BERLIN, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter von Robotiksystemen mit verkörperter KI für das Zuhause, kündigte heute auf der IFA 2026 die Markteinführung und Verfügbarkeit von SwitchBot KI MindClip an. Der leichte, von Qwen unterstützte tragbare KI-Assistent lässt sich einfach anclippen. Für Arbeit, Familie, Studium und Alltag konzipiert, verwandelt der KI MindClip Gespräche, Ideen, Zusagen und To-dos in Zusammenfassungen, Erinnerungen, durchsuchbare Aufzeichnungen und nächste Schritte.

Ob die Partnerin oder der Partner morgens an etwas erinnert, beim Abholen von der Schule schnell eine Notiz entsteht, ein Kunde kurzfristig eine Bitte äußert oder auf dem Arbeitsweg eine Idee aufkommt: Der KI MindClip hält fest, was sonst verloren geht, und erinnert im richtigen Moment daran.
Besucherinnen und Besucher können das SwitchBot KI MindClip am Stand H1.2-146 selbst ausprobieren.
Ideen und To-dos festhalten, bevor sie verloren gehen
Mit nur 16,8 g lässt sich SwitchBot KI MindClip an Kragen, Hemd, Jacke oder Taschenriemen befestigen und bequem den ganzen Tag tragen, ohne Bewegungsfreiheit, Kleidung oder Kommunikation zu beeinträchtigen. Mit mehr als 20 Stunden kontinuierlicher Aufnahme, 64 GB lokalem Speicher und einer Nahfeld-Aufnahmereichweite von 3 Metern eignet er sich für lange Arbeitstage, einen geschäftigen Familienalltag und spontane Einfälle – in Besprechungsräumen, Cafés, Kliniken, Klassenzimmern und vielen weiteren Alltagssituationen.
Der KI MindClip unterstützt außerdem Sprechererkennung und -trennung sowie Voiceprint-Erkennung, damit sich in Gesprächen mit mehreren Personen leichter nachvollziehen lässt, wer was gesagt hat. Aufgezeichnete Inhalte können dadurch später einfacher verstanden und überprüft werden – besonders bei Gesprächen mit Familienmitgliedern, Mitschülern, Teammitgliedern, Kunden oder mehreren Besprechungsteilnehmern.
Aus aufgezeichneten Momenten werden rechtzeitige Erinnerungen
Mithilfe von KI-Funktionen von ChatGPT, Gemini und weiteren hochmodernen Large Language Models strukturiert der KI MindClip aufgezeichnete Gespräche zu durchsuchbaren, direkt nutzbaren Informationen.
Beim Laden kann das Gerät Aufnahmen automatisch übertragen und sie in Transkripte, Zusammenfassungen, Kernaussagen und strukturierte Notizen aufbereiten. Nutzerinnen und Nutzer können Aufnahmen auch nach dem Ende eines Gesprächs hochladen, sodass Aufgaben, Fristen und Folgemaßnahmen extrahiert werden, bevor sie in langen Audiodateien untergehen.
In der speziellen App für SwitchBot KI MindClip werden aufgezeichnete Momente in den Bereichen Zeitleiste, Priorität, tägliche Erinnerung, Wochenzusammenfassung und To-do-Übersicht dargestellt. KI-generierte To-dos lassen sich nach Zeitverlauf sortieren und Kategorien wie Arbeit, Privat, Interessen und Feiertage zuordnen. So können Nutzerinnen und Nutzer berufliche Folgemaßnahmen von persönlichen Erinnerungen, Familienplanung und alltäglichen Erledigungen trennen.
Der KI MindClip unterstützt außerdem die Synchronisierung von To-dos mit Apple Kalender, Google Kalender und Erinnerungen, sodass aufgezeichnete Aufgaben neben bestehenden Terminen erscheinen. Sind die Geräte über dieselben Kalender verbunden, lassen sich die vom KI MindClip zusammengefassten To-dos auch auf dem SwitchBot E-Ink Home-Dashboard anzeigen. So bleiben Erinnerungen zu Hause, am Schreibtisch oder in gemeinsam genutzten Familienbereichen besser sichtbar.
