Tweddle-Gruppe erhält Top-Lieferantenbewertung von Toyota (TMNA)

29.04.2026

Lieferantenanalyse würdigt hohe Qualität und pünktliche Lieferung von über 2 Millionen Teilen

CLINTON TOWNSHIP, Mich., 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Tweddle Group, ein Top-Anbieter von Produktservice- und Support-Informationen, erhielt heute von Toyota (TMNA) die Lieferantenbewertung „A".

The grade recognizes Tweddle Group’s support of Toyota’s Print/Kit/Ship operation and their “ability to achieve and maintain a ‘Stable, Reliable, & Self-Learning Supply Base in North America’”.

Die Auszeichnung würdigt die Unterstützung der Tweddle-Gruppe für Toyotas Print/Kit/Ship-Betrieb und ihre „Fähigkeit, eine 'stabile, zuverlässige und selbstlernende Lieferbasis in Nordamerika' zu schaffen und zu erhalten."

„Diese Leistung wäre ohne das Engagement, die Zusammenarbeit und die Ausdauer, die unsere Teammitglieder jeden Tag unter Beweis stellen, nicht möglich gewesen", sagte Todd Headlee, Präsident der Tweddle Group. „Ich möchte mich besonders bei allen bedanken, die im vergangenen Jahr zu unseren Toyota-Programmen beigetragen haben. Ihr Engagement hat wirklich den Unterschied gemacht".

Amanda Fender, Tweddle Group Vice President of Print Kit Ship and Owner's Information Development, erläuterte die Toyota-Produktion (TMNA) des Unternehmens. „Im Jahr 2025CY haben wir von unserem Standort in Clinton Township aus 2.272.038 Teile mit Besitzerinformationen verschickt, und zwar mehrmals pro Woche", so Fender. „Diese gedruckten Materialien erfordern Koordination und Änderungsmanagement, um die laufenden Fahrzeugproduktionen, die Einführung neuer Modelljahre, technische Änderungen und mehr zu unterstützen. Wir haben eine perfekte, pünktliche Lieferung und eine unglaubliche Qualität".

Damit erhält die Tweddle-Gruppe bereits zum achten Mal die Note „A", die höchste von Toyota (TMNA) vergebene Lieferantenbewertung.

Informationen zur Tweddle Group

Nach Überzeugung der Tweddle Group, eines Geschäftsbereichs der CJK Group, Inc., müssen Produkte einfach zu bedienen sein. Das Unternehmen bietet integrierte, mehrkanalige Informationslösungen, die jeden Aspekt des Post-Sale-Erlebnisses unterstützen – für Produktmanager, Techniker und insbesondere für die Verbraucher. Weitere Informationen finden Sie unter www.tweddle.com.

Medienkontakt: 

Lisa Ekstrom

lekstrom@tweddle.com

Über Toyota (TMNA)

Toyota Motor North America (TMNA) ist die operative Tochtergesellschaft, die alle Aktivitäten der Toyota Motor Corporation in Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten beaufsichtigt. Weitere Informationen finden Sie unter toyota.com/usa.

Logo

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ETH Zürich und RWTH Aachen erzeugen künstliche Erschütterungen im Furka-Baustollen

30.04.2026

Im Gotthardmassiv im Tessin ist einem internationalen Forschungsteam erstmals gelungen, die Erde kontrolliert zum Beben zu bringen. Im Untergrundlabor "Bedrettolab", das in einem ehemaligen Baustollen des Furkatunnels eingerichtet wurde, lösten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt eine Serie von Mikrobeben aus. Die beteiligte Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) sprach von einem "sehr erfolgreichen" Versuch.

Über mehrere Tage injizierten Fachleute der ETH Zürich, der RWTH Aachen und des italienischen Nationalen Instituts für Geophysik und Vulkanologie (INGV) Wasser mit hohem Druck in eine natürliche Bruchzone tief im Fels. Ziel des Experiments war es, Spannungsänderungen im Gestein hervorzurufen und damit kleinste Erschütterungen auszulösen. Genau das trat ein: Registriert wurde eine ganze Serie von Mikrobeben, teilweise mit Magnituden knapp unterhalb von 0. An der Erdoberfläche waren diese Ereignisse nicht zu spüren.

Um die künstlich erzeugten Beben detailliert zu erfassen, installierte das Team Hunderte hochsensibler Sensoren in unmittelbarer Nähe der Verwerfung. Die Messinstrumente reagierten so feinfühlig, dass im Bedrettolab sogar das Erdbeben in Japan vom 20. April präzise aufgezeichnet werden konnte. Durch die direkte Platzierung an der Bruchzone konnte die Entstehung der Erschütterungen erstmals am Ursprungsort und nicht wie sonst üblich an der Erdoberfläche verfolgt werden. Die aufgezeichneten Signale seien "unglaublich", sagte Projektleiter Florian Amann von der RWTH Aachen, man erhalte einen einzigartigen Einblick in die Erdbebenphysik.

Das Experiment ist Teil des Projekts "FEAR" – kurz für "Fault Activation and Earthquake Rupture". Langfristig sollen die Daten dazu beitragen, die Vorhersagbarkeit von Erdbeben zu verbessern. Im Fokus steht die Frage, was im Gestein passiert, bevor ein größeres Beben einsetzt. Nach Angaben der Forschenden gehen starken Erdbeben typischerweise tausende kleine Ereignisse voraus. Deren Entwicklung im Labor nachzuzeichnen, soll helfen, die physikalischen Prozesse entlang natürlicher Störungszonen besser zu verstehen und Frühindikatoren für künftige Beben zu identifizieren.