene Colon, Global Senior Vice President of Medical Relations and Communications bei CeraVe „Unsere Aufgabe ist es, das Thema Hautgesundheit verständlich und zugänglich zu machen, ohne dabei jemals Abstriche bei Sicherheit und Wirksamkeit zu machen. Da die Diskussion rund um das Thema Haut immer komplexer wird, möchten wir den Menschen etwas Einfaches bieten: Fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse, wirksame Hautpflege und das Selbstvertrauen, fundierte Entscheidungen für ihre Haut zu treffen."



View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/wird-die-hautpflege-zu-kompliziert-cerave-uberzeugt-durch-sicherheit-wirksamkeit-und-einfachheit-302897644.html
Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.