HONGKONG, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- XTrend Speed, eine der zehn weltweit führenden professionellen Handelsplattformen, gab offiziell die Verlängerung seines Sponsoring-Vertrags mit dem argentinischen Fußballverband (AFA) bekannt. XTrend Speed wird weiterhin als regionaler Fintech-Sponsor der AFA fungieren, womit die Partnerschaft nun bereits im vierten Jahr in Folge fortgesetzt wird.
Leandro Petersen, Chief Commercial and Marketing Officer der AFA, zeigte sich erfreut über die Verlängerung der langfristigen Partnerschaft mit XTrend Speed. „Wir freuen uns sehr über die Erneuerung unserer Partnerschaft zwischen XTrend Speed und der argentinischen Fußballnationalmannschaft. Dies wird uns zweifellos dabei helfen, die Marke AFA weltweit weiter zu fördern."
Diese Verlängerung spiegelt die hohe Wertschätzung wider, die beide Parteien den in den vergangenen drei Jahren der Zusammenarbeit erzielten hochwertigen Ergebnissen entgegenbringen. Christiaan Lourens, CEO von XTrend Speed, sagte: „Es ist uns eine große Ehre, bereits das vierte Jahr in Folge an der Seite einer Spitzenorganisation wie dem argentinischen Fußballverband zu stehen. Das Streben der argentinischen Mannschaft nach Spitzenleistungen und ihr Siegeswille stehen in engem Einklang mit unserer Philosophie, unsere Produkte kontinuierlich zu verfeinern. Die Produktentwicklung auf Meisterschaftsniveau voranzutreiben, ist ein Ziel, dem wir uns stets verschrieben haben."
Er erklärte außerdem, dass dieses Streben nach Spitzenleistungen auf Meisterschaftsniveau XTrend Speed weiterhin dazu antreibt, das Handelserlebnis zu optimieren. „Unser Ziel ist es, eine professionellere, nahtlosere und sicherere Handelsumgebung für Trader weltweit zu schaffen. Mit über 1.400 Handelssymbolen, Spreads ab 0,1, null Handelsgebühren, Order-Reaktionszeiten innerhalb von 42 Millisekunden, einem mehrsprachigen Kundensupport rund um die Uhr sowie einer KI-gestützten Erkennung von Handelsmöglichkeiten mit einer Genauigkeit von bis zu 95 % verbessert unsere Plattform kontinuierlich ihre Handelsbedingungen und das Serviceerlebnis."
Aufbauend auf seinem langfristigen Engagement in der Produktentwicklung erreichen die Dienste von XTrend Speed mittlerweile Nutzer in mehr als 170 Ländern und Regionen weltweit. Die Plattform hat zudem 18 international anerkannte Auszeichnungen erhalten und das Vertrauen von über 14 Millionen Nutzern weltweit gewonnen. „Diese Erfolge bestärken uns zusätzlich in unserer Überzeugung, dass unsere Partnerschaft mit AFA nicht nur eine gemeinsame Markenvision darstellt, sondern auch eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit ist, die unsere jeweiligen fachlichen Kompetenzen stärkt."
Mit Blick auf die neue Phase der Partnerschaft erklärte XTrend Speed, dass das Unternehmen seine technologischen Fähigkeiten und seine globale operative Expertise weiterhin nutzen werde, um gemeinsam mit AFA wirkungsvollere Markeninhalte zu schaffen und Händlern weltweit einen greifbaren Mehrwert zu bieten.
Offizielle Website >> https://www.xtrendspeed.com/
APP- >> https://oss.xtsdtredy.com/apk/XTrendSpeed_googleplay211.apk
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.