DUBLIN, Sept. 23, 2026 /PRNewswire/ -- Temu is expanding its seller education programs in collaboration with eight global product testing and certification organizations, including Bureau Veritas, QIMA and TÜV SÜD. The courses help sellers on Temu understand the product safety and certification requirements that apply to their products and markets.
The training courses give sellers direct access to independent specialists who explain how regulatory requirements apply to their products. Sellers also have testing and certification support available to them on the platform.
The courses are livestreamed through the Temu Seller Academy. Sessions held in August recorded more than 4,000 views by sellers in total and over 2,000 interactions. For example:
The August program also included a session led by SPEAC, an EU-funded product safety project, on the EU Packaging and Packaging Waste Regulation and practical requirements for online sellers.
Upcoming sessions will cover electronics, textiles, footwear, cosmetics and food-contact materials.
"Every new market brings fresh obligations, from product safety rules to testing and certification," said a Temu spokesperson. "By organizing these training sessions with industry leaders, we give sellers direct access to specialists and practical information they can apply to their own operations and products."
Temu held more than 100 meetings with trade associations, chambers of commerce and start-up networks in Europe in the first half of 2026 to understand the difficulties small businesses face in selling online. The practical demands of selling in multiple markets came up consistently, and that feedback informs Temu's broader support for sellers.
The seller education programs form part of this support, alongside dedicated onboarding teams that provide continued guidance through Temu's Local Seller Program. Sellers can also connect their existing business software to Temu through more than 200 ERP integrations and access a network of more than 150 delivery providers across Europe, including DHL Group and La Poste.
Temu is deepening its engagement with Europe's business communities, and has signed memorandums of understanding with Start:up Slovenia, Portugal's APDC, Cyprus's CITEA and Switzerland's SKV to contribute to knowledge-sharing. Temu has also joined Cross-Border Commerce Europe to participate in EU dialogue on cross-border e-commerce.
About Temu
Temu is a global e-commerce platform connecting consumers with millions of manufacturers, brands and business partners. Operating in more than 90 markets worldwide, Temu is committed to providing affordable, high-quality products that enable customers to live better lives.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.