BOCA RATON, Florida, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Verified Clinical Trials (VCT), der weltweit führende Anbieter von Registerlösungen für Studienteilnehmer in klinischen Studien, und Chubb gaben heute eine strategische Allianz bekannt. Im Mittelpunkt stehen die Erhöhung der Sicherheit von Studienteilnehmern, die Verbesserung der Datenqualität, die Stärkung der Studienintegrität sowie die Unterstützung erfolgreicher Ergebnisse klinischer Studien.

Die Partnerschaft zwischen Chubb und Verified Clinical Trials, einem Anbieter firmeneigener Technologie für Studienteilnehmerregister, ist Teil eines umfassenderen Ansatzes für das Risikomanagement bei klinischen Studien. Die Registerlösungen von VCT für Studienteilnehmer in klinischen Studien sind darauf ausgelegt, doppelte Studienteilnahmen sowie andere wesentliche Verstöße gegen den Prüfplan bereits beim Screening zu erkennen und zu verhindern – Probleme, welche die Sicherheit von Studienteilnehmern gefährden, die Datenqualität beeinträchtigen, betriebliche sowie regulatorische Herausforderungen verursachen und das Risiko eines Scheiterns der Studie erhöhen können.
Zu den wichtigsten Vorteilen der Allianz gehören:
Chubb ist der weltweit führende Versicherer für klinische Studien und seit Langem marktführend bei der Entwicklung maßgeschneiderter Versicherungslösungen für Unternehmen aus dem Bereich Biowissenschaften. Das Unternehmen verfügt über die Größe, die Fachkenntnisse sowie die internationalen Fähigkeiten, um Pharma- und Biotechnologieunternehmen zu unterstützen, von aufstrebenden Innovatoren bis hin zu einigen der weltweit größten Unternehmen. Chubb-Kunden können von einer zusätzlichen Schutzebene gegen unerwünschte Ereignisse (AEs), schwerwiegende unerwünschte Ereignisse (SAEs), Prüfplanabweichungen und beeinträchtigte Datenqualität profitieren, die mit doppelten oder nicht offengelegten Studienteilnahmen verbunden sind.
Durch die Kombination der Kompetenzen von Chubb im Bereich der Versicherung klinischer Studien mit der branchenweit anerkannten Technologie von VCT für Studienteilnehmerregister ist diese Allianz darauf ausgerichtet, Sponsoren, Auftragsforschungsinstituten, Prüfzentren und letztlich Studienteilnehmern spürbare zusätzliche Vorteile zu bieten. Gemeinsam können diese sich ergänzenden Dienstleistungen dazu beitragen, vermeidbare Risiken zu reduzieren, die Sicherheit von Studienteilnehmern zu verbessern, die Einhaltung des Prüfplans zu stärken, Datenqualität sowie Studienintegrität zu erhöhen und eine erfolgreichere Durchführung klinischer Studien zu unterstützen.
„Die Sicherheit von Studienteilnehmern und die Datenintegrität sind grundlegend für jede erfolgreiche klinische Studie", sagte Dr. Mitchell Efros, Mitgründer und Geschäftsführer von Verified Clinical Trials. „Diese Allianz mit Chubb eröffnet eine wichtige Gelegenheit, dem Ökosystem der klinischen Forschung mehr Schutz, stärkere Aufsicht und zusätzlichen Mehrwert zu bieten. Letztlich profitiert auch die breite Öffentlichkeit davon, da sicherere und wirksamere Arzneimittel sowie Therapien entwickelt und mit größerem Vertrauen für die Anwendung bei Patienten verfügbar gemacht werden können."