Ask AI, durchsuchbare Erinnerungen und vernetzte KI-Workflows
Mit Ask AI können Nutzerinnen und Nutzer frühere Gespräche in natürlicher Sprache durchsuchen – etwa um nachzusehen, was zugesagt wurde, welche Folgemaßnahme zur Sprache kam, welche Geschenkideen für einen Freund genannt wurden oder worum die Partnerin bzw. der Partner an diesem Tag gebeten hat. Statt lange Aufnahmen durchzulesen, fragen Nutzerinnen und Nutzer einfach nach den benötigten Details und gelangen direkt zu den relevanten Erinnerungen.
Diese durchsuchbare Erinnerungsebene hilft außerdem dabei, den Kontext realer Gespräche in umfassendere KI-Workflows einzubinden. Dank der Unterstützung der SwitchBot OpenAPI CLI können Transkripte des KI MindClip als kontextuelle Datenquellen für KI-Agenten wie Codex, OpenClaw, Hermes Agent und weitere KI-Workflow-Tools genutzt werden. Wer KI-Assistenten zum Planen, Schreiben, Programmieren, Zusammenfassen oder Verwalten von Aufgaben einsetzt, kann so gesprochene Informationen aus dem Alltag mit bereits genutzten Tools verbinden.
Von Qwen unterstützt – für ein besseres Nutzungserlebnis
Der KI MindClip nutzt für einige seiner wichtigsten Funktionen außerdem KI-Fähigkeiten auf Basis von Qwen. Für die Audiotranskription kommt Qwens Spracherkennungsdienst Fun-ASR zum Einsatz, der aufgezeichnete Gespräche in durchsuchbaren Text umwandelt.
Für die Funktion Ask AI nutzt der KI MindClip die RAG-Architektur von Alibaba Cloud mit ADBSQL als Retrieval-Datenbank; für die Beantwortung von Fragen kommt ein Qwen-basiertes Modell zum Einsatz.
Private Erinnerungen unter eigener Kontrolle
Beim KI MindClip stehen Datenschutz und die Kontrolle durch Nutzerinnen und Nutzer im Mittelpunkt. Aufnahmen lassen sich über das Gerät oder die App starten, pausieren und beenden; eine blinkende Kontrollleuchte zeigt den Aufnahmestatus an*. Aufnahmen, Transkripte, Zusammenfassungen und To-dos können in der App geprüft, verwaltet und gelöscht werden.
Der KI MindClip hat die Zertifizierungsprüfungen nach EN 18031, ISO 27001 und ISO 27701 bestanden. Das Gerät unterstützt zudem verschlüsselte Kopplung und Dateiübertragung, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung sowie Einstellungen für Datenschutz und Datenverwaltung in der App. So behalten Nutzerinnen und Nutzer die Kontrolle über ihre Aufnahmen und persönlichen Inhalte.
*Nutzerinnen und Nutzer werden nachdrücklich gebeten, alle anwesenden Personen vor Beginn einer Aufnahme zu informieren. Für konkrete Vorgaben sind die jeweils geltenden lokalen gesetzlichen Bestimmungen zu beachten, die je nach Region unterschiedlich sein können.
Preis und Verfügbarkeit
SwitchBot KI MindClip ist ab dem 3. September 2026 über die offizielle SwitchBot-Website erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland beträgt 119,99 €.
SwitchBot KI MindClip umfasst monatlich 300 Minuten kostenlose Transkription und KI-Services. Die Preise der kostenpflichtigen Abonnements für Deutschland finden Sie in der Übersicht unten.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen SwitchBot-Website. Folgen Sie SwitchBot aufX,Instagram, Facebook und YouTube.
Medien-Kit: SwitchBot AI MindClip

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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.