LINYI, China, 25. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Niutech, ein weltweit führender Anbieter von Technologien für die industrielle kontinuierliche Pyrolyse, gab kürzlich bekannt, dass seine eigenständig entwickelte „Technologie und Komplettanlage zur Reduktion und Anreicherung von Titan-Eisen-Bergen der neuen Generation" – speziell konzipiert für die Rückgewinnung von Wertstoffen aus minderwertigen, komplexen Titan-Eisen-Bergen – von einer nationalen Fachinstitution begutachtet wurde; dabei wurde der Technologie ein „international fortgeschrittenes Niveau" bescheinigt. Das „Demonstrationsprojekt zur Herstellung hochwertiger titanreicher Materialien aus Abraum mit einer Jahreskapazität von 300.000 Tonnen", bei dem diese Technologie und diese Anlagen zum Einsatz kommen, befindet sich derzeit in Linyi in der chinesischen Provinz Shandong im Bau. Nach seiner Fertigstellung wird es Asiens führendes Demonstrationsprojekt für die umweltfreundliche Rückgewinnung strategischer Bodenschätze sein. Als wichtiger strategischer Schritt von Niutech im Bereich der umfassenden Nutzung mineralischer Ressourcen wurde die neue Anlage nach den Grundsätzen „Sicherheit, Umweltschutz, CO₂-Armut und hohe Effizienz" konzipiert. Sie ist mit der neuesten synergetischen Technologie des Unternehmens – der „Niedertemperatur-Pyrolyse mit In-situ-Reduktion" – ausgestattet und ermöglicht bahnbrechende Branchenfortschritte in den Bereichen Reduktionstemperaturregelung, Rückführung von Abwärmeenergie, intelligentes Systemmanagement und mehr.
Unter Verwendung von Kunststoffabfällen und anderen organischen Abfällen als Reduktionsmittel erzeugt die Technologie durch Niedertemperatur-Pyrolyse Reduktionsgas, um die In-situ-Reduktion von Abraum innerhalb eines einzigen integrierten Systems zu erreichen. Dieser Ansatz vereint die Behandlung fester Abfälle, die Anreicherung von Abraum und den Energiekreislauf und stellt damit die traditionelle Annahme in Frage, dass für eine effiziente Reduktion hohe Temperaturen erforderlich sind. Die Produktionslinie zeichnet sich durch drei wesentliche Vorteile aus: (1) Kontinuierliche Niedertemperaturreduktion unter 700 °C (industrieller Bereich 550–600 °C) mit einer Reduktionsrate von über 50 % – deutlich geringer als beim herkömmlichen Schmelzverfahren; (2) Hocheffiziente Energienutzung mit einer Abwärmerückgewinnung von >93 %, einer Senkung des Energieverbrauchs um 36 %+ und um ca. 40 % geringeren CO₂-Emissionen; (3) Intelligenter, sicherer Betrieb durch eine auf Material und Temperatur abgestimmte Regelung, dynamische Abdichtung und intelligente Steuerung, was einen kontinuierlichen, stabilen Betrieb mit hoher Kapazität ermöglicht.
Auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung in Forschung, Entwicklung und Technik arbeitet Niutech mit globalen Kunden aus den Bereichen Mineralien und feste Abfälle zusammen, um kostengünstige, liefertermintreue Umweltanlagen und umweltfreundliche Lösungen für die strategische Mineralienrückgewinnung und die Umstellung der Industrie auf eine kohlenstoffarme Wirtschaft bereitzustellen.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.