„Chubb ist entschlossen, innovative sowie praktische Ansätze für das Risikomanagement in der klinischen Forschung zu unterstützen", sagte Lee Farrow, Geschäftsbereichsleiter für den Branchenbereich Biowissenschaften bei Chubb. „VCT greift eine seit Langem bestehende und zu wenig beachtete Herausforderung in der klinischen Forschung auf: die fehlende Möglichkeit, die Forschungshistorie eines Teilnehmers zuverlässig einzusehen, um seine Eignung zu bestätigen. Diese Allianz mit VCT spiegelt einen gemeinsamen Fokus auf die Verbesserung der Sicherheit von Studienteilnehmern, der Studienintegrität und der Gesamtleistung klinischer Studien wider."
„Bei Verified Clinical Trials bestand unsere Mission stets darin, die Integrität der klinischen Forschung zu stärken und gleichzeitig die Sicherheit der Studienteilnehmer in den Mittelpunkt zu stellen", sagte Kerri Weingard, Mitgründerin, Bereichsleiterin und globale Betriebsleiterin von Verified Clinical Trials. „Diese Allianz mit Chubb stellt einen bedeutenden Fortschritt im Umgang der Branche mit Risiken dar – weg von reaktiven Maßnahmen, hin zu proaktiven Schutzmechanismen. Durch die Kombination der Echtzeit-Verifizierung von Studienteilnehmern durch VCT mit der globalen Risikomanagementkenntnis von Chubb tragen wir dazu bei, ein sichereres, transparenteres sowie zuverlässigeres Ökosystem für klinische Studien zu schaffen, das letztlich Sponsoren, Prüfzentren und vor allem Patienten zugutekommt."
Diese Allianz stellt einen wichtigen Schritt zur Förderung des proaktiven Risikomanagements in klinischen Studien dar. Zugleich unterstreicht sie den Wert der Zusammenarbeit zwischen Versicherern und führenden Anbietern von Technologien für klinische Studien, die weltweit bessere Ergebnisse in der klinischen Forschung ermöglichen wollen.
Informationen zu Verified Clinical Trials
Verified Clinical Trials (VCT) ist ein führender Anbieter von Registerlösungen für Studienteilnehmer in klinischen Studien, die darauf ausgelegt sind, doppelte Studienteilnahmen sowie andere Prüfplanverstöße zu erkennen und zu verhindern. Die sichere globale Datenbank des Unternehmens genießt das Vertrauen von Prüfzentren, Sponsoren sowie Auftragsforschungsinstituten und trägt dazu bei, die Sicherheit von Studienteilnehmern zu verbessern, die Einhaltung des Prüfplans zu stärken sowie die Datenintegrität zu schützen.
Informationen zu Chubb
Chubb ist ein weltweit führender Anbieter von Versicherungen. Mit Niederlassungen in 54 Ländern und Gebieten bietet Chubb einer vielfältigen Kundengruppe gewerbliche sowie private Sach- und Haftpflichtversicherungen, Unfall- und Zusatzkrankenversicherungen, Rückversicherungen sowie Lebensversicherungen. Das Unternehmen zeichnet sich durch sein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot, weitreichende Vertriebskapazitäten, außergewöhnliche Finanzstärke sowie lokale Aktivitäten weltweit aus. Die Muttergesellschaft Chubb Limited ist an der New York Stock Exchange (NYSE: CB) notiert und Bestandteil des S&P 500 Index. Chubb beschäftigt weltweit ca. 45 000 Menschen. Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.chubb.com/.
Medienkontakt:
Justin Goodarz
Vertriebsvorstand
Verified Clinical Trials, LLC
Connect@verifiedclinicaltrials.com
(516) 998-7499
Haftungsausschluss: Die hier beschriebenen versicherungsfremden Produkte und Dienstleistungen werden von Verified Clinical Trials angeboten, einem Drittanbieter, der nicht mit Chubb verbunden ist. Die Tatsache, dass dieser Anbieter Angebote und potenzielle Rabatte zur Verfügung stellt, ist kein Hinweis darauf, dass im Rahmen einer Chubb-Police Versicherungsschutz für einen bestimmten Vorfall besteht. Die genannten Rabatte auf die von Verified Clinical Trials angebotenen Produkte sowie Dienstleistungen gelten nur für Chubb-Versicherungsnehmer mit gültigen Policen und unterliegen den geltenden Versicherungsgesetzen. Für die bereitgestellten Produkte und Dienstleistungen würde der Versicherungsnehmer mit dem Drittanbieter direkt eine Vertragsbeziehung eingehen. Chubb ist nicht an der Entscheidung des Versicherungsnehmers über den Erwerb von Dienstleistungen beteiligt und übernimmt keine Verantwortung für möglicherweise erbrachte Dienstleistungen.

