Die Heimwerkermarke, die bereits auf den wichtigsten europäischen Marktplätzen vertreten ist, trifft zum ersten Mal persönlich auf europäische Verbraucher.
BERLIN und HOUSTON, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- VEVOR, eine weltweit führende Heimwerkermarke, die mehr als 30 Millionen Haushalte weltweit beliefert, trifft auf der IFA Berlin 2026 zum ersten Mal persönlich auf europäische Verbraucher. Das Unternehmen, das bereits europaweit über seine eigene Website und Marktplätze wie Amazon, MediaMarkt Saturn, Kaufland, ManoMano und eBay verkauft, präsentiert vom 4. bis 8. September in Halle 11.1, Stand 111, 20 Produkte. VEVOR bestätigte zudem, dass es plant, 2027 seine erste europäische Filiale in Frankreich zu eröffnen.

Mit rund 15.000 in Europa verkauften Artikeln betreibt VEVOR inzwischen 22 europäische Lager, von denen aus der gesamte Kontinent beliefert wird. Das europäische Geschäft ist in den letzten drei Jahren um rund 50 Prozent pro Jahr gewachsen.
„Europäische Kunden kaufen schon seit Jahren online bei VEVOR ein, hatten aber bisher noch nie die Möglichkeit, ein Produkt in die Hand zu nehmen und auszuprobieren. Dafür ist diese Woche gedacht", sagt Shirley Liu, Leiterin des E-Commerce bei VEVOR Europe.
Am Stand präsentiert VEVOR „Smart Upgrades für Ihr gesamtes Zuhause", die drei Schlüsselbereiche abdecken: Garten und Outdoor, Werkzeuge und Werkstatt sowie Haushalt und Küche. Jede Kategorie wird durch Produkte repräsentiert, die bereits auf den großen europäischen Marktplätzen verkauft werden und nun erstmals zum Ausprobieren ausgestellt sind, darunter:


Das gesamte Sortiment von VEVOR steht unter dem Motto „Profi-Leistung ohne Profi-Preis": Die Marke hält mehr als 160 Produktpatente. Jeder Kauf wird durch ein 30-tägiges Rückgaberecht ohne Wenn und Aber sowie einen 24/7-Kundensupport abgesichert, unterstützt durch sechs Kundendienstzentren, die Kunden weltweit betreuen.
Das stationäre Format spiegelt den 32.000 Quadratfuß (~3.000 m²) großen Omnichannel-Flagship-Store von VEVOR wider, der im März 2026 in Houston, Texas, eröffnet wurde. Dort können Kunden den gesamten Katalog durchstöbern, Produkte selbst ausprobieren und alles, was nicht im Regal steht, zur direkten Lieferung bestellen.
„Europa ist für uns eine langfristige Investition, und die Filiale in Frankreich markiert einen wichtigen nächsten Schritt", sagt Liu. „Frankreich ist bereits einer unserer stärksten Märkte in Europa und verfügt über eine tief verwurzelte Heimwerker- und Renovierungskultur, was es für uns zu einem naheliegenden Standort für den Ausbau unserer Präsenz im stationären Handel macht."
Besuchen Sie vevor.co.uk, um das gesamte Produktsortiment von VEVOR in Großbritannien zu entdecken.

Informationen zu VEVOR
VEVOR ist eine weltweit führende Marke für Heimwerkerbedarf, die mehr als 30 Millionen Haushalte in über 50 Ländern beliefert. Aufbauend auf dem Versprechen „Profi-Leistung ohne Profi-Preis" entwickelt und vertreibt VEVOR Produkte in den Bereichen Werkzeuge, Garten und Outdoor, Automobil, Aufbewahrung und Organisation sowie Küche, unterstützt durch mehr als 200 Lagerhäuser und einen Katalog mit über 15.000 Produkten. Im März 2026 eröffnete das Unternehmen in Houston, Texas, einen 32.000 Quadratfuß (2.973 m²) großen Omnichannel-Flagship-Store.
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Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.
Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.
Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.
Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.