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Die staatliche Autobahnholding Asfinag hat 2025 einen Überschuss von 840 Millionen Euro erwirtschaftet und damit wieder das Ergebnisniveau von 2023 erreicht. Treiber des Gewinnanstiegs waren vor allem höhere Mauteinnahmen, die im Jahresvergleich um 8,2 Prozent auf rund 2,7 Milliarden Euro zulegten. Trotz des Gewinnsprungs blieb die Verkehrsentwicklung auf Österreichs Schnellstraßen und Autobahnen weitgehend stabil: Die Gesamtfahrleistung von Pkw und Lkw erhöhte sich laut Vorstandsdirektor Herbert Kasser lediglich um 0,3 Prozent auf rund 33 Milliarden Kilometer.
Besonders kräftig wuchsen die Erlöse aus der Strecken- und Schwerverkehrsmaut. Die Einnahmen aus der Streckenmaut legten um 11,6 Prozent auf 263 Millionen Euro zu. Der Schwerverkehr brachte knapp 1,8 Milliarden Euro ein – ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber 2024. Die klassische Autobahnvignette steuerte 655 Millionen Euro bei, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Eine wichtige Rolle spielten dabei Preisanpassungen: Die Pkw-Jahresvignette verteuerte sich 2025 um 7,7 Prozent auf 103,80 Euro. Insgesamt konnte der Überschuss damit um 14,4 Prozent gesteigert und der Ergebnisrückgang des Jahres 2024, als der Gewinn bei 734 Millionen Euro lag, wieder ausgeglichen werden.
Finanziell stärkte die Asfinag ihre Eigenkapitalbasis, während sich zugleich die Verschuldung erhöhte. Die Eigenkapitalquote stieg 2025 um einen Prozentpunkt auf 48 Prozent. Gleichzeitig wuchsen die Netto-Schulden um 180 Millionen Euro auf 10,74 Milliarden Euro. Die öffentliche Hand profitierte mehrfach: Rund 251 Millionen Euro flossen als Steuern an den Staat, nach 219 Millionen Euro im Jahr zuvor. Zusätzlich überwies die Asfinag 305 Millionen Euro als Dividende an den Bund, rund 20 Prozent mehr als 2024. Laut ÖAMTC summieren sich die Dividenden seit 2011 auf rund 2,5 Milliarden Euro; ohne diese Ausschüttungen wären die Schulden der Autobahngesellschaft nach Berechnungen des Mobilitätsclubs um etwa ein Fünftel niedriger.
Strategisch stellt die Asfinag ihr System der Mauterhebung weiter auf digital um und plant hohe Investitionen in die Infrastruktur. Ab 2027 wird es die Vignette nur noch in digitaler Form geben. Schon jetzt kann sie an rund 3.500 Vertriebspunkten sowie an 100 Automaten an 34 Standorten erworben werden; im laufenden Jahr soll das Vertriebsnetz um 10 bis 15 Automaten und etwa 1.000 zusätzliche Verkaufspunkte erweitert werden. Kundinnen und Kunden erhalten anstelle der bisherigen Klebevignette eine Bestätigung, wobei das Kfz-Kennzeichen beim Kauf registriert wird. Bis 2031 will die Asfinag insgesamt 12,5 Milliarden Euro in das heimische Autobahn- und Schnellstraßennetz investieren, rund 62 Prozent davon in Erhalt und Sanierung der bestehenden Infrastruktur.